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Thema: ASUS Z270-A Mainboard Testers Keepers

  1. #1
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    Beitrag ASUS Z270-A Mainboard Testers Keepers

    Wie gewohnt traf die Lieferung pünktlich und unbeschadet ein.

    Verpackung:
    Die Verpackung macht einen sehr guten Eindruck. Der blau-lila-schwarze Hintergrund passt sehr gut zu dem weiß-schwarzen Board und der kräftigen weißen Schrift. Während vorne auf die wichtigsten Merkmale hingewiesen wird, findet man hinten eine strukturierte Übersicht. Für Sammler definitiv ein Hingucker!
    Im Lieferumfang befinden sich neben dem Z270-A noch drei SATA III Kabel, ein Q-Connector, 1x M.2 Schrauben, eine 2-Way SLI-Bridge, ein ASUS Q-Shield, ein CPU Installations-Tool, eine Bedienungsanleitung auf Englisch sowie eine Treiber-CD. Das Board selbst ist in einer antistatischen Folie eingepackt.

    Design:
    Das Design gefällt mir wirklich sehr gut! Es fällt sofort auf, dass es sich hierbei wohl kaum um ein Einsteiger-Board handeln kann. Dank der Farbkombination aus schwarzgrauem Board mit weißen Akzenten, kann man es so gut wie in jedem PC-System verwenden, passend zu allen möglichen Farben. Meine roten RAM-Karten stechen dadurch direkt ins Auge, welcher Genuss!

    Verarbeitung:
    Wie oben schon angedeutet, ist an der Verarbeitung nichts auszusetzen. Nichts das wackelt oder nach billigem Material aussieht. Die Anschlüsse auf der Rückseite sind weder verbogen noch unübersichtlich. Alles super!

    Montage:
    Wirft man einmal einen Blick in das Handbuch, dann findet man hier alles genauestens beschrieben, um eine problemlose Montage zu ermöglichen. Alle Teile sind gut lesbar beschrieben und die einzelnen Arbeitsschritte einfach nach zu verfolgen. Auch wenn das Handbuch auf Englisch ist, braucht man kaum zu lesen, da schließlich alle relevanten Schritte mit Bildern genauso gut zu verstehen sind.
    Somit viel die Installation von CPU, CPU Kühler sowie RAM recht einfach. Die Bohrungen passen und sind trotz Kunststoffverkleidung gut zu erreichen. Lediglich bei einem kleinen Gehäuse muss man sich auf längere Montagezeiten einstellen. Daher sind Schraubenzieher in Normalgröße immer zu empfehlen. Danach folgten nur noch die Grafikkarte, die Wifi-Karte sowie die Verkabelung. Wer sich mit den Anschlüssen nicht sicher ist, findet auch hierzu eine Erklärung im Handbuch.

    Leistung:

    Nun kommen wir endlich zu der wohl wichtigsten Kategorie, der Leistung.
    Das Mainboard für den Sockel LGA 1151 unterstützt DDR4 RAM bis maximal 3866(OC) MHz und 64 GB. NVIDIA 2-Way SLI als auch AMD 3-Way Crossfire werden unterstützt.

    Dazu gibt es drei PCIe 3.0 x16 (einmal x16 oder zweimal x8 Lanes) Steckplätze sowie ein PCIe 3.0 x16 (x4 Lanes) Steckplatz. Somit sollte es gut möglich sein, das Maximale aus seiner Hardware herauszuholen, dank der hohen Datenübertragung.
    Wer sich mit der Geschwindigkeit herkömmlicher SSDs nicht zufrieden gibt, kann sich an zwei M.2-M-Key-Schnittstellen Steckplatz mit Datenübertragungsraten bis zu 32 Gb/s erfreuen. Somit ist das Mainboard auch für die Zukunft gut gerüstet.
    Auf der Rückseite des Boards befinden sich weiterhin 4x USB 3.0, 2x USB 3.1, 1x Typ-A sowie 1x Typ-C Anschlüsse. Mit sechs USB Anschlüssen hinten komme ich zwar klar, ein oder zwei mehr hätten aber auch nicht geschadet. Denn möchte man neben Tastatur und Maus noch Webcam, Controller, Mikrofon, Kopfhörer und Drucker anschließen, dann muss man ziemlich schnell auf die wenigen Slots nach vorne ausweichen, die ich normalerweise für USB Sticks, Kamera etc. nutzen möchte.

    Das Allererste was beim Anschalten des PCs auffällt, ist die imposante RGB Beleuchtung, die einfach bombastisch aussieht! Sobald eine Stromanbindung besteht, leuchtet die linke, untere Hälfte „pulsartig“ in allen möglichen Farben. Natürlich lässt sich die Beleuchtung noch nach eigenem Geschmack konfigurieren.

    Dank AuraSync ist es außerdem möglich, dass alle verbundenen AuraSync-Produkte sich durch eine einzige Anwendung steuern und synchronisieren lassen. Zum Beispiel LED-Stripes, Lüfter, Grafikkarten oder sogar Tastaturen. Näheres dazu findet man hier:
    Weiterhin wirbt der Hersteller mit „3d Printing“. Das bedeutet, dass ASUS für das Board Vorlagen anbietet, die sich mittels 3d Drucker drucken lassen. Somit ist es möglich den ATX-Stromanschluss ganz einfach mit einer Abdeckung zu versehen, um dadurch unnötige Kabel verstecken zu können. Wer nicht selbst einen 3d Drucker hat, kann dies auch einem 3d-Druck-Geschäft in Auftrag geben. Meines Erachtens ein sehr kreatives Feature, besonders für PC-Modder!

    Das BIOS macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck, jedoch empfinde ich den Hintergrund eher als störend. Hier hätte etwas Einfarbiges und Unbewegtes genügt. Außerdem hätte mich etwas Farbenfroheres mehr angesprochen. Ansonsten ist es sehr übersichtlich aufgebaut, es gibt einen EZ-Modus für schnelle Anpassungen, sowie einen Erweiterten Modus. Übertakten ist dank des modernen Z270 Chipsatzes natürlich kein Problem.
    Besonders interessant ist hierbei das „EZ Tuning Wizard“, mit dem ihr ohne viel Grundwissen euer PC-System, passend zu euren Komponenten und eurer Kühlung, übertakten könnt.

    Der Bootvorgang funktioniert zügig, ist aber mit 19 Sekunden langsamer als bei meinem vorherigen Board von AsRock. Andere Tester kommen hierbei zwar auf 16 Sekunden, bemängeln aber auch die Bootzeit gegenüber anderen Mainboards derselben Preisklasse.

    Ein weiterer Punkt der mich neben der RGB sehr begeistert, ist die Soundqualität! Mit dem Realtek ALC S1220A 8-Kanal habe ich eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Realtek ALC892 Codec wahrgenommen. Musik und Spiele klingen klarer und deutlicher. Besonders der interne Audioverstärker spricht mich sehr an! Auch die Qualität meines Mikrofons hat zugenommen, wenn ich mich nicht täuschen sollte.

