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Thema: Homeoffice Server

  1. #1
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    Standard Homeoffice Server

    Hi,

    eine Freundin hat sich gerade mit einer Schauspielagentur selbstständig gemacht und hat mich nach Hilfe für ihr Büro gefragt. Sie möchte gerne mit ihrem Macbook von überall Zugriff auf die gleichen Daten haben, die sie auch im Büro mit ihrem iMac nutzt.
    Da dies teilweise sensible Daten sind und mit Fotos etc. auch alles nicht wenig Speicherplatz in Anspruch nimmt, möchte sie ungern eine Cloud nutzen.

    Meine Idee ist einen NAS-Server in ihr Büro zu stellen, auf dem sie alles speichern sowie sichern kann und von übarall Zugriff darauf hat. Ist das sinnvoll oder gibt es für dieses Einsatzgebiet eine bessere Lösung?

    Besten Dank und schöne Grüße
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  2. #2
    Staff Sergeant Avatar von eve_Snuffy
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    Wenn es wirklich reine Dateiablage ist (kein Mailserver, etc.), dann eine einfache NAS mit ordentlich Platz - ich ziehe grundsätzlich 4Bay NAS vor, da dort schönes RAID5 oder RAID10 eingerichtet werden kann.

    Ihr sollte aber klar sein, dass zentral im lokalen Netzwerk abgelegte Mediendateien nicht wirklich performannt in der Bearbeitung sind - sprich -

    Bild XY liegt auf der NAS. Sie öffnet das - da vergeht schon einiges an Zeit. Dann wird es bearbeitet - eventuell noch zwischengespeicherte Dateien im gleichen Ordner auf der NAS - noch mehr Schreiblast. Dann noch speichern - wieder Zeit.

    Das ist nicht mega fix

    Worauf man also achten sollte - hohe Datendurchsätze im Netzwerk bei kleinen u. großen Dateien.

    Im Endeffekt - wäre die perfekte Lösung für maximale Performance im Dateizugriff von überall ein Terminalserver - aber das wäre overkill.

    Such dir eine ordentliche NAS mit 4 Slots, dazu ordentliche Platten (WD RED z.B.) konfiguriere das im RAID 10 oder RAID 5 (nicht ganz so fix, aber noch zügig) und häng das in ein ordentliches Gigabit Netzwerk.
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  3. #3

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    Zitat Zitat von eve_Snuffy Beitrag anzeigen
    ....... Bild XY liegt auf der NAS. Sie öffnet das - da vergeht schon einiges an Zeit. Dann wird es bearbeitet - eventuell noch zwischengespeicherte Dateien im gleichen Ordner auf der NAS - noch mehr Schreiblast. Dann noch speichern - wieder Zeit. ..................
    Kannst Du mal erklären, wie das in der Praxis mit dem Öffnen von einer Datei von AUSSEN (also vom Macbook über Internet) auf einem NAS geht? Seh ich die Datei in einer Art Vorschau und klick die nur doppelt und schwups- öffnet die sich?

  4. #4
    Staff Sergeant Avatar von eve_Snuffy
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    Kommt drauf an. Ich ziehe bei sowas eine VPN Einwahl vor. Dann kannst das als ganz normales Netzlaufwerk einbinden. Das geht sicherlich auch über das MacBook. Und dann - ja.

    Via FTP muss man ja erst runter laden. Öffnen, bearbeiten, speichern, wieder hochladen. Da ist nichts mit Vorschau.

    Wie sich das auf einem MacBook im "Finder" verhält - mir unbekannt. Kann aber nicht viel anders sein.
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  5. #5

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    Zitat Zitat von eve_Snuffy Beitrag anzeigen
    Kommt drauf an. Ich ziehe bei sowas eine VPN Einwahl vor. .........
    Genau das wollte ich hören/ lesen. Wenn Du das vernünftig machen willst (ich würde MacBook und bestimmte Ordner des NAS über einen VPN-Tunnel synchronisieren, damit Du unterwegs die entsprechenden Dateien auch bearbeiten kannst). Das schränkt die Auswahl des NAS allerdings schon ziemlich ein (über ein NAS würde ich das an Stelle von Jackie 8oy auch realisieren wollen).

  6. #6
    Staff Sergeant Avatar von eve_Snuffy
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    Wieso?

    Ich würd die NAS nicht VPN tauglich bauen, sondern einfach einen ordentlichen Draytek. Die Dinger sind auch noch extrem stabil u. heißen nicht Schisco :P
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  7. #7

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    Zitat Zitat von eve_Snuffy Beitrag anzeigen
    Wieso?

