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Thema: Doom - Der Fim Director's Cut geprüft

  1. #1
    Colonel Avatar von Gargi
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    Standard Doom - Der Fim Director's Cut geprüft

    Gerade habe ich gesehen, dass Universal Pictures den Film im Director's Cut der FSK zur Prüfung vorgelegt hat. Während die kürzere (r-rated) Version hierzulande eine FSK16 hatte, bekommt die Langfassung (die wohl auch härter sein dürfte nach der Freigabe) eine KJ (keine Jugendfreigabe = ehem. FSK18 ) und kann somit nicht durch die BPjM indiziert werden. Das FSK Datenblatt als pdf ist hier einsehbar:
    http://www.spio.de/fskonline/PDF/0601/103934DVD.pdf

    Universal hatte vor kurzem auch Dawn of the Dead (Remake) und Land of the Dead jeweils im Director's Cut ungekürzt mit einer KJ veröffentlicht.
    Na da bin ich mal gespannt. Habe den bis jetzt überhaupt noch nicht gesehen.

    cu
    Gargi

  2. #2
    Gesperrt Avatar von Pommbear
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    Geilo! Bluuuuut!

  3. #3
    Master Sergeant Avatar von Athlon
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    ich habe Doom 3 und Land of the Dead im Kino gesehn :cool:

    Doom ist so ähnlich wie Resident Evil nur viel besser!! Also mir hat er ganz gut gefallen...nicht der beste Film aller Zeiten aber auch nicht zum in die Tonne treten

    und Land of the Dead is so ein klassischer Zombie Streifen..
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  4. #4
    Colonel
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    Avatar von Gargi
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    Land of the Dead ist vom eigentlichen Godfather des Zombie-Films George A. Romero. Der hatte damals mit seinem s/w Schocker Ende der 60er (1968) Jahre "Night of the Living Dead" eine neue Welle im Bereich des fantastischen Filmes eingeleitet. Eine Kopie des Filmes steht heute sogar im Mudeum of Modern Art in New York. Und da hat er auch seinen verdienten Platz. In den 70ern dann sorgte Romero mit "Dawn of the Dead" (hierzulande als "Zombie" oder auch "Kaufhauszombie" bekannt und verrufen ) für weitere Aufregung. In Deutschland gab es einige Beschlagnahmungen deswegen. Er setzte dann die Serie mit "Day of the Dead" (dt. "Zombie2- das letzte Kapitel") Anfang der 80er fort. Auch der Film überlebte trotz einiger Zensurschnitte in Deutschland nicht, und wurde auch gemäß des §131StGB bundesweit beschlagnahmt und eingezogen. Nach langen drängeln der Fangemeinde weltweit hat Romero dann sein 4. Zombie-Projekt "Land of the Dead" umgesetzt. Dieser ist sicherlich nicht ganz so schlimm wie die beiden Vorgängerteile, wartet aber dennoch mit ein paar recht harten Effekten auf. Mich hat es schon einwenig gewundert, dass der ungekürzt durch die FSK-Prüfung kam. Nach Neuregelung des Jugendschutzgesetzes bedeutet das, dass ein Film, der eine FSK Prüfung hat, nichtmehr indiziert werden kann, also auf die Liste der schwer jugendgefährdenden Schriften/Medien kommt. D.h. irgendwann könnte es sein, dass genannter Titel ungeschnitten im Fernsehen läuft

    cu
    Gargi

  5. #5
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    Bei Doom bekommt die Formulierung "Director's Cut" irgendwie ein ganz neue Bedeutung

    Und für alle Fans des Klassikers... Die original Doom-Kettensäge : http://doom3.filefront.com/potd/198
    (Wirklich original. War mal ein Artikel darüber auf John Romeros Homepage http://rome.ro )

    Edit: Ah, da ist er ja: http://romero.smugmug.com/gallery/480/1/14483
    Geändert von Han (07.02.2006 um 02:00 Uhr)

  6. #6
    Gesperrt Avatar von Pommbear
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    Filme zu Spielen sind halt schwer zu machen. Genau wie Spiele zu Filmen. Wenn da draußen mal jemand eine gute Spiderman/Hulk/Alien/whatever-Umsetzung findet, sagt Bescheid!

