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Thema: HyperX Cloud Revolver - Testers Keepers

  1. #1
    Mindfactory AG Avatar von Lady Marketing
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    Standard HyperX Cloud Revolver - Testers Keepers

    Hier könnt ihr die Reviews der HyperX Cloud Revolver Testers Keepers Aktion in Zusammenarbeit mit HyperX vom 03.05.-09.05.2016 sehen ...
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Mindfactory Marketingteam

    signaturbild - HyperX Cloud Revolver - Testers Keepers
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  2. #2
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    Den ersten Eindruck und einen Vorgeschmack auf das Testobjekt, den Hyper-X-Cloud Revolver Gaming-Headset, konnte ich anhand einer stabilen aber formschön designten Schachtel gewinnen, in der das Produkt geliefert wurde. Die edel mattierte Ummantelung und ein gedeckter Schaumstoff, der das gute Stück vor Erschütterungen schützt, lassen direkt auf einen hochwertigen Inhalt schließen. Innen findet sich, gut sichtbar, die recht kurz gehaltene Anleitung und natürlich der Kopfhörer, nebst entsprechenden Kabeln. Der erste Blick auf das Design des Headsets fiel in meinem Fall erst einmal positiv aus. Der Kopfbügel besteht aus schwarz mattiertem, stabil wirkendem Stahl, sowie einem zweiten mit mattem, gepolsterten Kunstleder verkleideten Innenbügel und bestätigt damit den ersten Eindruck, den ich anhand der Verpackung bereits gewinnen konnte. Zusammen mit den X-förmigen Ohrmuschelverankerungen, dem Wechsel lackierter und mattierter, sowie roter Verzierungen halte ich das Design für gelungen. Auch das rot auf schwarz lackierte Hyper-X-Logo fügt sich gut in das Farbschema des Produktes ein. Hier scheint der Hersteller großen Wert auf Wiedererkennung gelegt zu haben, denn das Thema X findet sich auf den meisten Produkten der Firma und vor allem in verschiedenen Variationen wieder, was in meinen Augen ein Gewinn für das Design des Hyper-X-Cloud Revolver darstellt.

    Die Verarbeitung des Produktes scheint auf den ersten Blick ordentlich zu sein.Das Kopfband aus Metall spricht in der Frage der Stabilität für sich, aber auch der innere Bügel hat etwas vorzuweisen, so stellt der sich automatisch auf den jeweiligen Kopf ein. Das Mikrophon ist einfach ein und aussteckbar. Positiv ist in meinen Augen auch der gesleevte Kabel, der mehr Langlebigkeit verspricht.


    Bei der Bedienung muss man die abnehmbare Y-Kabelverlängerung mit dem kleinen Control panel am Ende des Kabels positiv bemerken, die mit einer leichten Bedienung und einen an das Produkt angepasste Design punkten kann.

    Negativ anzumerken ist dagegen, die Geräuschkulisse, die entsteht, sobald man durch schnelle Bewegungen des Kopfes oder sonstige Unabwägbarkeiten, den Stahlbügel streift. Der Ton überträgt sich sofort und der Resonanzraum der Ohrmuscheln sorgt für eine Verstärkung des Geräusches.
    Natürlich ist das kein Beinbruch und eine Frage der Gewöhnung, aber trotzdem ein Minuspunkt für das Headset.


    Zum Tragekomfort des Produktes sei gesagt, dass der Kopfhörer durch seine Flexibilität und Leichtigkeit punktet und damit die Voraussetzung selbst für langes Tragen des Headsets geschaffen ist. Mir hat der Hyper- X- Cloud Revolver in jedem Fall auch nach Stunden noch ein recht hohes Tragevergnügen beschert und kann meiner Meinung nach beim Thema Komfort gut mit der Konkurrenz mithalten.


    Beim Testen verschiedener Spielkategorien, konnte der Hyper-X-Cloud Revolver wiederum punkten. Der Surround Sound sorgt für eine umfassende räumliche Wahrnehmung. Gegner können hier auf 360° punktgenau geortet werden. Zudem sind sämtliche Geräusche von den Tiefen bis in die Höhen optimal vernehmbar.
    Die Audioqualität beim hören von Musik ist soweit ok. Die Bässe und Höhen werden klangschön wiedergegeben, aber lange nicht brilliant.

    Im mobilen Betrieb ist die Lautstärke des Headsets vollkommen ausreichend, sowie im PC-Betrieb.
    Allerdings lässt das Mikrophon zu wünschen übrig.
    Die Rauschunterdrückung funktioniert immerhin ganz akzeptabel, dennoch hätte ich mir fürden doch stolzen Preis des Headsets einen eingebauten Pop-Schutz gewünscht.