    Die Performance ist wie zu erwarten gut. Alles läuft weiterhin stabil, es kam zu keinen Fehlermeldungen oder Ähnlichem. In Spielen oder aufwendigen Rechenaufgaben sollte man jedoch keinen großen Unterschied gegenüber einem günstigeren Modell erwarten, da schließlich das Mainboard nicht ausschlaggebend für die reine Leistung ist. Aber natürlich können schnellere Datenübertragungsraten zu generellen Performancezuwächsen führen, wie beim Startvorgang zum Beispiel.

    Fazit:
    Mit dem Prime Z270-A hat ASUS ein Mainboard auf den Markt gebracht, dass besonders durch seine vielen Features überzeugt. Besonders gut gefallen hat mir hierbei die hohe Soundqualität als auch die RGB Beleuchtung. Diese hätte jedoch noch etwas flächendeckender eingebaut werden können, zum Beispiel bei den RAM-Bänken. Spulenfiepen konnte ich auch unter Volllast nicht feststellen. Für besonders ambitionierte Gamer sollten die 2x M.2-Slots von Vorteil sein. Das BIOS bietet umfangreiche Übertaktungsmöglichkeiten. Lediglich dessen Design hat mich hierbei nicht überzeugen können. Verglichen mit anderen Mainboard-Herstellern ist der Preis in einem guten Bereich. Wer nicht ganz so viel Geld ausgeben möchte, dennoch nicht auf den Z270 Chipsatz verzichten möchte, kann sich gerne mal die günstigeren ASUS Prime Z270-K, Gigabyte GA-Z270-HD3P und AsRock Z270 Pro4 Mainboards anschauen.

    4 ½ von 5 Sternen

    Vielen Dank für die Möglichkeit, dass Z270 A von ASUS testen zu dürfen.

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    Geändert von HardwareProf (18.04.2017 um 20:19 Uhr)

  2. #2
    Mindfactory AG Avatar von Madam Marketing
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    Standard ASUS PRIME Z270-A Testers Keepers

    Hier könnt Ihr die Reviews von der ASUS PRIME Z270-A Testers Keepers Aktion vom 04.04.-10.04.2017 nachlesen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Mindfactory Marketingteam

    signaturbild - ASUS Z270-A Mainboard Testers Keepers
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  3. #3
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    Standard

    Hallo!
    Nachdem ich es erst gar nicht glauben konnte, durfte ich mich nach einer Mail der Mindfactory Marketing Abteilung als glücklicher Tester eines Asus Produktes schätzen. Ich konnte somit das Asus Prime Z270-A testen.
    Zur Vorgeschichte:
    Ich war seit längerem auf der Suche nach einem neuen Audio-Recording System. Aufgrund meiner längeren Abstinenz im Desktop-Sektor und der Zufriedenheit mit meinem mittlerweile in die Jahre gekommenen Q9400 Quad-Cores gestaltete sich die Suche etwas schwierig, da der Markt mittlerweile schier unendlich groß geworden ist und die Kaufberatung im Bereich für geeignete Audio Hardware sehr klein ausfällt. Mein präferiertes System baute erst auf einem AsRock Mainboard auf, das konnte ich jetzt aber durch das Prime Z720-A ersetzen. Die weiteren Komponenten, welche für den Test benutzt wurden, waren folgende:
    Intel i7 7700K
    Scythe Mugen 4 PCGH-Edition Tower Kühler
    16GB Corsair Vengeance LPX schwarz DDR4-3000 DIMM CL15 Dual Kit
    250GB Samsung 960 Evo M.2 2280

    Da ich aufgrund laufender Arbeitsprojekte meinen alten PC inkl. Silent-Gehäuse nicht komplett ausschlachten konnte, kaufte ich kurzerhand noch ein be quiet! Pure Base 600.

    Verpackung und Versand:
    Das Mainboard kam ausreichend gesichert in einer normalen Pappverpackung und einer antistatischen Folie drum herum. Unterm Mainboard waren neben dem (nur englischsprachigen) Manual und einer Kurzanleitung noch 3x Serial ATA 6GB/s Kabel, die SLI-Bridge, ein Q-Connector, ein CPU Installation Tool, das Q-Shield und M.2-Schrauben. Alles war einzeln und gut verpackt und konnte nicht dem Mainboard in der Verpackung durch herumfliegen o. Ä. schaden.
    Der Versand durch Mindfactory erfolgte schnell und unkompliziert.

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    Design:
    Das Design des Mainboards empfinde ich als sehr gelungen und übersichtlich. Mir gefällt sehr die weiße Plastikverkleidung der Anschlüsse. Auch ist die Abdeckung des Chipsatzes sehr gefällig, obwohl ich leider in meinem geschlossenem Gehäuse nicht in den Anblick dieser kommen werde. Die einzelnen Anschlüsse sind notfalls auch ohne Bedienungsanleitung ersichtlich und auf dem Board ausreichend beschriftet. Mir gefallen auch die weißen Design-Striche, welche überall auf dem Board verteilt sind. Aufgrund der schwarz-weißen Farbwahl kommt für mich eine gewisse Schlichtheit auf, welche mir persönlich sehr gefällt.
    Sehr schön geworden ist auch die AURA Led-Beleuchtung des Mainboards. Hier leuchtet und pulsiert ein LED-Strip in allen RGB-Farben. Zusätzlich lassen sich noch weitere LED-Strips anschließen.

    4.jpg

    Verarbeitung:
    Zur Verarbeitung kann ich nur eins sagen: vollkommen mängelfrei. Alles ist gut befestigt und verlötet, alle Kanten des PCB sind abgerundet und in keinster Weise scharfkantig. Die Plasteverkleidungen sind fest verbaut und wackeln nicht, ebenso wie die Anschlüsse an der Rückseite des Boards. Hier sitzt alles fest und scheint für die Ewigkeit gebaut zu sein.


    Montage:
    Die Montage im Gehäuse war kinderleicht. Mainboard einsetzen ins Gehäuse – passt! Die üblichen Schrauben-Positionen waren alle an der korrekten Stelle und sitzen somit perfekt. Einzig die beiden Schrauben ober- und unterhalb der Anschlüsse sollten aufgrund der Plastik-Abdeckung definitiv mit einem normalen Schraubendreher fest geschraubt werden. Mein Schraubendreher mit Bit-Aufsatz war hier leicht zu breit, weshalb ich beinahe an die Plastikabdeckung gestoßen wäre. Mit einem (wie übrigens auch im Manual empfohlen) normalem Schraubendreher passt hier wieder alles.
    Nach Montage der CPU mithilfe des beigelegten CPU Installation Tools (die Montage wird damit zum Kinderspiel) springt die Plaste-Kappe des Schutzes vom CPU-Sockel von alleine ab und der Haltebügel kann geschlossen werden. Missfallen hat mir hier die Tatsache, dass weder im Manual noch im „Beipackzettel“ des CPU Installation-Tool beschrieben wird, dass man hier beim Schließen des Bügels minimal Kraft anwenden muss. Hierbei bekommt man einen kurzen Moment Angst, dass man eventuell die hochempfindliche CPU bzw. den Sockel vom Board beschädigt hat – dem war aber natürlich nicht so.

