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Thema: Überlege mir ein NAS zuzulegen

  1. #1
    Master Sergeant
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    Standard Überlege mir ein NAS zuzulegen

    Moin,

    nachdem ich vor ein paar Wochen meine Musik Festplatte an die Fritz.Box angeschlossen habe und das doch recht cool finde, dass diese übers Netzwerk zu erreichen ist (Verstärker, Tablet, Handy, TV) habe ich überlegt mir ein NAS für meine Festplatten zuzulegen.

    Mein Überlegung ist, ein 4 Bay NAS anzuschaffen und dazu eine 4TB Platte und die restlichen Bays mit Festplatten zu bestücken, die ich ohnehin hier im Einsatz habe.

    1) Ich habe externe MyBook Festplatten von WD in 2 und 3TB, die sollte ich doch aus dem Gehäuse ausbauen und im NAS nutzen können oder? Da muss ich doch nicht extra WD Red HDDs verbauen?

    2) Ich habe momentan nur ein 100mbit Netzwerk hier und würde das NAS an mein Switch anschließen wollen. Habe ich da zu krasse Geschwindigkeitsverluste durch? Also die Verbindung zu der Festplatte an der Fritz.Box ist nicht so schnell aber das liegt denke ich eher an der Fritzbox, die da nicht sonderlich auf diese Funktion ausgelegt ist als am NUR 100mbit Netzwerk oder?

    3) Habe dann auch vor Medieninhalte über das NAS zum TV zu streamen. Wie sieht das mit parallelen Zugriffen aus? Macht das von der Übertragungsgeschwindigkeit was aus und ist da ein paralleler Zugriff zB vom PC und dem TV ohne Einschränkungen möglich? Bei der Fritzbox könnte ich mir vorstellen, dass das schon allein aufgrund der Übertragungsgeschwindigkeit schwer werden würde.

    4) Das NAS wird doch so konfiguriert sein, dass es im Standby bleibt und erst dann die Platten startet, wenn darauf zugegriffen wird um nicht zu viel Strom zu benötigen? Rund um die Uhr laufen würde ja eher ein Server oder?

    So jetzt zu dem NAS, das ich mir rausgesucht hatte.

    Buffalo LinkStation Pro Quad ohne Festplatten - Hardware,

    Denkt ihr das ist für meine Nutzung in Ordnung? Ich sehe halt, dass es weit teurere Geräte gibt, die Frage ist nur, ob ich das brauche.
    Kann ich bei dem NAS wohl, wenn es diese in Zukunft gibt auch HDDs mit mehr als 4TB Kapazität einbauen, oder ist da in Bälde ein neuer Anschluss geplant, der nicht abwärtskompatibel ist?

    Bzgl. Festplatte dachte ich an diese hier:

    60403 - 4000GB WD Green WD40EZRX Intellipower 64MB 3.5"

    LG

    Edit:
    http://hexus.net/tech/reviews/storag...ad-4tb/?page=5
    Habe leider hier gelesen, dass das NAS nicht über einen automatischen Spin Down für die HDDs verfügt. Das würde den Energiebedarf natürlich recht hoch halten, es sei denn da wurde mit einer neueren Firmware Abhilfe geschafft.
    Geändert von jemus (25.03.2014 um 10:49 Uhr)
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  2. #2

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    1) In den externen Gehäusen stecken auch nur SATA-Festplatten drin, die kannst du natürlich ausbauen und in ein NAS oder einen normalen PC einbauen. Es gibt aber Spezialisten, die die externen Gehäuse nicht verschrauben sondern kleben, in dem Fall geht es auch, aber das Gehäuse ist dannach für die Tonne.

    2) In der Fritzbox steckt auch nur eine kleine MIPS-CPU drin, mit 500mhz oder so! Ich hab ne 7390 mit Gigabit, der USB-2.0 Port da dran schafft aber auch nur 5mb/s...also ein richtiges NAS ist es auf jeden Fall schneller als die Fritzbox. Aber ich würde dir trotzdem empfehlen, evtl. auch erst später, in einen einfachen 8-Port Gigabit-Switch zu investieren, die Kabel kannst du normalerweise weiterverwenden, aber die Unterschiede sind enorm.