    Aber eigentlich weiß man das doch vorher und geht mit den entsprechenden Erwartungen ins Kino. Wer hat denn ernsthaft geglaubt, dass der Film ne gute Wertung kriegt. Ist halt nur für Fans.

  7. #7
    Major General Avatar von DonKnilch
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    Eben und davon gibt es ja mehr als genug...


  8. #8
    Major General Avatar von Jones
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    Zitat Zitat von Max
    Ich finde den Film Doom mehr als reudig...!
    Das entschäuschentste war, das er mit der eigendlichen Geschichte des Spiels nichts oder nur wenig gemeinsam hat!
    Ist nur Resident Evil im Weltraum. Ob die leute nun durch den T-Virus oder das zusätzliche Genompaar zu Monstern werden ist unterm Strich egal. Aus dem Film hätte man deutlich mehr machen können! mit der Meinung stehe ich anscheinend nicht alleine da, da der Film ein katastrophales Rating bei imdb bekommen hat...!
    Resident Evil wurde da deutlich besser umgesetzt. obwohl sich der auch nicht in allen Belangen mit dem Spiel deckt ist der besser. Da der sich wenigstens im Kern mit der Story deckt...Doom nicht!
    Ich fand´s eh nen bissl viel Story für nen Ballerfilm...hehe

  9. #9
    Master Sergeant Avatar von Athlon
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    Zitat Zitat von Max
    Ich finde den Film Doom mehr als reudig...!
    Das entschäuschentste war, das er mit der eigendlichen Geschichte des Spiels nichts oder nur wenig gemeinsam hat!
    Ist nur Resident Evil im Weltraum. Ob die leute nun durch den T-Virus oder das zusätzliche Genompaar zu Monstern werden ist unterm Strich egal. Aus dem Film hätte man deutlich mehr machen können! mit der Meinung stehe ich anscheinend nicht alleine da, da der Film ein katastrophales Rating bei imdb bekommen hat...!
    Resident Evil wurde da deutlich besser umgesetzt. obwohl sich der auch nicht in allen Belangen mit dem Spiel deckt ist der besser. Da der sich wenigstens im Kern mit der Story deckt...Doom nicht!
    hmm...das die story toll ist hab ich auch nicht gesagt oder? ich hab mehr die den film selber von den effekten und so gemeint...jap und wie du schon gesagt hast...hätte man mit sicherheit viel mehr machen können...und pommbär stimme ich auch zu...nen wirklich guten film zum spiel gibts bis heute noch nicht :rolleyes:
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  10. #10
    Major General Avatar von DonKnilch
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    Na ja, ein Film kann (für mich) aber auch nicht nur durch tolle Efekte überzeugen, da gehört schon etwas mehr dazu...


  11. #11
    Master Sergeant Avatar von Athlon
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    Zitat Zitat von DonKnilch
    Na ja, ein Film kann (für mich) aber auch nicht nur durch tolle Efekte überzeugen, da gehört schon etwas mehr dazu...
    außerdem hab ich noch gesagt das der film ganz gut/ok ist nicht das ich voll von dem film überzeugt bin...
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  12. #12
    Major General Avatar von DonKnilch
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    Das kommt für mich aufs selbe hinaus...außerdem habe ich nicht gesagt, dass man voll davon überzeugt sein muss...:rolleyes:


  13. #13
    Colonel
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    Avatar von Gargi
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    Naja, Filme sind immer Geschmackssache (zum Glück) . Wobei man bei Verfilmungen von PC Spiele schon oft Schiffsbruch erlitten hat. Allerdings murss ich sagen, dass mir im Grunde Resident Evil und auch House of the Dead von Uwe Boll recht gut gefallen hat. Gerade bei House of the Dead haben die Fans sich gegenseitig schon in der Luft zerrissen, da es viele gibt, die den Film absolut nicht leiden können. Für mich einfach toughe Unterhaltung. Man muss ja nicht immer gleich nach "Nobel-Preis" rufen, wenn man einen Film sieht

    cu
    Gargi

  14. #14
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    > Man muss ja nicht immer gleich nach "Nobel-Preis" rufen, wenn man einen Film sieht
    Ich vermute, Du meinst eher 'Oscar'. Nobelpreis ist ne andere Baustelle