    Anschlüsse:
    Das Prime Z270-A besitzt an der Rückseite insgesamt 4 USB 3.0 Anschlüsse, 2 USB 3.1-Anschlüsse, je 1x als Type-A und 1x als Type-C, 3x Video-Ausgänge in Form von je 1x HDMI, DVI und DisplayPort. Weiterhin findet man 1x LAN und die 5 Audio-Ausgänge des Realtek S1220A Crystal Sound 3 Soundchips einen Digitalausgang. Zwar befinden sich noch mehr USB-Anschlüsse auf dem Board, aber nicht nativ ausgeführt. Mir persönlich sind die reinen 4 Anschlüsse an der Rückseite allerdings zu wenig, hier hätten es gerne wenigstens noch 2 mehr sein können. Dies ist mein größter Kritikpunkt an dem Board – vermutlich muss Asus irgendwo Abstände zu den höherpreisigen Mainboards wahren.
    Intern befinden sich neben den bereits erwähnten USB-Ports noch 6x S-ATA 6GB/s und 2x M.2-Anschlüsse, wobei einer davon nur als reiner PCIe-Anschluss genutzt werden kann, während der 2. auch als S-ATA-Anschluss funktioniert. Dies ist neben der Geschwindigkeit (PCI x2 oder x4) im UEFI einstellbar.
    Zusätzlich gibt es noch Audio-Frontanschlüsse und natürlich die Anschlüsse für Power-/Reset-Switch, HDD-LED…etc.

    5.jpg

    Leistung:
    Dadurch, dass das Prime Z270-A für OC ausgelegt ist, lohnt es sich, sofort nach dem Starten erstmal um UEFI Bios nachzuschauen, was es denn alles an Möglichkeiten dafür gibt. Persönlich finde ich das UEFI Bios des Mainboards leider sehr überfrachtet und unübersichtlich, hier bin ich immer noch ein bekennender Fan das alten blau-grauen BIOS. Glücklicherweise kann man zwischen einem „EzMode“ und einem „Advanced Mode“ umschalten. Im EzMode gibt es dann auch die EZ-Abstimmung, welches ein einfaches Overclocking des Systems erlaubt, in dem man das vorkonfigurierte „Profil Asus-Optimal“ einstellt. Zusätzlich gibt es einen EZ Tuning Wizard, mit dem man als Anfänger zusätzlich das System easy overclocken kann.

    6.jpg

    Im Startbildschirm wird dann in Prozent auch der OC-Status angezeigt – sehr nett!

    7.jpg

    Nochmal kurz zum Test-Setup: Verbaut wurde ein i7 7700K, 16GB 3000Mhz Ram und eine M.2-SSD 960 Evo mit 250GB Speicher. Da mir leider ein Vergleich zu einem anderen Mainboard fehlt, kann ich hier nur von meinem Setup berichten.

    Die Bios-Zeit beträgt bei mir ca. 16s. Dies empfinde ich als sehr hoch, da mein altes Board in 5s bereit war. Da mein System als Audio-Workstation angelegt ist, nutze ich da Tool LatencyMon, um die internen Latenzen des Gesamt-System zu testen. Dies ist natürlich auch Treiber-abhängig, doch hier zeigt sich grundlegend die Komposition des gesamten Systems. Und siehe da: diese schwanken zwischen 420-500 µs. Dies ist zwar nicht extrem gut, doch für ein potentes System ausreichend.
    In Cubase 8.5 erreiche ich mit meinem Allzweck-Audio-Interface Focusrite 18i20 (noch USB2.0!) im Idealfall bei 48KHZ /24Bit und einer Buffergröße von 32(!) Samples ein Ein- und Ausgangslatenz von je 2,250ms. Dies ist absolut vortrefflich!

    Weiterhin habe ich mit dem Samsung Magician SSD Tool eine Geschwindigkeitsmessung der M.2 Schnittstelle machen können. Hierbei konnte ich einmal eine Datenrate von 3200 MB/s erreichen, während bei anderen Messungen nur noch ca. 1950 MB/s erreichen (Lesen). Hier stellt sich die Frage, ob das Mainboard eventuell als Flaschenhals auftritt.

    Alles in allem kann man dem Mainboard eine sehr gute Performance nachsagen. In meinem hastig zusammengestellten Windows 10 und installierten Audio-Anwendungen konnte ich weder Abstürze, Treiberprobleme, Temperaturprobleme oder andere Ungereimtheiten ausfindig machen. So soll es sein!

    Zusatz:
    Für mich persönlich uninteressant, doch trotzdem erwähnenswert zum Mainboard ist zu sagen, dass Asus für das Prime Z270-A Vorlagen zum 3D-Drucken liefert. Damit ist es möglich, sich zusätzliche Abdeckungen für das Mainboard und auch eine zusätzliche Lüfterhalterung für eine M.2-Schnittstelle selber zu drucken bzw. drucken zu lassen.
    Weiterhin lässt sich mit der mitgelieferten Software „Aura“ die RGB-Beleuchtung anpassen und einstellen.
    Für mich sind diese Positionen vollkommen uninteressant, doch sollten sie nicht unerwähnt bleiben.

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    Fazit:
    Aufgrund des fehlenden Vergleiches zu anderen Mainboards kann ich keine Benchmarks liefern, doch alles in allem kann ich dem Asus Prime Z270-A eine gute Bewertung aussprechen. Tadellose Verarbeitung, gute Komponenten, ausreichende Anzahl an Anschlüssen und interessante Features wie die RGB-Beleuchtung lassen das Mainboard im Feld der mittelpreisigen Mainboards gut dastehen und kann sich gegenüber der Konkurrenz sehen lassen. Einzig die geringe Anzahl nativer USB-Anschlüsse fällt als großes Manko des Mainboards auf. Anlass zur Kritik gibt es eventuell noch beim Design und Aufbau des UEFI Bios, doch ist dies immer eine persönliche Geschmackssache und fließt nur in einem geringen Teil in meine Bewertung mit ein.

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  4. #4
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    Moinsen melde mich etwas verspätet ...
    Trotz den Osterfeiertagen kam das Board am Karsamstag an, leider musste ich mit dem Einbau und Testen dann noch ein paar Tage warten, da der Rest der Bauteile (RAM/CPU) erst nach den Feiertagen eintreffen würde. Das Ganze ist dann doch in viel Arbeit ausgeartet, aber das habe ich natürlich gern gemacht. Schon mal vorab ein RiesenDANKE, dass ich diese vortreffliche Brett testen durfte

    Verpackung & Versand
    Ich bin kein übermäßiger Fan dieser Kunststoffluftpolster, welche den Karton des Boards von oben zwar gut schützten, aber von unten gab es außer dem Karton keinen weiteren Schutz. Das Mainboard an sich war gut verpackt (Antistatische Folie und passgenauer Schutzkarton) , alle losen Teile (Zubehör) waren unterhalb des Boards verstaut.

