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Thema: Geschichte der CPU

  1. #1
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    Standard Geschichte der CPU

    Vierkern-CPUs, 64-bit Systeme...was vor Jahren den Servern oder Mainframes vorbehalten war, haben mittlerweile viele unter ihrem Tisch stehen. Und manch einem ist gar nicht klar, daß er mehr Rechenpower besitzt als vor 10 Jahren ein Supercomputer der Top-500 Liste hatte! Aber wie fing es an? Hier ein kleiner Exkurs den ich aus dem Kopf rezitiere, sollte was fehlen oder nicht ganz korrekt sein einfach ergänzen!

    1958: Texas Instruments entwickelt den ersten IC (Integrierte Schaltung) was das Fundament der CPU-Entwicklung legt.

    1968: Intel und AMD werden gegründet. Schon bald entwickelt Intel den 4-bit Prozessor 4004, während AMD überwiegend Controller-Chips produziert.

    1978: Intel legt mit dem 8086 die Basis heutiger x86-Prozessoren und läutet damit (noch unbewusst) eine Ära ein. Zu dieser Zeit waren Heimcomputer praktisch unbezahlbar, auch wenn mit dem Sinclair/Z80 die ersten Vorläufer davon zu haben waren. AMD hat noch keine eigene CPU entwickelt.

    ca. 1981: Ein Mythos wird geboren, der bis heute das Bild einer "Garagenfirma" prägt: Wosniak und Jobs bauen den ersten wirklichen Homecomputer in ihrer Garage (Lisa), die kurz darauf gegründete Firma wird "Apple" getauft. Als CPU werkelt eine Motorola 68k-CPU.
    Ca. zur selben Zeit entwickelt IBM den ersten Personal-Computer (PC) und greift auf die für damalige Verhältnisse sehr leistungsfähige 8086 CPU von Intel zurück, aber zumeist aus Kostengründen kommt of die "kastrierte" Version "8088" mit 4 MHz zum Einsatz, der XT war geboren. Der XT konnte maximal 640kilobyte RAM addressieren.

    1983/84: Intel stellt den 16-Bit Prozessor 80286 vor, der zumeist mit 8 MHz Taktfrequenz daher kam. Auch dieser wurde in IBM-PCs verwendet, in den ATs. Bereits Mitte der 80er Jahre entstehen weitere "Garagenfirmen", die IBM-kompatible PCs zu deutlich günstigeren Preisen anbieten.
    AMD erhält eine Lizenz auf die x86 Architektur und beginnt mit Nachbauten des 286ers.

    1986: Die erste 32-bit CPU 80386 wird vorgestellt. Damit war es möglich sagenhafte 16 MB! RAM zu addressieren. Und wie bereits mit dem 8088 bietet Intel auch hier eine kastrierte Version an, nämlich den 386SX, welcher zwar intern 32-bittig arbeitet, aber extern mit 16-bit . Das "SX" bedeutete "Sixteen". Während der 386SX maximal 20 MHz erreicht, wird der 386DX schliesslich auf bis zu 40 MHz gebracht. Und es zeigte sich, daß der Prozessor viel zu schnell auf den RAM zugriff, als das dieser da noch mitkam, was große Latenzen mit sich brachte und ein Großteil der Leistung verpuffte. Aus diesem Grunde wurde der "Cache" entwickelt, welcher als schneller SRAM-Typ die CPU-Zugriffe puffern sollte.
    AMD entwickelt zu dieser Zeit eigene x86-kompatible CPUs.

    1989: Ein Meilenstein in der PC-Geschichte: Der 80486 wird vorgestellt, welcher zunächst als 486DX-33 und 486DX-50 Anwendung findet. Die Besonderheit hier: Der Cachecontroller wandert in die CPU, ebenso ein mathematischer Coprozessor (FPU), welcher aber tatsächlich während seiner ganzen Zeit als der 486er auf dem Markt war von kaum einer Software tatsächlich genutzt werden konnte (Ausnahme z.B. CAD-Software). Auch hier blieb sich Intel treu und bot mit dem 486SX-25 wieder eine (billigere) kastrierte Version an, die ohne den Cache und FPU auskommen musste. Der 486er verhalf dem PC auch zu einer größeren Marktdurchdringung, die damaligen Platzhirsche im Homecomputersegment waren Commodore mit dem Amiga (Motorola 68k) und Atari mit dem ST (ebenfalls Motorola 68k). Es gab schliesslich verschiedene 486er Modelle bis hinauf zu 100 MHz (486DX4-100). AMD gelang es erstmals mit einem 486DX2-80 Intel die Performancekrone kurzzeitig zu entreissen (ca. 1994).

