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Thema: alte VHS -> digital umwandeln

  1. #1
    First Sergeant Avatar von nisPC
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    Standard alte VHS -> digital umwandeln

    Hallo,

    wor möchten gern unsere alten VHS digitaliesieren.

    Nun gibt es mehrere Möglichkeiten:

    - USB Stick mit Cinch Eingang
    - USB Box Mit Scart
    - VHS/DVD Recorder Combi

    1 & 2 klingt in der Theorie einfach
    3 soll wohl die beste Qualität haben, aber ich hätte gern alles kompakt auf einer HDD und würde das Material danach noch entsprechend ordnen wollen. Und man müsste es noch von DVD wieder auf den PC spielen...

    Ich hab auch was gelesen, dass eine Combi Halbbilder beibehält und zumindest der TERRATECGRABSTER AV 450 MX das nicht macht, was zu Quaitätsverlusten führt.

    Da man dies nur einmal macht, sollte die Qualität nicht leiden.

    Was ist die betse Methode?

  2. #2
    Major General Avatar von Giga
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    such dir nen Kumpel, den nen DVD-Rekorder hat. Geht am einfachsten

    Giga



    ...viele PCs

  3. #3
    First Sergeant
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    Avatar von nisPC
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    Ich hab einen reinen HDD Recorder und köönte per Line in natürlich auf HDD aufnehmen und später brennen, möchte aber lieber direkt die Dateien und nicht den Umweg über die DVD gehen.

  4. #4
    Staff Sergeant
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    das ist eben die rauerei...
    die vege sind gesperrt, traurig wenn man ein paar Hundert GB Vilme auf HDD gespeichert hat schön beschriftet und geschnitten, und bleibt keine andere Lösung als auf DVD scheiben. ärgerlich !

  5. #5
    First Sergeant
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    Hab mal den TERRATEC Grabster AV 350 ausprobiert. -> viel zu pixelig.
    Das Bild per Videorecorder/ Scart sieht deutlich besser aus.
    Es muss doch noch was anderes geben.

    1. No Name DVD/HDD Recorder mit der möglichkeit eine ext. HDD anschließen
    2. Multimediaplayer (zB von Archos) anschließen.

    Könnte das was werden?

  6. #6
    First Sergeant Avatar von Kinderzimmer
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    Hört sich in meinen Augen ganz gut an. Hab auch noch ein paar Schätze auf VHS die gerettet werden müssen.

    "Nachdem durchgeführt diese Herausforderungen in das Gesicht eines ohrenbetäubenden Lärm, ist das Denken, dass man bereit sein, die Herausforderungen des Tages stellen. All das fröhliche gut klingt durchdacht"

  7. #7
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    Archos5 + DVR Station probieren, oder gibts was besseres?

  8. #8
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    So, hab nun die VHS Kasetten per Sony HDD Recorder auf DVD gebracht.

    Wie bekmme ich diese nun schnell, ohne Qualitätsverlust und halbwegs einfach in ein akzeptables Format um diese noch ein wenig zurechtzuschneiden und in einem Ordner zusammenzufassen?

  9. #9
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  10. #10
    Master Gunnery Sergeant Avatar von Anne
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    In welchem Dateiformat liegen die denn jetzt auf der Dvd vor?
    "Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm, weil man ja tot ist. Schlimm ist es aber für die Anderen....
    Genauso ist es übrigens wenn man doof ist.
    "




  11. #11
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    Ein 15 EURo Easy Grab tut es auch.
    eingang 3 x clinke + 1 x Ausgang USB oder eine 20 EURO Komboplatine PCI von Geniatech im Rechner. Beide liefern die gleiche qualität. Die Dinge machen nichts anderss als das signal um zu wandeln. Das ergebniss ist nicht davon Abhängig sondern von der Benüzten Aufnahme Software.

    Wer mit solche Teratech lutscher Software Aufnimmt, ist selber schuld.
    um eine gewisse DVd Qualität zu Haben, nimmt man mindestens ulead Video Studio DVD-SE und der kostet nicht die welt. Man bekommt es für ab 5 EURO Hinterher Geschmissen.

    Bei der Aufzeichnung stellt man 25 Frames / sec, komprimierungsfaktor 8900 kb/s Varibel und man hat die gleiche Quali wie bei den Kauf DVD's egal ob es über ein 15 EURO Stik Leuft oder was auch immer.

    Ist das gesammte auf der platte, auch mit den Gleichen Programm Schneiden, Nachvertönen, Titel, Efekte, Übrgänge Einblenden und zum Schluu Ränden Lassen mit den Gleichen Einstellungen. Ist das durch, mit den Gleichen Program in den Wasch echten DVD Format (VIDEO_TS /vob dateien umwandeln u. auf der scheibe brennen.

    Ich habe mit den oben genannten produkte unsere komplette vide VHS Archiv Digitalisiert, über 280 VHS Kassetten von je 300 Minuten ohne Problemen und das Ergebniss ist mehr alls Perfekt.

  12. #12
    First Sergeant
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    Avatar von nisPC
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    In welchem Dateiformat liegen die denn jetzt auf der Dvd vor?

    - VIDEO_TS /vob

    Wer mit solche Teratech lutscher Software Aufnimmt, ist selber schuld.

    - wusste ich vorher nicht. Ist echt nicht gut.

    Wie kann ich nun aud VIDEO_TS passable Formate bekommen?