    3) Das geht, du musst aber bedenken dass du insgesammt nur 100Mbit hast, wenn TV und PC gleichzeitig HD-Filme schauen wollen könnte das schon eng werden. Du kannst es ja ausprobieren und wenn es zu langsam geht immernoch auf Gigabit wechseln, das NAS kann das ja bereits.

    4) Das NAS selbst läuft durch. Lediglich die Festplatten drinnen nach X Minuten Inaktivität abgeschalten werden, also ein paar Watt brauch es durchgängig.

  3. #3
    Master Sergeant
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    Ja genau die Fritzbox hab ich hier auch und die macht leider auch nicht mehr. Was mich da noch stört ist, dass man die Indexierung jedes mal manuell anstoßen muss, da sonst die neuen Dateien über den AVM Media Server nicht angezeigt werden. Da wäre noch interessant zu wissen, ob das das NAS von selbst macht.

    Dass sich die HDDs von selbst abschalten wäre zu begrüßen aber ich entnehme dem etwas älteren Testbericht, dass eben das hier wohl leider nicht der Fall ist außer an stellt dafür ein Intervall ein zB für nachts. Aber vllt wurde da ja mit einer neueren Firmware nach gebessert, finde nur leider keine Changelogs.

    Bei den MyBooks sind die Gehäuse meine ich gesteckt nicht verklebt aber soll n ziemliche Fummelei sein. Muss ich mal testen

    Meinst du denn sonst, dass mit ggf Nachrüsten eines Gigabit Switches dann dieses NAS für meine Nutzung ausreichen sollte? Und denkst du da gehen dann theoretisch, wenn erhältlich auch HDDs mit einer Kapazität größer 4TB rein?
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  4. #4
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    Schade, dass niemand weitere Informationen zu dem Gerät hat, gerade was die Spin Down Funktion angeht und die spätere Möglichkeit HDDs zu verbauen, die größer als 4TB sind.
    Leider finde ich dazu im Netz auch nichts und von Buffalo kam bisher keine Antwort dazu. Dann bleibt mir wahrscheinlich nur bestellen und testen
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  5. #5

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    und die spätere Möglichkeit HDDs zu verbauen, die größer als 4TB sind
    Na- die Glaskugel-Putzkolonne wird noch unterwegs sein. Das Problem sind doch im Augenblick nicht größere Kapazitäten sondern die in den gängigen Formate unterzubringen. Außerdem kann dein NAS doch Raid- mach dir die Größen> 4TB doch einfach selber.

  6. #6
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    Ach so ich war immer davon ausgegangen, dass der Formfaktor von 3,5" beibehalten würde nur was den Anschluss angeht dachte ich kann es problematisch werden. Danke für die Belehrung
    Mit RAID kenne ich mich ehrlich gesagt kaum aus. Kann man da dann dieses RAID auch wieder auflösen oder kommt man dann nicht mehr an die Daten wie bei Windows 8 wenn man da mehrere Festplatten zu einem virtuellen Datenträger zusammen schließt und einer kaputt geht?
    Außerdem gings mir eigentlich weniger um die Möglichkeit einen einheitlichen Speicher >4TB zu erhalten sondern eher darum halt, wenn es mal P/L mäßig günstig eine 6TB HDD gibt diese auch in das NAS einbauen und verwenden zu können. Aber da muss man wohl abwarten was den Formfaktor und den Anschluss angeht. Dachte die sollten irgendwann dieses Jahr mal kommen
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  7. #7

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    HGST hat doch schon einen 7-Platter mit 6TB, Heliumgefüllt. Sind halt noch ein wenig teuer.
    Raidverbund auflösen? Bedeutet i.d.R. alle Daten auf eine externe Platte sichern, Raid löschen und neu anlegen.
    Du wirst die unterschiedlichen HDD eh als JBOD einrichten (jede HDD wird Dir als separates Laufwerk angezeigt).