  15. #15
    Colonel
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    Zitat Zitat von Han
    > Man muss ja nicht immer gleich nach "Nobel-Preis" rufen, wenn man einen Film sieht
    Ich vermute, Du meinst eher 'Oscar'. Nobelpreis ist ne andere Baustelle
    Ne, das meinte ich tatsächlich so, da ich das in Anbetracht dessen meinte, dass der Film nicht immer besonders intelligent sein muss, um ihn dann für gut zu empfinden. Den Oscar gibt es auch für besonders doofe Filme, wie man in der Vergangenheit immer wieder sieht

    cu
    Gargi

  16. #16
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    Aber eher selten...da muss meistens schon ein gewisser Anspruch da sein, was natürlich nicht unbedingt heisst, dass die Filme dann auch gut sind...


  17. #17
    Colonel
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    Avatar von Gargi
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    Zitat Zitat von DonKnilch
    Aber eher selten...da muss meistens schon ein gewisser Anspruch da sein, was natürlich nicht unbedingt heisst, dass die Filme dann auch gut sind...
    Wobei das mit dem "Nobel" auch bildhaft gemeint ist. Aber prinzipiell hast Du recht, das kann man auch visversa sehen.

    cu
    Gargi

  18. #18
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    wenn man sich generell mal die ganzen filme anschaut dies da so in die richtung zombie gibt (28 dayslater,dawn of the dead usw.) dann ist das ganze doch immer dass gleiche schema x. virus bricht irgendwie aus. alle tot, ein paar überlebende, die sich durch die horden von zombies kämpfen und am ende wird immer einer von den guten gebissen und dann "soll ich ihn erschießen oder nicht..". Story is da eigentlich nur alibi.
    resident evil find ich da schon eher n bisschen besser das mit den rückblenden und so is für das genre eigentlich untypisch und gefällt mir gut. natürlich is es nicht die hammerstory, aber für das horror-genre doch eher schon etwas gehoben.

  19. #19
    Major General Avatar von DonKnilch
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    Ja, stimmt, das Schema taucht immer wieder auf. Da wäre es mal Zeit für etwas Innovatives...


  20. #20
    Colonel
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    Avatar von Gargi
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    Da verkennt jemand ein wesentliches Genre des phantastischen Filmes Klar sieht man zunächst die beschriebene Grundhandlung: Seuche bricht aus, Tote kommen wieder, die Überlebenden kämpfen um ihr Überleben. Dennoch liegt dieses Genre näher an unserer Wirklichkeit, als wir vermuten wollen oder gar uns trauen zu vermuten. Man muss nur einen zweiten Blick riskieren. Romero hat hier in den 60ger Jahren seine Untoten aufgrund einer gelandeten Sonde auferstehen lassen. Diese Forschungssonde hat wohl Viren aus dem All mitgebracht, die sich nun die Toten bemächtigen um die Lebenden auszulöschen. In den zeiten der 60ern hat man viel mit außerirdischen Leben spekuliert. Die Frage nach dem "was ist da draußen" war zu der Zeit mehr präsent, als heute, wo wir doch nun einiges mehr wissen. Doch diese unbekannte Ferne des Weltalls hat neben Forscher-und Pioniergeist auch Ängste hervorgerufen. In Romeros Dawn of the Dead aus den 70ern haben wir eine Art Umschwung innerhalb der Gesellschaft erlebt, was marktwirtschaftliche Belange betroffen hat. Der Mensch wurde als Produkteinheit definiert, Konsumwerkzeug, das berechenbar wird. Nicht umsonst spielt Dawn of the Dead im Kaufhaus. Im Jahr 2004 hat man ein etwas weniger gewalttätiges Remake davon gedreht, das in unsere Zeit portiert aber ebenso interessante Wandlungen an den Zombies selbst zu erkennen ist.