    Zubehör
    Mitgeliefert wurden das I/O-Shield, welches nach meiner Erachten in der heutigen Zeit als standard silbern doch etwas überholt scheint, ein Q-Connector zum einfacheren Verbinden des Frontpanels, eine CPU Installationshilfe, 3 Sata Kabel (davon 1 mit 90° Winkel), eine SLI 2-Way Bridge und für die beiden M.2 Slots die passenden Abschlussschrauben. Natürlich obligatorisch das Handbuch (in Englisch, aber gut bebildert) und Kurzanleitungen. Den beigelegten Cablemod Gutschein habe ich tatsächlich in Anspruch genommen.

    Design & Verarbeitung
    Das Prime z270-A macht einen hervorragenden Ersteindruck. In der Hauptnote schön schlicht Schwarz-Weiß mit einem Touch Grau und den „verchromten“ Pica x16 Slots. Die Leiterbahnen sind teilweise weiß und das diffuse Muster wirkt „futuristisch“ und hat mir persönlich sehr gut gefallen. Auf den zweiten Blick wirkte die Abdeckung des I/O Panels sehr wuchtig, relativiert sich aber sobald das Board eingebaut und genutzt wird. Es gibt auch die Möglichkeit sich weitere 3D-Bauteile drucken zu lassen, wie etwa M.2-Slot Lüfterhalterung oder Abdeckung des Audiobereiches. Hinsichtlich der Verarbeitung sind mir keine Mängel aufgefallen, alles wirkt sehr sauber und aufgeräumt, keine scharfen Kanten und nichts wackelt. Die meisten Anschlüsse sind auf dem Board auch nochmal markiert und die Fan-Controller Anschlüsse sind, meiner Meinung nach gut verteilt auf dem PCB, lediglich den AiO-Pumpen Anschluss würde ich oberhalb des CPU-Fans besser finden.

    Montage
    Der Einbau ins Gehäuse ging spielend von der Hand. Board ist Standard ATX von den Dimensionen, auch Arbeitsspeicher und CPU ließen sich gut installieren. Da ich eine Wasserkühlung betreibe war auch die Montage des CPU-Kühlers unproblematisch, wie es sich mit großen Lüftkühlern verhält kann ich daher nicht sagen., allerdings laut Handbuch ist die beste Arbeitsspeicher Konfiguration bei 2 Riegeln A2 und B2, d.h. es sollte genug Platz zwischen einen Towerkühler und dem Arbeitsspeicher sein. Die Grafikkarte mit Wasserkühlung wird vom verstärkten PCIe-Slot auch gut gestützt.

    Leistung
    Das Mainboard überzeugt nicht nur optisch, sondern auch punktet auch bei der gebotenen Leistung. ASUS bringt von Haus aus einige gute OverClock-Funktionen mit, sowohl im BIOS als auch für Windows (AI Suite3). Das BIOS an sich war auf den ersten Blick aufgeräumt, vielleicht an einigen Stellen etwas umständlich in der Bedienung, man landet auf der Overview Seite wo man eine gute Übersicht hat, aber doch recht wenig einstellen kann, grade was das Overclocking angeht. Aber mit wenig Zeiteinsatz kommt man doch ganz gut zurecht (Auslieferungsversion war 0505 und neustes Update 0905, was aber problemlos geupdatet werden konnte).
    Dem Mainboard zur Seite stehen der i7 7700K (Socket 1151 @ 4,2Ghz), Gskill 3000 Mhz RGB (Aura Unterstützung), eine M.2 Samsung 960Pro 256gb und aus dem alten System übernommen GTX980Ti (WaKü) und ein Corsair Axi860 das Ganze verpackt in einem Corsair Air 540. Alles arbeitet wirklich harmonisch zusammen. In meiner derzeitigen Konfiguration kann ich bis 4,7 Ghz übertakten ohne, dass die Lüfter hörbar laufen. Da ich aufgrund des Umbaus des Systems und quasi alles von Grund auf neu verlegt habe, hatte ich noch nicht die Zeit, alles in kleinste einzustellen, aber das Board bietet neben dem 5-Way Optimization auch viele manuelle Einstellmöglichkeiten. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben. Über die Soundqualität kann ich nur wenig sagen, da mein letzter Onboard Sound ständig Konflikte und Überlagerungen InGame erzeugt hatte (fieses Kratzen, dass nur durch deaktivieren oder Neustarts behoben werden konnte) bin ich auf externe Soundkarte umgestiegen und möchte auch nicht mehr darauf verzichten. Ich betreibe die Onboard Lösung nur wenn Gäste mithören sollen und dafür ist es allemal ausreichend.

    ASUS Aura RGB
    RGB Beleuchtung ist in Feature an dem man heutzutage nicht mehr vorbeikommt, die einen verteufeln es, die anderen richten ihr ganzes System darauf auf. Ich find es ein nettes Gimmick, habe sogar extra den Arbeitsspeicher mit Aura Unterstützung gekauft, damit das Ganze auch mal getestet werden kann. Die Software ist ziemlich selbsterklärend und funktioniert, nach Upgrade des BIOS, auch einwandfrei. Evtl. lege ich mir tatsächlich noch einen RGB-Strip zu, aber vorerst reicht mir die sanfte Beleuchtung des RAMs und der Leiterbahnen rund um den Soundchip-Bereich. Schade ist nur, dass es viele Hersteller gibt, die mit RGB Produkten werben, aber diese untereinander nicht kompatibel sind, so besitze ich eine RGB Maus und Tastatur von Corsair, kann diese leider nicht mit den Effekten von Aura kombinieren und vice versa, vielleicht schafft es ja ein findiger Programmierer einer ThirdParty Software dies zu erreichen.

    Preis/Leistung
    Das Board bringt einige „state-of-the-art“ Features mit wie z.B. USB3.1 Typ C & A, 2 M.2 Slots, die sogar als RAID betrieben werden können (und Intel Optane ready sind), Unterstützung für SLI 2-WAY oder Crossfire 3-WAY und ist, meiner Meinung nach, im oberen Mittelfeld anzusiedeln. Jetzt nachdem ich es testen konnte, würde ich jedem weiterempfehlen, da es Preis/Leistungsmäßig zurzeit eine echter Geheimtipp ist. Dass man „nur“ 4 x USB3 Anschlüsse am I/O-Panel hat stört mich persönlich nicht, da ich einen USB3.0 Hub betreibe, aber hier können andere Boards und Hersteller meist doch mehr Anschlüsse bieten, dafür hat man Thunderbolt Unterstützung (Zusatzkarte) und eben die beschriebenen USB3.1 Typ C & A Anschlüsse, die für die Zukunft ausgelegt sind.
    Mein altes System basierte noch auf einem Sockel 1150 Xeon und war damals eine reine Vernunftsentscheidung, da meine Ansprüche an die Hardware sowohl optisch als auch Leistungsbezogen gestiegen sind, ist es schwer Vergleiche zu ziehen, jedoch würde ich dieses Board mit Sicherheit nochmal kaufen.