    1992: Der Pentium war geboren und mit ihm wohl eine der legendärsten Pannen in der Computergeschichte: Der FPU-Bug! Da Intel vergeblich versuchte sich 80486 als Marke registrieren zu lassen, wurde das Zahlenschema zu Gunsten eines Markenrechtlich schützbaren Namens geändert, aus 80586 wurde der Pentium. Diesen gab es zunächst als 60 und 90 MHz Version, im weiteren Verlauf gab es dann noch Versionen mit 75, 100, 120, 133, 150 und 166 MHz und schliesslich mit einer Befehlssatzerweiterung namens "MMX" gab es auch noch Versionen mit 200 und am Schluss 233 MHz. Die Besonderheit des Pentium-Prozessors war u.a. eine Sprungvorhersage, die sich Intel aus der RISC-Welt "geliehen" hat. Schon damals gab es Überlegungen, ob man das CISC-Design weiterentwickeln, oder das effektivere RISC-Design verwenden sollte.

    ca. 1994: AMD kann mit seiner "eigenen" entwickelten CPU K5 aufwarten. Die ersten "Gehversuche" wirken eher hilflos, Leistungsmäßig sollte der K5 sich zwischen dem 486er und dem Pentium befinden, tatsächlich gewann der 486DX4-100 das Rennen. Ab diesem Zeitpunkt hatte AMD den Ruf als "Billigklitsche" weg (Zu Unrecht, wie sich später herausstellen sollte!).
    Es versuchten sich weitere Prozessorschmieden an CPUs, zu erwähnen sei hier nur der unsägliche Cyrix 486er in "Sandwichbauweise", welcher erst in der dritten Revision schliesslich stabil lief, aber leistungsmäßig weit hinter Intel/AMD herhinkte.

    ca. 1994: Recht schnell nach Einführung des Pentium kam der PentiumII, erhältlich mit Taktraten von 233, 266, 300, 333 MHz (mit 66 MHz Bustakt) und mit 350, 400 und 450 MHz (100 MHz-Bustakt). Die Besonderheit hier war wieder der Cache, der zusammen mit dem Die auf einer Platine aufgebracht, welcher dann im Slot-1 eingesteckt wurde. Hier änderte Intel das System von Sockel- auf Slotbauweise. Der Cache lief mit dem jeweiligen Bustakt und bescherte der Gesamtperformance einen Schub. AMD schob nach dem K5 Debakel schnell den K6 nach und schliesslich die Weiterentwicklung K6-2, die wie die Intels bis zu 450 MHz erreichten, wobei AMD der Sockelbauweise treu blieb und konsequent auf 100 MHz Bustakt setzte, während Intel noch mit 66 MHz arbeitete. Leider wurden diese CPUs sehr heiß und nicht selten rauchten die K6 ab. Zu erwähnen sei auch hier wieder mal eine Billigvariante, die Intel auf den Markt warf und zwar der erste Celeron mit 300 MHz. Dieser kam komplett ohne Cache daher und war leistungsmäßig unter aller Kanone, woraufhin Intel gleich eine neue Revision auf dem Markt warf, den Celeron 300A mit nun immerhin zarten 128kb Cache.