    Bei den Zombies haben wir es wohl mit zwei grundverschiedenen epochalen Umsetzungen zu tun. Romero verwendet wie schon vorhin gepostet die langsamen Zombies, die im Grunde erstmal keine echte Bedrohung sind. Man kann mit ihnen albern und Torten ins Gesicht knallen, durch sie hindurchrennen und was weiss ich noch alles machen. Diese Trägheit läßt auf Dauer die Protagonisten die tatsächliche Gefährlichkeit dieser Wesen vergessen und macht sie leichtsinnig: Irgendwann passen sie nicht auf und durch die Menge der Zombies und deren Stetigkeit fallen sie diesen durch diesen schwerwiegenden Fehler zum Opfer. Danach laufen die getöteten Protagonisten als Teil dieser Horde in deren Reihen bedächtig mit um sich neue Opfer zu suchen. Eine Sichtweise der sich gegenseitig auffressenden Gesellschaft, die langsam aber sicher von Tag zu Tag ihren Ziel näher kommt: Den Schrecken der Individualisten einzudämmen und sie in den Einheitsbrei aller einzugliedern. Das alles passt natürlich auch wunderbar in die Kulisse des Einkaufszentrum, das als Teil des Wirtschaftskreislaufes einen wesentlichen Punkt im "Konsum"leben der Menschen bedeutet.

    Die Zombies im Remake sind meines Erachtens weit weg von dieser Art der Darstellung, sie sind wesentlich moderner und unserem Zeitgeist auch deutlcih angepasst. Hier gibt es in der Tat herausragende Individuen in der Menge. Man denke dabei nur an diesen Muskelzombie, der die Butangasflasche in die Luft stemmt, um diese auf den Laster zu werfen. Es gibt Kinderzombies, ein Zombie, der ein Kind auf die Welt bringt (sick), einer der ohne Beine sich an Rohren an der Decke entlanghangelt und viele mehr. Sie sind auch schnell, was wirklich wichtig ist, denn das Futter ist knapp und es gilt wie immer: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst, wer schneller ist, setzt sich in der Gruppe durch. Ich denke, dass gerade dieser Speed plus das Fressen und Gefressen werden sehr schön unseren derzeitigen Zeitgeist reflektiert, der davon geprägt ist, dass wir in einer Welt der Superlative leben. Wir suchen Superstars, wir messen uns auf der Strasse mit den schnelleren und teueren Autos, wir prahlen mit Markenkleidung und erfreuen uns an einem perfekten Body. Doch dass der soziale Gusto innerhalb dieser Konsumdynamik auch sehr kurzlebig ist resultiert daraus, dass man mit neuen und besseren Produkten ständig im Konkurrenzkampf steht und uns die Medien tagtäglich anschaulich demonstrieren, was heute wieder in ist. So habe ich erst gestern im Fernsehen gesehen, dass dünne Modellfiguren nun out sind, und Feldbusch- Rundungen angesagt sind. D.h. heute ist es wieder legitim das anzufuttern, was wir morgen bereits wieder abhungern müssen, um nicht innerhalb unseres sozialen Umfeldes unter zu gehen. Langsame Konsumzombies haben hier keine Chance mehr, denn denen wird das Futter sehr schnell abgegraben. Heute heisst es wohl dann eher "renn' mein Freund, sonst bekommst Du gar nichts mehr!"

    Zum Schluß eine Empfehlung: Es gibt eine Doku, die in Deutschland ungekürzt erhältlich ist "The American Nightmare". Hier kommen Regisseure und Wissenschaftler zu Wort und erläutern ihre Sichtweisen zum Thema und nehmen auch Bezug zu den Umständen aus der Entstehungszeit der jeweiligen Filme. Hier werden dann Titel wie "Texas Chainsaw Massacre", "Dawn of the Dead" oder auch "Last House on the Left" akribisch analysiert. Sehr interessant auch die Beiträge von Frau Prof. Carol Clover, die einige Bücher (u.a. Men,Women and Chainsaws - ******.de: Men, Women and Chainsaws: Gender in the Modern Horror Film: English Books: Carol J. Clover ) dazu verfasst hat.

    cu
    Gargi
    Geändert von Gargi (31.05.2007 um 23:59 Uhr)