    Bilderparade
    overview.jpgioshield.jpgmoment.jpgsystem.jpgzubehoer2.jpg

  5. #5
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    Standard Asus Testers Keepers Münster :)

    Asus Testers Keepers Aktion aus Münster:
    ich bedanke mich auch nochmal für diese Chance auch im Namen des Freundes! Alle PC-Bauteile kommen NATÜRLICH von Mindfactory :P
    (etwas verspätet, der Postweg braucht zu mir meist etwas länger und so habe ich das Exemplar erst nach Ostern erhalten. Die Zahlen sind Referenzen zu den jeweiligen Bildern.)

    (Spätestens seit der Reduzierung der Produktpalette Apples auf ein an zwei Händen abzählbares Produktfenster erkannte die Welt, dass das Erleben des Produktes bereits mit dem Auspacken beginnt)
    Das Produkt kommt in einer soliden Pappverpackung in angenehmer Aufmachung daher, ausnahmsweise mal nicht der Blau-Orange Kontrast. Die Rückseite wurde mit Informationen zum Produkt beschriftet, finde ich gut. Beim Öffnen des Kartons kommt uns sofort und in voller Größe das Objekt der Begierde, das Mainboard entgegen. Das Zubehör befindet sich dahinter, hier wurde alles richtig gemacht! 1,2

    (Zubehör: drei SATA Kabel, davon zwei mit abgeknicktem Ende, die Slotblende in Chromoptik, die „große“ Sli-Bridge, ein Schraubenpacket, Benutzerhandbuch und CD sowie die für den Sockel passende CPU-Installationshilfe.)3

    Das schwarz-weiße Design empfinde ich als zeitlos und die Optik gefällt mir besser als manch andere immerblauen Mainboards. Ebenfalls wurde an die farbige Kennzeichnung der DDR4 Channel gedacht. Sehr gelungen finde ich auch den Northbridgekühler. Als visuelles Manko empfinde ich die für mich klobig geratene Abdeckung der Anschlüsse der Rücktafel. 4

    Zu den Anschlüssen:
    Vier DDR4 Dual Channel Ramsteckplätze bis maximal 64GB (max. 16 per Riegel), vier PCIE 3.0 Steckplätze x1, drei x16, (eine Karte x16, oder zwei x8), 6 SATA 6GB, USB 2.0 und 3.0, Front Panel Audio, insgesamt 7 Lüfter Anschlüsse (zwei CPU-FANs, was für Anfänger irritierend sein kann und den beliebten CPU-FAN Error herbeirufen kann (HANDBUCH!)) was auch Lüfter Enthusiasten zunächst befriedigen sollte. Diese sind natürlich einzeln auch im EZ-Mode leicht regelbar. Ein TPM (Sicherheitsmodul), ein RGB (zB für FarbLedstreifen) sowie ein Thunderboldt Header, ein Thermal Sensor Anschluss sowie der subjektiv eher selten benutzte 10-1polige serielle Anschluss. Zusätzlich natürlich die System Panel Pins (PS, RS, HDLed usw)
    Auf der „Rücktafel“ 5 des Mainboards befinden sich ein USB 3.0 A und C Anschluss, vier „normale“ USB 3.0 Anschlüsse, ein analoger Muas/Tastaturanschluss (PS/2) sowie der LAN Anschluss. Für CPUs mit integrieter Grafikeinheit sind ein Displayport, ein HDMI und ein DVI-D Anschluss verfügbar. Zusätzlich zu den Miniklinke Audio Anschlüssen gibt es auch noch einen optischen Anschluss, wenn ihr also ein solches Gerät benutzt seid ihr hier gut aufgehoben.

    Nicht ungewöhnlich, aber sehr hilfreich ist ein Start Button direkt auf dem Mainboard (somit müsst ihr keine Pins überbrücken, wenn ihr mal keinen Power Switch zur Verfügung habt, sondern könnt einfach und bequem den auf dem Mainboard angebrachten Button drücken.)
    Weiterhin gibt es die Asus MemOK Funktion, mit der ich allerdings aufgrund gleicher Ramriegel noch keine Erfahrung sammeln konnte. Auch der neuere EZ-XMP Schalter zum Übertakten des Arbeitsspeichers per Knopfdruck konnte ich noch nicht testen. (Anmerkung: DDR4 3200 wird benutzt) 6
    Zusätzlich zum „Clear CMOS“ Jumper gibt es auch wieder den CPU-Spannungsjumper um eben diese im besonderen Maße freizuschalten.

    Nach der Lektüre des ausführlichen Handbuchs ging es nun an den Zusammenbau. Ein i7-6700 und zur Kühlung ein Scythe Mugen 5 ließen sich recht einfach (zu zweit mit der Backplate ist einfacher!) installieren.7 Positiv zur Verarbeitung „hängt“ das Board nicht durch, auch wenn man es am Towerlüfter anhebt. (Denkt nun daran, zunächst die Slotblende (die übrigens genau passt!) von innen zu installieren, bevor ihr das Mainboard einführt und mit den Schrauben festschraubt8) Grafikkarte hält gut in beiden oberen PCIE Slots und auch der Ram sitzt fest. (Für Besitzer alter Netzteile wäre zu bemerken, dass wie aktuell Standard auch dieses Mainbaord 2 ATX Kabel zur Stromversorgung benötigt (24- und achtpin))
    Gerade für noch nicht so erfahrene Builder eignen sich die OnboardLeds gut zur Fehlerbehebung: Habt ihr zB Vergessen eure Graphikkarte mit Strom zu versorgen leuchtet die VGA-Led auf, bei Problemen beim Booten die BootdeviceLed oder der Arbeitsspeicher sitzt nicht richtig: RamLed (außerdem gibt es auch noch die CPULed)

    Der ersten Blick ins UEFI-BIOS gestaltet sich dank EZ-Modus sehr überischtlich.9 Schnell sind wir über den installierten RAM und die CPU, über per SATA angeschlossene Festplatten, die an dem Mainboard angeschlossenen Lüfter, die wichtige Boot Priority sowie drei Tuningoptionen informiert (XMP, Rapid Storage und EZ System Tuning). Für Anwender, die mit wenigen Clicks ein bischen tweaken wollen übersichtlich und hilfreich, für den fortgeschrittenen User ist aber das Advanced Menu (F7) 10deutlich vielseitiger.

    Für Informationen zu Bios-Einstellungen bitte die Sektion im Handbuch BIOS-Setup befragen. Zusätzlich zu „normalen“ BIOS-Einstellungen in diesem Segment könnt ihr viele Anschlüsse auch direkt deaktivieren, darunter zB den LAN und RGB Anschluss.
    Kleinere Übertaktungstests (zB Ram Frequenz) haben gut funktioniert.