    1996/97: Der Pentium III geht an den Start zunächst noch in Slotbauweise mit Taktraten von 500 und 550 MHz. Allerdings sollte Intel diese recht schnell ändern, denn Ungemach machte sich bei Intel breit: AMD launcht den K7 (Ebenfalls in Slotbauweise, Slot-A genannt) und die Fachwelt staunte nicht schlecht über AMDs Husarenstück, war dieser doch bei gleicher Taktfrequenz den PIII überlegen und hatte bei den Taktraten noch jede Menge Luft nach oben! Erstmals hatte AMD eine konkurrenzfähige CPU im Portfolio und sollte Intel noch lange Zeit daran zu knabbern geben. Zwischenzeitlich konnte AMD einen Marktanteil von bis zu 35% für sich verbuchen. Der so düpierte Konkurrent änderte das Design des PIII wieder zurück in die Sockelbauweise (Sockel 370), wobei der Cache komplett auf das Die wanderte und mit voller Prozessorgeschwindigkeit lief (256kb). Die Celerons sollten uns von da an weiter begleiten, meist mit halbierten Cache. Auch AMD blieb nicht untätig und wechselte ebenfalls von Slot auf Sockel, den berühmten Sockel A, welcher sehr lang Bestand haben sollte.
    Die PIII wurden schliesslich auf Taktraten bis 1333 MHz gebracht, das Athlon getaufte Gegenstück erreichte 1400 MHz. Was Intel billig, sollte AMD recht sein, auch diese brachten eine Billigvariante ihres Athlon heraus, den DURON. Je nach Modell wurde auch hier der (Level2)Cache unterschiedlich stark beschnitten, teilweise auf bis zu 64kb.

    ca. 1999: Intel kontert mit den Pentium 4 und einer neuartigen RAM-Struktur: Dem RAMBUS-RAM. Technologisch gesehen war der RAMBUS-RAM allen anderen bis dato verfügbaren Technologien weit voraus und manch alter P4 mit RAMBUS-RAM zersägt leistungsmäßig sogar die hochgezüchteten Pentium D! Die Sache hatte allerdings einen nicht unerheblichen Nachteil: Pentium 4 mit RAMBUS-RAM waren schweineteuer und lagen wie Blei in den Regalen! Das spielte AMD natürlich in die Karten, zwar verwendeten sie SDRAM der mit maximal 133 MHz lief (RAMBUS bis zu 800 MHz!), aber dafür war AMD Preis/Leistungstechnisch nicht zu schlagen. Nachdem die Verträge mit RAMBUS ausliefen, schwenkte Intel anfangs wieder zurück zu den SDRAMs, später dann DDR-RAM (DoubleDataRAM). Die P4 kamen im neuen Sockel 478 daher, während AMD weiterhin auf den Sockel A baute, allerdings mit modifizierten K7-Prozessoren, den Athlon XP. Auch wurde hier wieder das Pentium-Rating früherer Tage eingeführt, was bedeutete, daß ein Athlon XP 2200+ zwar tatsächlich "nur" mit 1800 MHz lief, aber einen mit 2200 MHz getakteten P4 leistungsmäßig ebenbürtig sein sollte (und es auch war).
    Um die Leistungskrone zurück zu erobern steigerte Intel zunächst den FSB auf bis zu 800 MHz und den Cache auf bis zu 1 MB, während AMD den Realtakt des FSB mit den XP-Modellen auf maximal 200 MHz (DDR-400) hieven konnte.

    ca. 2003: Lange Zeit ebenbürtig wagte AMD nun eigene Entwicklungen auf den Markt zu bringen, zu erwähnen sei hier einmal die 64-bit Erweiterung der Athlon64 (K8) und der Speichercontroller wanderte in die CPU, der FSB wurde bei AMD mit dem HT faktisch abgeschafft (lange vor Intel), auch der Sockel änderte sich auf den Sockel 754 für DDR-Speicher. Intel blieb natürlich nicht untätig und entwickelte sehr leistungsfähige Pentium 4 Modelle die zuerst mit Hyperthreading (virtueller zweiter CPU-Kern) und später auch mit tatsächlich zwei Kernen aufwarten konnten (Pentium D). Intel verfiel dem Gigahertz-Wahn und pumpte die Pentium 4 schliesslich auf Taktraten bis 3600 MHz! Intel übernahm dann auch (wohl zähneknirschend) die 64-bit Erweiterung von AMD und nannte sie EMT-64. AMD konnte bei den tatsächlichen Taktraten zwar nicht mithalten (max. 2400MHz), hatte aber mit dem Athlon64 einen ebenbürtigen Prozessor im Angebot, der deutlich effizienter als das "Heizkraftwerk" Pentium D mit Netburstarchitektur war.
    Mit der Einführung von PCI-Express wechselte Intel erneut den Sockel, diesmal auf den bekannten Sockel-775. Die Besonderheit bei diesem Sockel war, daß er nicht auf dem bewährten PGA (PinGridArray), sondern auf dem LGA (LandGridArray) basierte, der Prozessor selbst hatte keine Pins mehr, sondern nur noch Kontaktpads, was den Einbau natürlich erschwerte. AMD blieb ebenfalls nicht untätig und entwickelte den äusserst erfolgreichen Sockel 939, das Gegenstück zum Pentium D, war der Athlon64 X2, der mit einer Maximalfrequenz von 2400 MHz (X2 4800+) arbeitete.
    Obwohl die Pentium D mit Taktfrequenzen jenseits der 3 GHz Marke sehr schnell und potent waren, mussten sie sich dennoch den deutlich niedriger getakteten X2 geschlagen geben, schon allein der Stromverbrauch dieser CPUs war jenseits von Gut und böse.