  13. #13
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    Zitat Zitat von nisPC Beitrag anzeigen

    Wie kann ich nun aud VIDEO_TS passable Formate bekommen?
    Hab ich doch eben oben geschrieben.
    Du kannst es mit Ulead Video Studio DVD SE version 9 oder 10 umwandeln und endweder auf der HDD Ausgeben oder auf DVD Brennen.
    Wen du DVD Menü drauf brauchst, kanste auch das damit machen.
    DVD Menü's fressen jedoch mindestens 30 MB.

  14. #14

    Standard

    Hatte mir seiner Zeit für diesen Zweck eine Haupauge WinTV PVR 250 gekauft, die hat einen Hardware MPEG2-Encoder, was wegen der damals noch begrenzten CPU-Power vielleicht wichtiger war als heute. Die Ergebnisse entsprachen optisch der Qualität, wie das Material auf den Bändern vorlag. Hatte sowohl VHS mit long play, als auch in normaler Geschwindigkeit aufgenommen. Ebenso hatte ich besondere Sahnestücke auf S-VHS in Normalgeschwindigkeit. Allen VHS-Aufnahmen ist gemein, das sie am PC am unteren Rand einen dünnen flackernden Streifen haben, den sah man jedoch anschließend bei der Wiedergabe nicht, allerdings sah ich damals noch in die Röhre, auch DVDs auf welchen das Aufgezeichnete VHS-Material gelandet war. Habe seiner Zeit gelesen, dieser Streifen hat was mit der PAL-Norm zu tun, weshalb er nur beim Bearbeiten am PC-Monitor zu sehen ist, weiß aber genaueres nicht mehr. Kann aber sein, das dieser Streifen an Flachdisplays zu sehen sein wird ! Insbesondere da die heutigen Displays eine viel höhere Auflösung haben, als eben jene in Deutschland übliche PAL-Variante mit ihren 575 Bild-Zeilen (die PAL-Norm bietet 625 Zeilen). Evt. können heutige Digitalisierungs-Geräte das auch besser ? Haupauge hat diverse TV-Karten mit analogen Eingängen, leider kann ich keine mehr mit Hardware-MPEG2-Encoder finden.

    Der Encoder der PVR250 lässt sich recht individuell konfigurieren, ich hatte Einstellungen eruiert, welche den DVD-Profilen der Movie-Factory (Filmbrennerei) -Software von Ulead entsprachen, so konnte das Material anschließend als DVD gebrannt werden ohne nochmals rekodiert werden zu müssen. Was wiederum der Qualität zu gute kam, aber auch viel Rechenzeit gespart hatte. Einziges Problem war damals noch, die Haupauge-Karte nahm ausschließlich im 4:3-Format auf und erst die Filmbrennerei 4 war dann später dazu in der Lage, die schwarzen Streifen von 16:9-Filmen oben und unten wegzuschneiden, so das auch tatsächlich 16:9-Material auf die DVD kam. Die älteren DVD, welche nun 16:9-Filme als 4:3-Material enthalten "könnte" ich so verlustfrei in neue, reine 16:9-DVDs überführen. Schade das Ulead von Corel geschluckt wurde und die Filmbrennerei / DVD-Movie -Software so nicht mehr fortgeführt wird. Die unter Ulead entstandenen Programme bis Version 4 waren zwar auch nicht Fehlerfrei, funktionierten aber wirklich sehr gut und waren auch für Laien intuitiv gut bedienbar. Von den unter Corel weiter entwickelten Programm-Versionen ist hauptsächlich zu lesen, das diese instabil und überladen sind. Und dabei die immer wieder ausgelobte Mehrkernunterstützung auch allenfalls rudimentär implementiert wurde. Schade, wenn man nur noch Win7 /8 hat, kommt man um neuere Software leider nicht herum. Die alten Ulead-Versionen funktionieren unter Win7 nur mit Tricks und stürzen dann öfter mal ab, was unter einer echten XP-Umgebung auch, aber deutlich seltener passierte.

    Heute scheint es keine Lösungen mit Hardware-MPEG2-Encoder mehr zu geben. Zumindest gibt es noch Karten mit analogen Aufnahmefunktionen, wobei ich internen Steckkarten (PCI oder PCIe bzw. auch ExpressCard) mehr zutrauen würde, als USB-Lösungen. Außerdem ist es wichtig, das Signal nicht über den Antennenausgang des VHS-Rekoders übertragen zu müssen, sondern dessen SCART oder Cynch-Anschlüsse verwenden zu können. Die Karte muss also für VHS einen Komponenten-Eingang haben und ggf. für S-VHS zusätzlich eine S-VHS-Buchse bieten. Des weiteren ist unbedingt darauf zu achten, das die TV-Karte über eigene Ton-Eingänge (Stereo bzw. L/R) verfügt. Bei manchen Karten wird der Ton über die Soundkarte des Systems geschleust, das führt in der Regel aber zu asynchronen Bild- und Ton-Streams, welche man mittels Videosoftware anschließend nur sehr schwer wieder gerade biegen kann. Besser die TV-Karte selbst speichert Bild und Ton über ihren eigenen Signalweg.

    Wie gut oder schlecht die Software-Encoder funktionieren erfährt man wohl erst, wenn man sie benutzt. Ich hatte 2004 ein Medion-Notebook mit PCMCIA-DVB-T-Karte erworben, die hatte auch analoge Eingänge und wurde über die bekannte Cyberlink-Software bedient. VHS-Aufnahmen wurden mittels Software codiert, die Ergebnisse unterschieden sich für mich nicht sichtbar von den Aufnahmen mit Hardware-Encoder. Daher kann man vielleicht hoffen, das Software-Codierte Aufnahmen in der Regel unproblematisch sein sollten.

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