    Ich würd die NAS nicht VPN tauglich bauen, sondern einfach einen ordentlichen Draytek. Die Dinger sind auch noch extrem stabil u. heißen nicht Schisco :P
    Mmmmmmmmmmmmm.... viel besser als meine Idee, ein NAS als VPN-Server aufzubauen!!!!!!!! Vielen Dank dafür!!!!!

  8. #8
    Staff Sergeant Avatar von eve_Snuffy
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    Ich bin mir jetzt nicht sicher, in wie weit das Sarkasmus war?

    Ich persönlich ziehe es vor, wenn so Sachen wie VPN Server von einem ordentlichen Router erledigt werden, die auch den DHCP erledigen u. DNS erledigen. Da sucht man dann am Ende nicht bei 10 verschiedenen Geräten nach der eventuellen Problemursache.

    Und - man kann sagen, was man will. NAS Software ist meistens sehr stabil, wenn es um reines SMB geht. Sobald "Zusatzprogramme" zum Einsatz kommen (Streaming, etc.), dann wirds instabil. AUf sowas verlass ich mich nicht mehr.
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  9. #9
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    Am Ende bin ich jetzt ein wenig ausgestiegen, aber danke für die Tipps.

    Wie siehts damit aus?

    DS214+ Produkte - Synology Inc. Network Attached Storage (NAS) - Die NEUE NAS-Erfahrung
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  10. #10

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    Zitat Zitat von eve_Snuffy Beitrag anzeigen
    Ich bin mir jetzt nicht sicher, in wie weit das Sarkasmus war?

    Ich persönlich ziehe es vor, wenn so Sachen wie VPN Server von einem ordentlichen Router erledigt werden, die auch den DHCP erledigen u. DNS erledigen. Da sucht man dann am Ende nicht bei 10 verschiedenen Geräten nach der eventuellen Problemursache.

    Und - man kann sagen, was man will. NAS Software ist meistens sehr stabil, wenn es um reines SMB geht. Sobald "Zusatzprogramme" zum Einsatz kommen (Streaming, etc.), dann wirds instabil. AUf sowas verlass ich mich nicht mehr.
    Sarkasmus? Überhaupt nicht- Deine Lösung ist einfach nur besser.

    Zitat Zitat von Jackie 8oy Beitrag anzeigen
    Am Ende bin ich jetzt ein wenig ausgestiegen, aber danke für die Tipps.

    Wie siehts damit aus?

    DS214+ Produkte - Synology Inc. Network Attached Storage (NAS) - Die NEUE NAS-Erfahrung
    So kompliziert ist das gar nicht, aber extrem wichtig. Deine Freundin greift über eine unsichere Verbindung (Internet) auf sensible Daten zu. Da ist im Vorfeld eine vernünftige Planung, wie Du die Anbindung von Außen machst viel wichtiger, als das Fabrikat des NAS.
    Synology? Habe ich bei mir im Einsatz, kann ich nur empfehlen. Ob ich ein 2-bay-NAS einsetzen würde, garantiert nicht. Bei Synology würd ich Dir zu einer 4-stelligen (1513 z.B.) raten. Als reines 'Datengrab' erscheint mir das allerdings ein wenig übertrieben, sofern Du den Vorschlag von eve_snuffy beherzigst.
    Geändert von Ralf1963 (12.11.2013 um 23:27 Uhr)

  11. #11
    Staff Sergeant Avatar von eve_Snuffy
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    War schon etwas irritiert, aber gut gerettet

    Also -

    Informiere uns doch mal über die Anschlussart deiner Bekanntin - DSL o. VDSL - Provider - ISDN oder normales Telefon oder VoIP Lösung seitens des Providers.

    Dann über die Datenmenge, die die Gute lagern will.

    Dann kann man dir auch direkt ordentliche Sachen raussuchen

    Und wenn du uns evtl. verrätst, wo der Einsatzort wäre, dann kann sich vllt. auch jemand melden, der in der Nähe ist u. das gegen kleines Entgeld einrichtet, falls du dir das nicht zutraust
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  12. #12

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    Zitat Zitat von eve_Snuffy Beitrag anzeigen
    ............ Dann über die Datenmenge, die die Gute lagern will. .........
    Die werden immer gigantischer, deshalb das Ablehnen einer 2-bay-Lösung. Ich habe in meiner Klientel einige Agenturen, die Rohdaten (.tiff) für die Sedkarten, die wir heute per FTP (Wink mit dem Zaunpfahl, was das NAS noch können sollte) versenden, sind im Schnitt schon mehrere GB groß.