    ca. 2006: Allerdings wäre Intel nicht Intel, hätten sie nicht eine Antwort auf den Erfolg der X2. Intel sollte zum Gegenschlag ausholen, von dem sich AMD bis heute nicht erholen sollte. Basierend auf Entwürfen für effiziente Mobilprozessoren (Pentium M), entwickelte Intel den Core2Duo, der E6600 mit 1,86 GHz z.B. war sehr erfolgreich. Obwohl nur mit 1,86 GHz getaktet, konnte der E6600 selbst den höher getakteten X2 schlagen, nicht zuletzt auch durch ein sehr ausgeklügeltes Cachemanagement mit deutlich mehr Cache als die Athlons, die maximal 1 MB hatten. Das Topmodell der Core2Duo bildet heute der E8600 (Wolfdale) mit 3333 MHz und 6 MB Level2-Cache.
    Mit Aufkommen des schnelleren DDR2-Speichers entwickelte AMD den AM2-Sockel (940) und einer Weiterentwicklung den AM2+. AMDs Flaggschiff bei den Dualcore-CPUs ist der X2 6400+ mit 3200 MHz und 2 MB Level2-Cache.
    Endgültig abgehängt wurde AMD mit Intels Core2Quad-Prozessoren. Zwar besteht der Core2Quad genaugenommen "nur" aus zwei über den FSB angeflanschte Core2Duo`s, die sich überdies auch noch den Level2-Cache teilen mussten, jedoch konnte AMDs erster nativer Quadcore-CPU der Phenom nicht wirklich überzeugen, zu geringe Taktfrequenz (maximal 2600 MHz) und kaum übertaktbar, während sowohl die Core2Duo als auch der Core2Quad fröhliche Übertaktungsrekorde feierten, Taktfrequenzen um die 4 GHz waren keine Seltenheit.

    2008: AMD kam wirtschaftlich schwer ins Trudeln, hatte kaum die Luft zum Atmen, um neue Produkte zu entwickeln. Intel stellte nun auch ihren ersten nativen Quadcore-Prozessor vor den Core i7, der alle Rekorde brechen sollte! Intel machte einen Schnitt und stellte mit dem Core i7 einen neuen Sockel vor den Sockel LGA-1366. Wie AMD schon Jahre vorher vorgemacht, wandert beim i7 der Speichercontroller mit in die CPU, der Frontsidebus hat ausgedient, nur daß die neue Technik nicht HT wie bei AMD heisst sondern QPI genannt wird, der QuickPathInterconnect war geboren. Obendrein steuert der Core i7 nun DDR3-Speicher auf drei Kanälen an, was den Speicherdurchsatz ernorm erhöht. Intel hat mit dem Core i7 auch eine alte Technik namens "Hyperthreading", bekannt von den P4, wieder eingeführt, so daß dieser mit vier echten und mit vier virtuellen Kernen daherkommt, also insgesamt sagenhafte acht Kerne aufweist!
    AMD konterte Anfang 2009 mit dem PhenomII , welcher mit einer Maximalfrequenz von 3200 MHz daherkommt und obendrein viel Übertaktungspotenzial bietet. Auch wurde am Sockel wieder was verändert, der Sockel AM3 für DDR3-Speicher. Leider kann der PhenomII dem Core i7 nicht vollständig Paroli bieten, er muss deutlich im Takt erhöht werden (3,6 - 3,8 GHz), um an den mit 2,66 GHz deutlich niedriger getakteten Core i7 920 heranzukommen. Nun haben sich die Bedingungen umgekehrt: Konnte der Athlon64 den höher getakteten Pentium D schlagen, so schlägt heute der niedriger getaktete Core i7 den PhenomII.