    Das Gesamtbild des Headsets ist in den meisten Punkten, besonders in puncto Design und Komfort gut. Allerdings bekommt man eine ähnliche Qualität schon für einen deutlich günstigeren Preis.

    Mein Fazit lautet demnach:

    Ein befriedigendes Headset aber dem Preis-Leistungsverhältnis eher unangemessen.

  3. #3
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    Bewertung Hyperx Cloud Revolver

    Ich habe das große Glück als Produkttester für das neue Hyperx Cloud Revolver gaming-Headset ausgewählt worden zu sein und möchte mich zuerst einmal für diese Chance bei allen Beteiligten bedanken.
    Anfangen werde ich hier mit der Verpackung dieses Headsets.
    Das Headset wird in einer sehr robusten und hochwertig wirkenden schwarz-roten Karton Schachtel geliefert und ist dabei noch sicher in Schaumstoff eingefasst um das Risiko von Transportschäden möglichst gering zu halten. Zusätzlich zu dem eigentlichen Headset findet sich in der Verpackung noch eine Hyperx Transporttasche, ein einzelnes ansteckbares Mikro und ein Y Verbindungskabel mit separaten 3.5mm Klinken für Mikrofon und Kopfhörer. An diesem Zwischenstück befindet sich ein Rad zur Lautstärke Regulierung und ein Schiebeschalter um das Mikrofon muten zu können. Hiermit kommen wir auch schon zum eigentlichen Design dieses Headsets.

    Design:

    Als erstes fallen bei der Betrachtung die sehr ordentlich und dick gesleevten Audiokabel auf. Viele werden das Problem von normalen, einfacheren Kabeln kennen und wahrscheinlich fürchten: Entweder man hat innerhalb kürzester Zeit einen amtlichen Kabelsalat oder man beschädigt z.B. mit den Rollen eines Stuhls die Kabel und zerstört diese so.
    Das Zwischenstück mit dem Lautstärkeregler ist für den reinen Kopfhörer Betrieb an einem PC oder aber an der Konsole nicht vonnöten und das eigentliche Kabel am Headset selbst ist mit ungefähr 90cm ausreichend dimensioniert um auch bei etwas entfernt stehenden PCs einen ausreichenden Bewegungsfreiraum gewährleisten zu können. Durch die Positionierung des Lautstärkereglers an dem Zwischenstück entfällt in diesem Fall allerdings die Möglichkeit am Headset selbst die Lautstärke zu verändern.
    Ansteckmikrofone haben den großen Vorteil bei Nichtbenutzung abgezogen werden zu können und so nicht im Weg herumhängen und sind damit nicht durch Ungeschicklichkeit der Gefahr beschädigt zu werden ausgesetzt. Das Mikrofon selbst besitzt einen Ausleger aus einem biegsamen, gummiartigen Material und kann so an den Benutzer angepasst werden. Zusammengehalten wird das Headset durch einen stabilen, matt-schwarz lackierten Metall-Bügel, der allerdings eine sehr unangenehme Eigenart an den Tag legt: Wenn man ihn während des Tragens berührt, werden die Schwingungen direkt an die Ohrmuscheln weitergeleitet und erzeugen einen überaus unangenehmen, schwingenden Ton im Kopf des Hörers. Kein Problem solange man auf seinem Stuhl sitzt, etwas störend beim gemütlichen fläzen auf der Couch oder im Bett. Schade, vor allem da der wirklich unglaublich hohe Tragekomfort genau dazu einlädt.

    Tragekomfort:

    Der Tragekomfort ist gerade bei längeren Spielesitzungen ein entscheidendes Merkmal eines echten „Gaming“-Headsets und ich kann mich nicht erinnern je ein so bequemes Headset auf meinem Kopf gehabt zu haben. Die Ohrmuscheln drücken selbst bei meinen recht groß ausgefallenen Ohren zu keiner Zeit auf irgendeinen Teil des Ohrs und umschließen es komplett ohne aber zu übertriebenem Hitzestau zu führen. Damit wäre alles bereit um uns den wirklich wichtigen Eigenschaften eines jeden Headsets zu widmen: Klang und Raumgefühl.