    Das Prime Z270-A kommt mit der Asus eigenen Aura Software11 die euch ermöglicht, die Beleuchtung des Mainboards und kompatibler Hardware (zB Asus Aura Ram Riegel) synchronisiert zu steuern. Ihr habt die Auswahl aus mehreren verschiedenen Stilen wie zB Atemeffekt, Flash and Dash, Welle, einfach nur ein Farbübergang oder statisch ohne viel Effekte.
    Das hat im Test mit ausschließlich dem Mainboard sauber funktioniert.

    Zusätzlich gibt es die Asus AI-Suite sowie einige weitere Treiber und Programme.

    Fazit:
    Das Asus Prime Z270-A bietet für einen moderaten Preis gerade für weniger erfahrene Nutzer mit Interesse am Übertakten einen gelungenen Einstieg. Gerade die multiplen „Einklick/Button“- Lösungen laden zum ausprobieren ein. Sei es die „5-Wege-Optimierung“ mit einem Klick im Bios, XMP im selbigen oder direkt auf dem Mainboard oder MemOK bei unterschiedlicher Ram-bestückung. Aber auch für das Aufrüsten ist gesorgt: Sli-Bridge oder M2 Anschluss für die aktuell wohl schnellsten und erschwinglichen SSDs, oder Thunderbolt Erweiterungskarten, alle gängigen Anschlüsse sind mit dem Z270 chip auf dem Asus Board vorhanden. Interessant finde ich auch die Möglichkeit, den PC nicht nur nach Leistung und Kompatibilität zusammenzustellen, sondern mit Asus Aura Sync fähiger Hardware unterschiedliche Beleuchtungssetups zu kreieren. Nur das Mainboard zur Beleuchtung zu benutzen reichte mir persönlich aber nicht aus.
    Das Preis/Leistungsverhältnis ist gut und somit vergebe ich viereinhalb von fünf Punkten.

    Bilderverzeichnis: (eingeklammerte Bilder (6,12) fehlen aufgrund der Beschränkung auf 10 Bilder)

    1 Verpackung vorne
    2 Verpackung hinten
    3 Zubehör
    4 Mainboard
    5 Rücktafel
    (6 Mainboard Ramslots)
    7 Mainboard mit Lüfter
    8 Rücktafel
    9 BIOS EZ-Mode
    10 BIOS Advanced Mode
    11 Asus Aura
    (12 Bonus: fertiger, angeschalteter PC, OnboardLed)


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  6. #6
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    Asus Testers Keepers Bewertung

    Erstmal vorweg ein großes Dankeschön an das Mindfactory Team und ASUS das ich die Möglichkeit bekommen habe das Prime-Z270-A Mainboard zu testen.
    Die Lieferung kam wie auch bei allen Bestellungen gut verpackt bei mir an.
    Nun zum wichtigen Teil, dem Board.
    Unter anderem mit folgenden Komponenten getestet: Intel Core i5 6500, Intel Core i57600K, 16GB HyperX Fury DDR42400, 16GB G.SKILL VALUE 2400, 256GB SAMSUNG M.2 SM961, 2000GB Seagate FIREcuda Hybrid HDD, Gigabyte GTX extreme Gaming 1070, XIGMATEK ASGARD

    Verpackung und Lieferumfang
    Das Mainboard kommt in einem hochwertig wirkenden Karton mit den wichtigsten Eckdaten und Details aufgedruckt. Um die Hauptplatine ist noch ein Einleger und die Antistatische Silberne Folie die nochmals Schutz vor Beschädigungen gewährleistet. Als Zubehör unter dem Mainboard findet man dann 3 S-ATA 6GB/s Kabel (1 Kabel gewinkelt), die NVidia SLI Bridge, den Q-Connector, das Q-Shield, ein CPU-Installationstool, die Schrauben für M.2 Festplatten, eine Kurzanleitung und letzenendes die Bedienungsanleitung (leider nur in Englisch) samt Treiber DVD. Die Sachen sind alle einzeln verpackt und sicher im unter dem Mainboard verstaut.

    Montage
    Der Einbau des Boards in das Gehäuse gestaltet sich als Problemlos, vorrausgesetzt natürlich man weiß was man tut. Wer schon mal ein Mainboard erfolgreich eingebaut hat wird auch hier keine Probleme haben. Das Q-Shield ist passgenau, die Löcher für die Schrauben im Board sind exakt und der Q-Connector ist eine nette Erleichterung und spart das Gefummel im Gehäuse beim Anschließen der Power/Reset Buttons und der Power/HDD Leds. Das CPU Installationstool halte ich für unnötig, den CPU kann man wenn man auf die Markierungen achtet auch ohne einwandfrei einbauen. Etwas störend finde ich das alle SATA Anschlüsse seitlich abgehen und keiner mehr von oben aufgesteckt wird. Das kann in engeren Gehäusen zu Frust sorgen wenn die HDDs die Anschlüsse verdecken und man dran möchte ohne etwas ausbauen zu müssen. Die Slots für die M.2 Festplatten sind bei dem Board etwas angeordnet als bei Gigabyte, aber hier wird es bei jedem vollbestücktem Board etwas blöd wenn man mal dran muss. Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen, alle Anschlüsse sind sauber gearbeitet und die Slots lassen sich leicht bestücken. Große CPU Kühler können natürlich bei den RAM Slots hinderlich sein und evtl. den ersten Slot neben am Kühler verdecken.

    Design
    Das Mainboard ist komplett in Schwarz und Weiß gehalten und die Chip-Kühler sind Aluminiumtypisch silbern. Gerade durch die schlichte Farbgebung ohne knallige Farben wirkt das Mainboard sehr edel und hochwertig. Die I/O Blende ist mit einem weißen Kunststoffgehäuse mit dem Aufdruck „Z270-Series“ verkleidet und wirkt recht globig. Über dieses Gimmick lässt sich streiten. Ich hatte zum Testen einen Intel Boxed Kühler verbaut bei dem man natürlich was von der Blende sieht. Aber spästestens im regulären Betrieb mit dem be quiet Dark Rock 3 aus meinem noch aktuellen Rechner wird man von der Blende nichts mehr sehen da alles von dem großen Kühlkörper verdeckt wird… Dennoch optisch ein sehr schönes Mainboard welches sich nicht hinter der Konkurrenz verstecken muss.

    ASUS AURA RGB / Beleuchtung
    Die ASUS AURA Beleuchtung mag Geschmacksache sein, sicherlich kann es mit weiteren Komponenten wenn sie unterstützt werden ganz hübsch aussehen, mir persönlich gefällt es nicht. Ich habe zum Vergleich ein Gigabyte GA-Z270X-Gaming K5 und bei meinem Vater ein Gigabyte GA-H270-Gaming verbaut und da wirkt die Beleuchtung wesentlich hübscher. Aber bei dem Thema werden die Meinungen sicher auseinander gehen. RGB-LED Strips lassen sich natürlich auch beim ASUS noch zusätzlich anschließen.