    Ausblick:
    Die Geschichte wird spannend bleiben! Es wird in naher Zukunft CPUs mit noch mehr Kernen geben (acht oder mehr Kerne), die GPUs machen den Platzhirschen CPUs das Leben schwer (Stichwort CUDA). Intel arbeitet mit dem Larabee an einer hochintegrierten Lösung mit CPU und GPU in einem Die. Allerdings gibt es mit Ausnahme der Spiele derzeit keine "Killerapplikation", welche die riesigen Leistungsreserven von Mehrkern-CPUs ausreizen könnte, jedoch dürfte sich das bald ändern, Stichwort auch hierzu: Virtualisierung.


    P.S.: Ich hoffe ich konnte einen kleinen spannenden Abriss über die Entwicklung der CPU geben, erhebe natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, dazu ist das Thema zu komplex und würde den Rahmen dieses Forums sprengen.
    Ich hoffe nur, der Beitrag wird nicht durch die Admins von MF kassiert...

  2. #2

    Standard

    Ich persönlich finde es schade, dass AMD zumindest momentan den Anschluss verloren hat. Klar, sie bieten immer noch ein besseres Preis/Leistungsverhältnis als Intel, aber wirklich bahnbrechende Neuerungen sind schon länger nicht gekommen. Ich bin da vielleicht etwas voreingenommen, denn ich habe seit 1991 keine Intel-CPU mehr gekauft.

    Die Leistung bzw. Architektur der AMD-Kerne ist seit jetzt fast 10 Jahren kaum besser geworden. Diese Behauptung stütze ich auf die Benchmarks auf PassMark - CPU Benchmarks - List of Benchmarked CPUs
    Ich darf das mal rasch am Beispiel einiger CPUs zeigen, die ich selber im Einsatz hatte, indem ich jeweils die relative Leistung pro Kern auf 1GHz berechne:

    Athlon XP 1700+: 1,466GHz, Passmark Rating 309 Punkte = 210/GHz
    Athlon 64 3200+: 2,0GHz, Passmark 531 = 266/GHz
    Phenom II x4 B55: 3,2GHz, Passmark 3989 / 4 = 997 pro Kern = 311/GHz

    (ich habe jeweils die Werte aus der Liste genommen. Mein eigener B55 hat auf der verwendeten Benchmark allerdings >4200 Punkte bei gleichem Takt. Hab ich wohl Glück gehabt.)


    Der Athlon XP ist von ca. 1999, der Phenom II von 2009. In diesen 10 Jahren ist der Prozessor inhärent (d.h. aufgrund seiner Architektur, Cache etc.) aber nur um 50% besser geworden. Der Großteil des Leistungsanstiegs kommt durch die Hinzufügung mehrerer Kerne und Erhöhung der Taktfrequenz.
    Wenn man sich mal anschaut, was sich sonst so in den 10 Jahren getan hat, sind 50% Verbesserung ein Witz.

    Obendrein ist auch noch ein Teil des Leistungsanstiegs nur dem Extra-Cache des Phenom zuzuschreiben. Man vergleiche
    Athlon II x4 640: 3,0GHz, PM 3441 --> 286,75/GHz
    also kaum besser als der Athlon64.
    Nebenbei: 8% Macht die Leistungssteigerung durch den 3rd Level Cache aus. Das kann man ja vielleicht beim nächsten Preisvergleich mit einfließen lassen.

    Und wie schaut es bei der Intel-Architektur aus? Schaun wir mal:
    Pentium 4 2,0GHz: Passmark 248 = 124/GHz
    Core i7 950: 3,07GHz, Passmark 6323 / 4 = 1580 = 514/GHz

    Gut, der P4 hat damals nicht viel getaugt, und der i7 ist heute wesentlich teurer als ein Phenom II, aber darum geht es nicht. Intel hat wirklich die Architektur _wesentlich_ verbessert. Nämlich firmenintern um 400%! Vergleicht man dagegen den i7 mit dem Athlon XP, ist es immer noch eine Verbesserung um 250% (!!!) statt nur um 50% wie firmenintern bei AMD.