  21. #21
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    hier scheint sich jemand wirklich ernsthaft mit diesem thema auseinandergesetzt zu haben *respekt*
    von der seite hab ich dass noch nie gesehen! aber du hast recht so was wie z,b in 28 dayslater (ähnlich zumindest) könnte theor. schon passieren.
    aber wenn ich mir so einen film mit freunden bei einem videoabend anschaue dann denke ich meißtens nicht über solch tiefgründige sachen nach sondern will mich nur gruseln. ich wollte mit meinem beitrag nur anmerken dass in resident evil dass ganze ein bisschen besser verpackt ist und ein wenig mehr story hat als die andern filme dieser art(ohne auf die tiefgründigen hintergründe einzugehen). was ich auch sehr genial finde ist shawn of the dead der dass ganze einfach nur köstlich verarscht ^^

    mfg

  22. #22
    Colonel
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    Zitat Zitat von player1234
    hier scheint sich jemand wirklich ernsthaft mit diesem thema auseinandergesetzt zu haben *respekt*
    von der seite hab ich dass noch nie gesehen! aber du hast recht so was wie z,b in 28 dayslater (ähnlich zumindest) könnte theor. schon passieren.
    aber wenn ich mir so einen film mit freunden bei einem videoabend anschaue dann denke ich meißtens nicht über solch tiefgründige sachen nach sondern will mich nur gruseln. ich wollte mit meinem beitrag nur anmerken dass in resident evil dass ganze ein bisschen besser verpackt ist und ein wenig mehr story hat als die andern filme dieser art(ohne auf die tiefgründigen hintergründe einzugehen). was ich auch sehr genial finde ist shawn of the dead der dass ganze einfach nur köstlich verarscht ^^

    mfg
    Na klar, ein Film darf unterhalten. Das muss er auch. Aber Obacht! Diese Dinger transportieren gerne dann Botschaften in uns hinein, wenn wir uns am weitesten dafür geöffnet haben. Nur merken wir das nicht immer gleich
    Shaun ist ein geniales Filmchen, der aber genau die Botschaft eines Romeros erkannt hat. Hier werden zu Beginn und am Ende lebende Menschen so dargestellt, als wären es Zombies. Das untermauert recht schön den Inhalt der Romero-Shocker nur eben invertiert. Die Shaun Brüder sind sehr große Romero Fans. So durften sie auch bei seinem neuesten beitrag zur Zombie Serie (Land of the Dead) auch eine kleine Gastrolle als Zombie spielen. Das war für die Jungs sowas wie vom Godfather selbst gehuldigt zu werden. In der Doku auf der Land DVD ist ein sehr schöner Beitrag darüber. beim Zusehen freut man sich richtig für die Jungs

    Axo: Klar ist 28 Days later ein apocalyptisches Schauermärchen, das kein phantastischer Film ist, sondern ein "Howto" wie es eben aussehen könnte. Stellt Euch mal vor, es bricht eine echte heftige Grippe aus. Sagen wir mal, die Grippe heißt "Vogelgrippe". Menschen würden dann in spezielle Areale gepfercht werden, von Militärs abgeschottet. Was innerhalb solcher Sperrgebiete dann passiert möchtre ich mir nicht ausmalen. Aber wenn es dann um's Überleben geht, könnte so eine Horrormär ganz schnell bittere Realität werden.

    Edit: Hier noch zwei interessante Links zur Doku "The American Nightmare":
    http://www.moviereporter.net/special...mentation.html
    und
    http://www.filmzentrale.com/rezis/americannightmare.htm

    cu
    Gargi
    Geändert von Gargi (14.02.2006 um 23:49 Uhr)

  23. #23
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    Zitat Zitat von Gargi
    Da verkennt jemand ein wesentliches Genre des phantastischen Filmes Klar sieht man zunächst ...

    cu
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    Das ist einer der besten Posts die ich je gelesen habe

  24. #24
    Colonel
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    Zitat Zitat von Han
    Das ist einer der besten Posts die ich je gelesen habe
    Thx

    cu
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  25. #25
    First Sergeant Avatar von Fischeropoulos
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    Habe den heute auf Premiere gesehen, das Ende ist ja mal klasse, hat mir echt gut gefallen.
    Mit besten Grüßen

    Gez.
    Fischeropoulos

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