    Audioqualität:

    Jeder Genießer von Egoshootern weiß wie wichtig die präzise Ortung von Gegnern ist. Also PC angeschaltet, Battlefield 4 gestartet, Hyperx auf und ab geht die Post. Fast unglaublich wie genau es mir gelingt sowohl die Richtung als auch die ungefähre Entfernung der vom Gegner abgegebenen Schüsse einzuschätzen um zurückschlagen zu können. Explosionen klingen durch die durchaus vorhandene Bassbetonung fast schon monumental und laden ein wenig dazu ein sich in ihrer Nähe aufzuhalten. In Rennspielen ist man versucht mit dem Einlegen des nächsten Ganges noch ein kleines bisschen zu warten, nur um das Brüllen des Motors noch ein bisschen länger genießen zu können. Mein bis jetzt präferiertes LogitechG930 kann hier von der Raumentfaltung und der puren Kraft der Klangkulisse nicht mithalten und klingt fast schon langweilig. Hut ab!
    Doch wo viel Licht ist, ist im Allgemeinen auch viel Schatten.... oder? Die meisten Menschen kaufen sich ihre Headsets nicht nur zum zocken, sondern wollen auch ein wenig Musik genießen ohne jedes mal zu einem reinen Kopfhörer wechseln zu müssen. Fast alle „gaming“-Headsets verlieren durch ihre Bassbetonung und das fehlende Klangspektrum hier deutlich an Boden auf richtige Kopfhörer. Um so interessanter die auf der Produktseite angepriesene „concert hall-like experience when listening to music“. In der Realität ist die Soundqualität keinesfalls schlecht, kann sich aber auch schon von etwas einfacheren Kopfhörern wie dem Superlux HD681 Evo nicht wirklich absetzen. Der Grund hierfür liegt genau in der Betonung des für den Spiel-Spaß so wichtigen, tieftönigen Bereichs. Es mangelt einfach ein wenig an Klarheit und Präzision bei den höheren Frequenzen. Dazu muss man allerdings sagen, dass die meisten anderen echten „gaming“.Headsets hier meist noch deutlich stärker ausgeprägte Schwächen haben und oft zu einem überdrehten „matschigen“ Bass neigen. Als Vergleich habe ich hier das Logitech G930, ein Soundblaster Tactic 3D Rage, ein Soundblaster Omega benutzt. Mit einer dedizierten Soundkarte und hochwertigen Musikdateien ist die Qualität auf jeden Fall besser als bei den meisten USB-Soundkarten Headsets.
    Die Lautstärke reicht mit angeschlossener Regelung dazu aus auch bei unempfindlichen Menschen einen mittelschweren Hörsturz hervorzurufen und ist damit selbst für mich absolut ausreichend. Für den Betrieb an einem Mobiltelefon sollte man allerdings eventuell über eine andere Lösung nachdenken.
    Im letzten Punkt dieses Abschnitts möchte ich noch kurz auf das Mikrofon eingehen. Das Mikrofon ist für Skype-Chats und Teamspeak brauchbar und absolut ausreichend, eine Gesangskarriere wird damit aber wohl unabhängig vom Talent nicht möglich sein. Es ist keinesfalls schlecht, aber eben auch nicht besser als das anderer Headsets.
    Allen, die bis hierhin durchgehalten haben gilt meine uneingeschränkte Dankbarkeit, für den Rest gibt es jetzt noch ein Fazit:

    Fazit:

    Mit dem Hyperx bekommt man ein sehr hochwertig verarbeitetes, im Vergleich zu anderen nicht ganz so martialisch anmutendes und vor allem schlicht Sau-bequemes Headset. Die Ortungsmöglichkeiten im Raum ist eine große Stärke, die Tonqualität an sich bassbetont, aber überdurchschnittlich gut. In Spielen und Filmen weiß diese Grundabstimmung durchaus zu gefallen, bei sehr anspruchsvollen Musikhörern könnte es aber selbst hier etwas zu viel des guten sein. Nach 14 tägiger Benutzung ist die Haltbarkeit eines solchen Produkts nicht wirklich gut abschätzbar, die schön gesleevten Kabel, der solide und stabil wirkende Rahmen und das hochwertig wirkende federbelastete Kopfband lassen aber auf Gutes hoffen. Unverständlich ist mir hier aber wie der schon in einigen Tests bemängelte, schwingende und damit tonerzeugende Rahmen nicht intern auffallen konnte. Momentan steht das Hyperx Cloud Revolver bei 119 Euro, ein meiner Meinung nach stolzer Preis den mit Sicherheit nicht jeder hierfür bereit ist zu zahlen. Insgesamt bin ich aber von dem Gesamteindruck dieses Headsets durchaus angetan und würde es, wie man so schön sagt, mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

  4. #4
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    Da ich als Produkttester ausgewählt wurde, werde ich das Headset eher streng bewerten. Das Produkt wurde in einer hochwertigen, stabilen Verpackung geliefert. Beim Öffnen des Kartons fiel mir zunächst positiv auf, dass der gesamte Inhalt durch Softfoam geschützt wurde.