    AMD war damals seiner Zeit voraus, aber leider konnten sie den Vorsprung nicht halten, und jetzt hinken sie meilenweit hinterher. Haben sich zu lange den Arsch auf ihren Lorbeeren breitgehockt und die Entwicklung verschlafen. Sie machen jetzt im Prinzip mit den x6ern den gleichen Murks wie damals Intel: anstatt die Architektur zu verbessern, wenden sie nur die "Bigger Hammer" Methode an ("packen wir nochmal 2 Kerne drauf...), wodurch leistungsstarke AMD-PCs zu Blockheizkraftwerken mutieren.

    Einstweilen bin ich AMD noch treu geblieben, denn die Preisleistung eines Phenom II x4 B55 (d.h. Phenom II x2 555 mit freigeschalteten Kernen) ist auf dem heutigen Markt absolut ungeschlagen, und auch "von der Stange" bekommt man bei AMD immer noch etwas mehr fürs Geld. Aber wenn bei AMD nicht bald der Knoten platzt, werd ich in ein paar Jahren auch nicht mehr anders können, als wieder einen Intel zu kaufen. Da muss man realistisch sein.

  3. #3
    Gunnery Sergeant
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    Nun theoretisch betrachtet ist es immer eine Frage des Standpunktes.
    Liegt intel hinten, wollen die intel Fanatiker das sich dies ändert. Liegt AMD vorn ist es andersherum. Also wie man es auch dreht und wendet, es bleibt immer ein Verlierer. In ein paar Jahren dürfte wohl mindestens zwei Jahre meinen. In diesem Zeitraum dürfte sich die Transistorzahl und die damit verbundene Leistung enorm verändert haben, ja wenn nicht sogar verdoppelt. Bis dahin kann es auch IBMs Power-PC Prozessor geschafft haben intel und AMD wegzufegen.

  4. #4
    Major General Avatar von Giga
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    Zitat Zitat von Endlich Beitrag anzeigen
    Nun theoretisch betrachtet ist es immer eine Frage des Standpunktes.
    Liegt intel hinten, wollen die intel Fanatiker das sich dies ändert. Liegt AMD vorn ist es andersherum. Also wie man es auch dreht und wendet, es bleibt immer ein Verlierer. In ein paar Jahren dürfte wohl mindestens zwei Jahre meinen. In diesem Zeitraum dürfte sich die Transistorzahl und die damit verbundene Leistung enorm verändert haben, ja wenn nicht sogar verdoppelt. Bis dahin kann es auch IBMs Power-PC Prozessor geschafft haben intel und AMD wegzufegen.
    Am Schluss geht es doch um das P/L-Verhaeltnis. Wer gerade oben ist, ist doch imho egal



    ...viele PCs

  5. #5
    Spieluhr
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    Zitat Zitat von Endlich Beitrag anzeigen
    Liegt intel hinten, wollen die intel Fanatiker das sich dies ändert. Liegt AMD vorn ist es andersherum.
    ähm? It's a logical or a trick?


    Zitat Zitat von Giga Beitrag anzeigen
    Am Schluss geht es doch um das P/L-Verhaeltnis. Wer gerade oben ist, ist doch imho egal
    Sehe ich genauso. Intel, AMD ist doch schnurz. Beide bieten Hochleistungsprozessoren deren Leistung doch im Endeffekt kaum jemand wirklich ernsthaft permanent braucht. Bei mir ist es nach jahrelanger Intel-Plattform nun auch AMD geworden, sind halt günstiger und ich sehe es echt nicht mehr ein, Geld für nix als den Namen zu verplempern.

  6. #6
    Gunnery Sergeant
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    Ihr habt natürlich absolut recht. Es ist bei der heutigen Leistung der verschiedenen Produkte natürlich völlig unerheblich welcher Hersteller gerade vorn auf ist. Bloß bezog ich mich auf die folgende Aussage:
    Zitat Zitat von Firechanter
    Aber wenn bei AMD nicht bald der Knoten platzt, werd ich in ein paar Jahren auch nicht mehr anders können, als wieder einen Intel zu kaufen. Da muss man realistisch sein.
    Also das kann ich halt auch nicht gerade nachvollziehen.

    @Spieluhr: Damit meinte ich bloß, das egal welcher Hersteller von beiden vorn auf ist, es gibt dann immer wieder solche Aussagen und gemeintes wie oben zitiert.