    Verarbeitung
    Die Verarbeitung ist einwandfrei und es gibt nichts zu Beanstanden. Die weißen Applikationen sind makellos, alle Anschlüsse sauber verarbeitet, es ist nichts scharfkantig und es wirkt alles an sich sehr wertig. Ich hätte bei ASUS auch nichts anderes erwartet, aber ich denke in der Preisklasse sind bei allen Herstellern die Komponenten anständig. Ich habe als Vergleich die Boards von Gigabyte und kann da keine Qualitätsunterschiede feststellen.

    Leistung und Ausstattung
    Der Z270 Chipsatz bringt natürlich die Overclocking Funktionen mit sich, vorrausgesetzt man hat die nötigen Komponenten dazu wie RAM und CPU die da mitspielen. Die OC Funktionen sind natürlich im BIOS sowie im Windows verfügbar. Es lassen sich Diese konnte ich vorzeitig nur kurzzeitig und begrenzt testen da die Komponenten im anderen Rechner gebraucht wurden, die anderen nicht OC tauglich sind und ich noch dazu vorsichtig bei sowas bin um Schäden zu vermeiden. Die oben genannten Komponenten wurden sofort erkannt. Die Geschwindigkeit ist nahezu gleichauf mit den Gigabyte Boards, wahrscheinlich lässt sich da im OC Bereich noch einiges rausholen. Das Bios ist auf den ersten Blick etwas unübersichtlich aber da findet man sich schnell rein. Man kann auch verschiedene Anschlüsse oder Laufwerke direkt deaktivieren. Zur Ausstattung hab ich etwas Kritik. Die USB Anschlüsse an der Rückseite sind knapp bemessen. Es befinden sich jeweils ein USB 3.0 A und ein USB 3.0 C und NUR!! 4 weitere normale USB 3.0 Anschlüsse an Bord. Da hätte man sicherlich noch 2 oder 4 USB 2.0 Anschlüsse unterbringen können. Wer viel Hardware dauerhaft am Backpanel angeschlossen hat kommt da zu kurz. Das lässt sich zwar mit einer Slotblende über die internen Ports erweitern aber wäre nicht nötig. Des weiteren fehlt mir ein normaler PCI Anschluss auf dem Board, wer noch etwas ältere Karten hat (TV-Karte oder sonstiges) muss weitere neue Hardware kaufen. Ansonsten ist die Ausstattung des Boards sehr gut. Indicator LEDs für CPU, VGA, BOOTDEVICE und RAM sind eine tolle Sache bei der Fehlersuche. Digitaler Tonausgang, 7.1 Realtek S1220A Crystal Sound 3, der Rest (LAN, PS/2, DVI und HDMI) gehören ja soweit zum Standard.

    Preis/Leistung
    Das ASUS PRIME Z270-A ist auf jedenfall ein gutes Board in seiner Preisklasse. Bis auf die wenigen genannten Kritikpunkte bekommt man ein hochwertig verarbeitetes Mainboard mit einer tollen Optik. ASUS hat einen guten Ruf bei Hardware und das Board wird niemanden enttäuschen.

    FAZIT
    Wer ein sauber verarbeitetes Mainboard mit schönen schlichtem Design ohne knallige Farben sucht kann hier Bedenkenlos zugreifen. Der Z270 Chipsatz zusammen mit der Software ermöglicht es jedem mit wenigen Klicks taugliche CPUs und RAMs zu übertakten. RGB Beleuchtung und hochwertig verarbeitete Komponenten sind in der Preisklasse fast Standard. Kritikpunkte sind die wenigen USB Anschlüsse an der Rückseite und der fehlende PCI Slot. Wen das nicht stört der bekommt ein Klasse Mainboard zum fairen Preis. Mir persönlich gefällt das Fusion Light von Gigabyte besser aber das ist Geschmacksache.



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  7. #7
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    Hier folgt mein Review zum Board:

    Verpackung und Versand:
    Das Mainboard kam gut verpackt in einem Paket von Hermes geliefert. Die Hardware war natürlich in einer antistatischen Folie untergebracht, und 3x Serial ATA 6GB/s Kabel, eine SLI-Bridge, ein Q-Connector, ein CPU Installations Tool , ein Q-Shield und M.2-Schrauben waren alle einzeln eingetütet.

    Design:
    Ästhetisch macht das Mainboard einen sehr guten Eindruck, und wer ein Gehäuse mit Sichtfenster hat kommt dazu in den Genuss der multicolor LED's, doch das wichtigste ist nicht die Ästhetik sondern die Hardware. Die Ingenieure von Asus überzeugen mit 8 Phasen, was die preislich vergleichbaren Produkte anderer Hersteller in den Schatten stellt.
    Da ich auf exzellenten Sound großen Wert lege hat es mich doch überrascht wie gut das Prime Z270-A mit meinen Beyerdynamic DT 990 Pro (250 Ohm) klar kommt, und ich konnte zum ersten mal auf einen externen DAC Verstärker verzichten.
    Dazu kommt dass das Mainboard sehr gut verarbeitet ist und ich absolut keine Mangel feststellen konnte.

    Montage:
    Die Montage war wie bei jedem anderen Mainboard auch, da gab es keine Unterschiede. Bei der Montage war ich nicht aufmerksam genug und habe den CPU Fan an CPU-FAN OPT und nicht CPU-FAN 1 angeschlossen; das führte zu einer Warnung und dem nicht automatischen Posten des Mainboards. Also schnell nochmal aufgemacht und umgestöpselt und dann war alles ok!
    Gerne möchte ich kurz darauf Aufmerksam machen dass dieses Mainboard nur 2 Header für Gehäuse Lüfter hat. Ich habe allerdings fünf Lüfter bei mir am Laufen und musste entsprechend mit Y-Kabeln arbeiten um sie auch alle anzuschließen.

    Leistung:
    Mit der Leistung des ASUS Prime Z270-A bin ich absolut zufrieden. In meinem System ist es mit einem Intel i7-7700k und einer SSD verbaut. Zum Posten braucht das Mainboard nur wenige Sekunden und es erfreut mich jedes mal wie schnell mein PC hochfährt. Als Arbeitsspeicher habe ich das 16GB G.Skill RipJaws V schwarz DDR4-3200 DIMM CL16 Dual Kit eingebaut. Mit den factory Einstellungen des UEFI läuft der RAM nur auf 2144 MHz. Allerdings ist das UEFI sehr angenehm und benutzerfreundlich und das lässt sich sofort korrigieren. Da ich allerdings auch die CPU übertakten wollte musste der RAM warten bis die CPU stabil übertaktet war. Dies war auch kein Problem und da ich nicht über 1.3V kommen wollte habe ich die CPU "nur" auf 4.8 GHz übertaktet. Nach einem erfolgreichen Stresstest mit Prime95 habe ich dann auch den RAM auf seine 3200 Mhz gebracht und das System läuft absolut stabil.