  13. #13
    Staff Sergeant Avatar von eve_Snuffy
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    Nenn mir eine NAS, die kein FTP mehr kann :P

    Ich hab bisher nur Buffalo NAS in den Fingern gehabt - warn halt Systempartner bei uns... die sind nett u. einfach zu administrieren. Haben wenig Softwareschnickschnack an Bord, aber rennen wie Donner auf Dauer. Vllt. mal alle paar Jahre neu starten...

    Dazu 4x große WD Red mit 2TB. Das im RAID 10 konfigurieren o. RAID 5.

    Und wichtig: USB Slot u. USB Backup fähig. Sprich - externe 3 o. 4TB Platte dran hängen u. Datensicherung der NAS drauf laufen lassen. Das ist EXTREM wichtig!
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  14. #14
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    gibt es nicht sogar für apple geräte ne icloud? private cloud die super mit den geräten direkt funktioniert? ohne das man da was mit ftp oder so frickeln muss?
    2.00000000 + 2.000000000 = 3.999998456

    hwmartikel - Homeoffice Server

  15. #15
    Staff Sergeant Avatar von eve_Snuffy
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    Genau das umgeht man ja mit einer NAS u. VPN. Und da ist nichts gefrickeltes bei, sondern die einzige ordentliche Lösung.

    Dieser Beitrag wurde mithilfe von Tapatalk erstellt. Rechtschreibung und Grammatik unterliegen deshalb starken Schwankungen. ich bitte um Verzeihung. Danke und Gruß.
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  16. #16
    Lieutenant General Avatar von BigWhoop
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    nicht wirklich. Die direkten dienste sind deutlich die besseren. Und was umgehst du mit NAS und VPN?
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  17. #17
    Staff Sergeant Avatar von eve_Snuffy
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    FTP wird umgangen. Dafür kann man dann sauber via SMB zugreifen. Ganz normale Netzlaufwerkstruktur. Ist auch performanter.

    Dann gäbe es noch die Timecapsuless. Super, 1 HDD, kein RAID.

    Und was ist, wenn man mal von anderen OS auf die Daten zugreifen will? Na danke...

    Und ganz oben stand direkt - keine Cloud Dienste. Was man an Daten zuhause hat, dass sollte man zuhause behalten. Gerade, wenn es um die Wirtschaft geht. Alles in die Cloud packen ist so eine neumodische Volkssportkrankheit. Musst nur in schlecht ausgebauten Gebieten wohnen, dann hast du richtig Spaß an der Cloudtechnik. Gerade bei Datenmengen, die in der Medienbranche anfallen.

    Bei einer NAS, die du im Notfall von außen via VPN benutzen kannst hast du das Problem nicht, wenn du dich im Haus bewegst und zwischen den lokalen Geräten hin und her wechselst. Alle Daten sind immer, zu gleicher Zeit, mit gleicher Geschwindigkeit im lokalen Netzwerk erreichbar.
    Bei eine rCloud muss erst von Mac1 alles in die Cloud synct werden, dann synct Mac2 sich alles aus der Cloud runter u. wenn du noch mehr Macs hast, dann erzeugst du noch mehr Traffic.
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  18. #18

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    Zitat Zitat von BigWhoop Beitrag anzeigen
    gibt es nicht sogar für apple geräte ne icloud? private cloud die super mit den geräten direkt funktioniert? ohne das man da was mit ftp oder so frickeln muss?
    Ist zwar keine private cloud, aber mit einer timecapsule könnte man sowas realisieren. Als Medienserver in den eigenen 4 Wänden und einer reinen Mac-Umgebung sicher eine bombige Lösung. Für das was der TE sucht- Zugriff von außen auf seine Daten, würde sich solch eine Lösung nicht anbieten. Das könnte man ja auch mit einem NAS-System mit private Cloud-Funktion (Synology cloud station z.B.) realisieren. Der riesige Vorteil von der Lösung von eve_Snuffy ist einfach, dass Du kein einziges Stück zusätzlicher Hardware und insbesondere properitäre Software (für jeden Sche.... seine eigene App) benötigst, Du ziehst bei der Lösung halt das NAS an einem hunderte km langen Ethernet-Kabel hinter Deinem Macbook her, außerdem lässt sich die Kombi Draytek/NAS ohne viel Zeitaufwand ganz toll absichern.

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