    Neben dem Headset waren ein Dual Klinke 3.5 (Kopfhörer + Mikrofon) auf Klinke-Female Verlängerungskabel mit integriertem Mikrofon Mute Schalter und Lautstärkeregelung, das abnehmbare Mikrofon und ein kurzer Quickstart Guide enthalten. Vermisst habe ich (für die Enthusiasten unter uns) Klinke 6.5 Adapter (werden für die Benutzung besserer Soundkarten teilweise benötigt) die leider nicht regulär im Lieferumfang enthalten sind.

    Die Kabel sind allesamt qualitativ hochwertig, angenehm dick, gut biegsam und haben ein engmaschiges Sleeving. Leider ist das Kabel am Headset nicht direkt abnehmbar oder austauschbar.
    Der Kopfbügel aus Alu sieht edel aus, das Leder fühlt sich authentisch an. Das klassisch, schlichte schwarze Thema mit den roten Akzenten ohne aufdringliche Logi erweckt einen professionellen Eindruck.
    Die Verarbeitung des Kopfhörers ist makellos. Das Mikrofon rastet beim Zusammenstecken mit einem befriedigenden Klicken in der Halterung ein und hält dort ohne zu wackeln.
    Die Inbetriebnahme und Bedienung des Headsets sind selbsterklärend, hierbei wird keine zusätzliche Software benötigt. Ohne die Verlängerung lässt sich das Headset auch an einem PlayStation-, X-Box-Controller oder Smartphone anschließen.

    Die Audioqualität dieses Headsets kann sich mit der von Kopfhörern der gleichen Preisklasse durchaus messen. Der Klang suggeriert einen großen Raum und bietet eine sehr gute Klangatmosphäre. Mit seiner Impendanz von 30 Ohm benötigt man weder einen DAC noch eine gute Soundkarte. Das Headset kann auch noch den leisesten Film mit angemessener Lautstärke wiedergeben. Der Sound überzeugt durch klare Höhen und angenehme Tiefen. Leider übertragen sich störende Bewegungsgeräusche des Kabels oder des Bügels sehr deutlich ins Innere des Kopfhörers. Auch schnelle Kopfbewegungen erzeugen ein tiefes Flackern.
    Das Mikrofon besitzt eine ausreichendgute Tonqualität für die meisten Leute; professionelle Audioaufnahmen sind allerdings nur eingeschränkt möglich. Im Vergleich zu einem professionellen Studiomikrofon schneidet das Headset noch relativ gut ab, jedoch fehlen die nötigen Tiefen und eine Brillanz der Höhen, wodurch die aufgezeichnete Stimme etwas nasal erscheint. Um die Stimme klar verständlich aufzunehmen, musste ich die Windows Mikrofonverstärkung maximal aufdrehen, wodurch ein, nur in der Aufnahme merkliches, leichtes Hintergrundrauschen entstand. Störgeräusche filtert das Mikro gut heraus, Laute Musik schränkt das Gesprächserlebnis nicht ein, Geräusche, welche der Kopfhörer gerade wiedergibt, sind überhaupt nicht zu hören. Das Headset hat einen sehr hohen Tragekomfort und kann auch problemlos mehrere Stunden am Stück getragen werden.

    Mit seinen 376 Gramm liegt es angenehm auf dem Kopfband, welches keinerlei Feinjustierung bedurfte. Das der Ohrmuscheln fühlt sich angenehm an, und wird auch nach längerer Benutzung nicht störend. Der Preis des Headsets ist auf jeden Fall gerechtfertigt. Die Zeiten, in denen Headsets klanglich nicht mit Kopfhörern mithalten können, scheinen vorbei zu sein! Im Vergleich zu meinen Beyerdynamics Costom One Pro Kopfhörern kann ich nur feststellen, dass der Beyerdynamics mich besser vor Geräuschen von außen isoliert.

    Mit seinem geringen Gewicht, dem sehr guten Klang und den hochwertigen Materialien bekommt das Headset von mir 4 von 5 Sternen. Einige nützliche Dinge wie Klinke 6.5 Adapter oder ein abnehmbares Kabel fehlen mir persönlich für eine perfekte Bewertung. Zusammengefasst eine klare Empfehlung für den Preis!

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