  8. #8
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    Es gibt auch 5 TB ohne Helium
    2.00000000 + 2.000000000 = 3.999998456

    hwmartikel - Überlege mir ein NAS zuzulegen

  9. #9
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    Ja ich denke auch eher, dass es auf JBOD hinauslaufen wird. Hätte nur zu gern mal gewusst ob sich die HDDs im NAS abschalten aber selbst Buffalo und ein Rezensent auf ****** antworten mir nicht Wenn ichs mir recht überlege sind 16TB bei Vollbestückung mit 4TB Platten auch schon recht viel und wenn die günstiger werden ggf auch sinnvoller.
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  10. #10
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    Also nachdem ich lange überlegt habe und auch hier bei MF noch mal nachgefragt habe bzgl der Spindown Funktion der Festplatten, bin ich nun recht sicher, dass kein Weg daran vorbei führt, das Gerät zu bestellen und selbst zu testen.

    Eine Frage habe ich aber dazu noch, da ich ein bisschen Angst um meine Daten habe.

    Ich kann doch in das NAS auch eine bereits zur Hälfte oder komplett gefüllte Festplatte einbauen, wenn ich kein RAID anlege sondern die Festplatten als JBOD nutze, ohne dass da irgendwas gelöscht wird oder?

    Ich denke mal, das sollte kein Problem sein, aber nehmt mir mal die Angst

    Edit:
    Habe mittlerweile doch noch herausfinden können, dass es eine FUnktion gibt, bei der sich das NAS dann abschaltet und wohl auch die HDDs, wenn kein Client im Netzwerk mehr aktiv ist, auf dem die Buffalo Software installiert ist.

    Klingt erstmal nicht so schlecht aber wahrscheinlich werde ich das garnicht mehr testen, weil ich eben noch über diesen günstigen Server gestolpert bin. Der scheint von der Hardware her DEUTLICH besser ausgestattet zu sein als das Buffalo NAS. Die Frage ist, ob ich das für meine Verwendung brauche aber wahrscheinlich sollte man alleine für zukünftigen Einsatz die 30¤ mehr in Kauf nehmen.
    Kennt das jmd von euch und weiß, wie einfach Windows Server 2012 zu konfigurieren ist? Würde das ja praktischerweise von der Uni bzw. über Microsoft Dreamspark bekommen.

    http://www.mindfactory.de/product_in...DD_825660.html

    Der Stromverbrauch wäre zumindest unter Last und im Idle wohl ähnlich wie beim Buffalo NAS. Müsste man dann nur mal sehen, ob sich das auch so konfigurieren lässt, dass es nachts ganz herunterfährt und dann keinen oder kaum noch Strom verbraucht.
    Geändert von jemus (16.04.2014 um 22:41 Uhr)
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  11. #11
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    Das kommt drauf an ob das NAS direkt initialisiert und ihr eigenes dateisystem schreibt. Ich würde vorher alles sichern.

    Die software von der uni darfst du aber auch nur wärend der zeit nutzen. Wäre doch doof danach komplett umrüsten zu müssen oder den Server zu kaufen.
    Allerdings kannst du bei der Server variante sicher sein das die Daten erstmal erhalten bleiben (so lange du es nicht selbst formatierst oder so)
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  12. #12
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    Ich habe mir jetzt den HP Server bestellt. Mal sehen wie ich mit dem einrichten und so zurecht komme. Vllt nutze ich auch einfach FreeNAS oder was in der Richtung dann umgehe das Problem mit Dreamspark.
    Außerdem muss ich ja keine Server Umgebung für VMs oder so haben ich will den Server ja eh nur als Datenspeicher und für Medienstreaming nutzen.
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  13. #13
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    Na dann ist vielleicht auch nen LinuxOS das richtige.
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  14. #14
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    Ja ich hatte mich da im hardwareluxx Forum ein wenig eingelesen aber ich denke zum testen, ob der Server was für mich ist, werde ich lieber erst Windows Server nutzen weil mir das wahrscheinlich einfacher fällt als Linux. Außerdem kann ich so meine Platten unformatiert weiter nutzen. NTFS mit read und write und Linux soll sich ja nicht so gut vertragen oder sehe ich das falsch?
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  15. #15
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    sieht du falsch. Das NTFS Modul ist schon seit Jahren als stable gekennzeichnet.