    Preis/Leistung und Haltbarkeit und Vergleich zu ähnlichen Produkten:
    Was die Preis/Leistung des Asus Prime Z270-A angeht, ist es kaum zu schlagen. Eine genaue Übersicht über alle Boards mit dem Z270 Chipsatz bekommt man hier: https://********.de/?cat=mbp4_1151&xf=317_Z270&sort=p
    Aus dem Preissegment des ASUS Prime Z270-A steht dieses Board meiner Meinung nach wegen seiner 8 Phasen und vernünftiger Spannungsversorgung hervor und bietet somit im Bereich Übertakten eine gewisse Sicherheit. Natürlich kann ist es nicht für extremes Übertakten ausgelegt, wie z.B. das AsRock Taichi, aber das spiegelt sich auch im deutlich günstigeren Preis wieder.
    Genaue Aussagen über die Haltbarkeit sind momentan Schwierig da ich dieses Mainboard erst seit einer Woche bei mir eingebaut habe, aber die gute Verarbeitung wie die Auswahl an qualitativ hochwertigen Komponenten lassen mich in diesem Punkt nur gutes vermuten. Gerne werde ich hierzu in Zukunft ein kurzes update posten.

    Bilder: Leider nimmt das Forum meine Bilder nicht an deshalb sind sie hier zu finden: Asus Prime - Album on Imgur

  8. #8
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    Testbericht:
    ASUS Z270-A Prime

    Zu aller erst möchte ich mich bei Mindfactory und natürlich auch bei ASUS bedanken, dass sie mir diese Möglichkeit geben, ein so tolles Produkt zu testen. Da ich ohnehin viel Zeit mit PCs verbringe, ist es mir eine Freude dieses Produkt zu testen. Der Aufbau des Berichts ist in folgende Punkte unterteilt:

    - Design
    - Verarbeitung
    - Montage
    - Leistung
    - Preis-/Leistungsverhältnis
    - Fazit

    Design
    Das ASUS Z270-A Prime wirkt sehr auffällig durch seine weißen Akzente, ganz markant ist dabei das große, weiße I/O-Cover, welches bis über den Spannungswandler-Kühler reicht. Durch die Verzierungen wird das Cover noch veredelt. Dieses Cover ist ein tolles Feature, da es die nicht besonders ansehnlichen Anschlussbuchsen überdeckt und ganz generell das Mainboad aufwertet. Leider gibt es aber keine Leuchteinheit am Cover selbst.
    Die Spannungswandler-Kühler wirken sehr eindrucksvoll durch ihre Größe und durch die Form der Rippen. Das gebürstete Metall rundet die Optik dann noch ab. Der Southbridge-Kühlkörper ist ebenfalls sehr groß und auf der flachen Oberseite durch ein ebenfalls weißes Cover abgedeckt, welches durch ein Muster schlicht, aber edel wirkt.
    Highlight des Boards ist die links unten integrierte LED-Spur welche in Regenbogenfarben leuchtet, selbst wenn der PC im Standby ist.

    Verarbeitung
    Die Verarbeitung ist absolut zufriedenstellend. Die einzelnen Kühlkörper weisen keine Grate auf und sind ordentlich montiert. Das I/O Cover ist detailliert verarbeitet und hat ebenfalls saubere Kanten. Alle relevanten Anschlüsse sind fest verlötet und bieten Stabilität gegen Abbrechen. Die einzelnen Pins für Front, so wie die Lüfter Anschlüsse sind so bearbeitet, dass sie sich nicht einfach lösen können.

    Montage
    Das Z270-A Prime lässt sich wie jedes Board leicht einbauen und bestücken. Zur Installation der RAM Sticks einfach die obere Lasche öffnen und reindrücken. Für den Einbau der CPU gibt es ein Hilfstool die die Arbeit vereinfacht und auch der CPU-Kühler lässt sich einfach montieren da für ausreichend Platz rund um den CPU-Sockel gesorgt wurde.
    Erwähnenswert ist ein kleiner Pin-Adapter für die Frontverkabelung wie Schalter und LEDs. Mühelos können die Stecker auf den Adapter gesteckt werden und anschließend bleibt ein großer Anschlussstecker übrig, welcher deutlich einfacher zu montieren ist.

    Leistung
    Das Testsystem besteht ausfolgenden Komponenten:
    Intel I5 6600K
    32GB G.Skill Tydend Z RGB
    ASUS Strix 1060 6G
    BeQuiet Pure Power 400Watt
    Samsung evo 850 SSD 256GB
    HDD 1TB
    CPU wird mit EK S240 Wasserkühlung gekühlt


    Zu Beginn wurde der I5 6600K von 3.5 auf 4.4 GHz übertacktet bei einer Kernspannung von 1.28 Volt. Mit Prime95 wurde ein Stresstest über eine Stunde durchgeführt. Hierbei wurde auf die Spannung geachtet und überprüft, ob der Vorgang stabil abläuft. Die Spannungswandler-Kühler wurden mit einem Infrarot-Temperaturmesser kontrolliert, an der Oberfläche wurde ein Temperaturunterschied zur Raumtemperatur von 3 - 5°C festgestellt. Anschließend wurde der RAM auf 2400MHz gestellt und läuft stabil bei diesem Wert.
    Als nächstes wurde der Support der Wasserkühlung und die Lüfter Steuerung getestet. Das Mainboard bietet einen AIO/Pump Support, welcher speziell für eine Wasserkühlung gedacht ist. An diesen Anschluss wurde die EKWB SPC100 PWM Pumpe angeschlossen. Die Pumpe läuft ohne Probleme, leider nur immer auf 100% und lässt sich nicht Drosseln. Darüber hinaus verfügt das Board über 7 Fan-Header welche durch 4 verschiedene Modi bzw. einen Custom-Mode optimiert werden können.
    Der letzte Test umfasst das AURA Lighting Control. Da das Z270-A Prime selbst über 7 LEDs verfügt und die ASUS Strix 1060 und der G.Skill RAM auch beleuchtet und AURA kompatibel sind, lässt sich hierbei viel spielen. Die ASUS Software verfügt über 12 verschiedene Lichteffekte und eine Möglichkeit zur individuellen Beleuchtung. Leider kann nur ein Lichteffekt für alle Komponenten zusammen ausgewählt werden.

    Preis/Leistungsverhältnis
    Neben den oben genannten Features besitzt das ASUS Z270-A Prime über einen hervorragenden onboard Sound inklusive eines Digital-Ausgangs, was eine zusätzliche Soundkarte überflüssig macht. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eine zweite Grafikkarte im SLI oder drei im Crossfire Verbund zu installieren was dieses Board besonders attraktiv macht.

    Fazit
    Mit 160¤ bekommt man hier ein wunderschönes Mainboard, welches viele tolle Features bietet. Ein Mittelklasse Board mit dem man hervorragend übertalten kann, sowohl CPU als auch RAM. Wasserkühlung wird auch unterstützt. Besonderes Highlight ist die ASUS AURA Sync, welche das Case Modding auf die nächst höhere Stufe bringt.
    Wer in seinem Budget limitiert ist, aber die genannten Features gerne in Anspruch nehmen will, ist mit diesem Mainboard gut aufgehoben.



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    Geändert von Sascha Buttala (09.05.2017 um 16:32 Uhr)

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