    Wir retten hier Windows festplatten mit Linux weil Windows es nicht mehr hin bekommt
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  16. #16
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    Welche Linux Distribution würdest du mir denn da empfehlen um das ganze Headless laufen zu lassen? Denn das war so mein Plan. Außerdem ist mir wichtig dass ich die vorhandenen Platten inklusive der darauf vorhandenen Daten direkt einbauen und weiterlaufen lassen kann. Und Medienstreaming via UPNP oder DLNA sollte unterstützt werden.
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  17. #17
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    headless laufen eigentlich alle. Einrichten solltest du es aber vielleicht mal mit. Das macht vieles einfacher. Vorallem wenn man da nicht so firm ist.
    Ubuntu hat eine riesen community. Ist nicht mein favorit (bin eher richtung Debian unterwegs) aber da wirst du wohl alle programme finden die du brauchst. Inkl. hilfe wenn mal was nicht geht.
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  18. #18
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    Das Einrichten würde ich nicht Headless machen klar.
    Aber ich kann Linux dann auch nicht von einem USB Stick laufen lassen oder? Denn ich dachte erst ich komme um den Kauf einer SSD für den Stromsparenden Betrieb herum aber das scheint ja doch notwendig zu sein welche SSD kannst du mir da empfehlen? Einfach ne günstige mit 60GB von Sandisk oder Kingston sollte langen oder?
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  19. #19
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    Linux läuft natürlich auch von einem stick.
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  20. #20
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    Wollte jetzt erst mal Windows Server 2012 ausprobieren und habe ein Problem, denn ich habe eine WD Festplatte aus meinem WD MyBook USB 3.0 ausgebaut und in den Server geschoben. Leider wird die Festplatte nun als "nicht zugeordnet" ausgewiesen.
    Erst hatte ich schon Windows Server im Verdacht, dass das daran liegt, dass die Festplatte von Windows initialisiert wurde oder so. Ich habe es mit einer alten Festplatte mit unwichtigen Daten probiert und diese wird ganz normal im Server erkannt.

    Nun frage ich mich, wie ich wieder an meine Daten komme? Ich habe den Verdacht, dass es vllt daran liegen könnte, dass die Festplatte nun nicht mehr vom Controller des WD MyBook Gehäuses verwaltet wird und das dadurch der MBR nicht mehr gefunden wird. Momentan habe ich die Festplatte per USB-Sata Brücke an mein Laptop angeschlossen und suche mit TestDisk nach meinen Partitionen. Habt ihr sonst eine Idee woran das liegen könnte und was ich machen könnte? Sonst sind 2TB an Daten futsch.. da würde mich zumindest interessieren woran das liegt

    Mein Plan ist ansonsten, wenn TestDisk keine Partitionen findet und daher auch den MBR nicht neu schreiben kann, die Festplatte wieder in das MyBook Gehäuse zu verbauen und zu sehen, ob dann wieder alles erkannt wird. Bisher habe ich ja eigentlich noch nichts an der HDD geändert hoffe ich.
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    Mit Linux kannst du dateisysteme aufzwingen.
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  22. #22
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    Okay habe die Sache gelöst.
    Es lag an der Hardwareverschlüsselung die der Controller im externen Gehäuse wohl erledigt hat. War mir nicht klar, dass die Festplatte über so ein Feature verfügt. Im MyBook Gehäse funktioniert es also wieder und ich komme an alle Daten dran. Ich glaube da hätte mir Linux auch nicht geholfen..
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