  7. #7
    Master Gunnery Sergeant Avatar von Max
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    Ich kapier

    1. den Bench nicht

    2. Die Ergebnisse des Benches(was bedeutet 210/Ghz?)

    Desweiteren wäre es schon von Vorteil, auch im Sinne der Firma, wenn sie die die Kriterien sowie das/die Testsystem/e mal erläutern oder wenigstens mal erwähnen würden.

    Da dort quer über alle Sockel gebecht wurde müsste man die Ergebnisse normieren, oder glaubt hier einer ernsthaft man könne einfach mal ein Phenom gegen ein Sockel A Relikt antreten lassen und direkt vergleichen weil man denselben Bench hat laufen lassen?
    "Wir müssen die Religion des anderen respektieren, aber nur in dem Sinn und dem Umfang, wie wir auch seine Theorie respektieren, wonach seine Frau hübsch und seine Kinder klug sind"

    Zitat Zitat von Ralph1963 Beitrag anzeigen
    rubbel- und quietschtests an der Chroma
    Zitat Zitat von Ralf1963 Beitrag anzeigen
    irgendwelche Nippel- und Schweiss Messungen

  8. #8
    Moderator Avatar von Black & White
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    2. Die Ergebnisse des Benches(was bedeutet 210/Ghz?)
    punkte auf je 1ghz gerechnet. was ansich imho schon quatsch ist, bei einem bench der intel immer schon recht gut aussehen lässt

    nimmt man sich da zb mal die durchschnittlichen gamingleistungen von mehreren games sollten die durchschnittlichen fps/ghz deutlich anders aussehen, denn amd und intel nehmen sich da kaum noch was und amd ist dort bei weitem nicht so weit weg. zb ist auch superpi ein bekannter intel-benchmark

    Da dort quer über alle Sockel gebecht wurde müsste man die Ergebnisse normieren, oder glaubt hier einer ernsthaft man könne einfach mal ein Phenom gegen ein Sockel A Relikt antreten lassen und direkt vergleichen weil man denselben Bench hat laufen lassen?
    das aber zb ist ein guter einwand.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Moderatorenteam

    signaturbild mod - Geschichte der CPU
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    ...und nein, ich bin kein Mitarbeiter der Mindfactory AG!

  9. #9
    Spieluhr
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    @ Endlich: Das was Firechanter da schrieb mit nicht mehr anders können ist, meiner Meinung nach, doch Mumpitz. Was verspricht er sich denn davon? Beide Hersteller bieten eine Prozessorpalette an, die teilweise Leistung erbringt die man real eher seltenst bis gar nicht benötigt - da ist es mir doch schnurz ob der eine Hersteller meinetwegen 80% aufgesattelt hat und der andere 30% (was man so eh nicht vergleichen kann). Also was habe ich davon, einen Highend-Prozessor durch einen "gebencht" besseren Highend-Prozessor anderen Herstellers zu ersetzen, außer ebend das "Schaut_mal_her_ich_hab_das_neueste_vom_neuesten_b rauch_ich_zwar_nicht_aber_egal_meiner_ist_nun_läng er_ätschibätsch"-Gefühl, wenn ich eh "nur" Game, bissel Inet surfe und hier und da mal was entcode bzw. der Rechner ansonsten idle't?

    Der eine ist halt was günstiger in der Produktpalette wie der andere und das ist, meiner Meinung nach, ein ausschlaggebenderer Faktor wenn man weiß, was man mit seinen Rechner macht und was nicht.

    edit: Ich habe schon ganz Spezielle gelesen, die haben einen Quad auf S775 durch einen i5 inkl. neuer Hardware ersetzt, weil die u.a. meinten, daß dann ihr Inet besser läuft anstatt mal bei ihren Provider für 1€ p.M. Fastpath zu beantragen.
    Geändert von Spieluhr (04.12.2010 um 02:39 Uhr)

  10. #10

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    "nicht mehr anders können": da geht es für mich neben der Preisleistung auch um Sachen wie Stromverbrauch und Abwärme. Wenn AMD mal überspitzt gesagt immer nur noch mehr Kerne auf einen Die packt und vllt. noch den Takt hochschraubt, hast du zwar eine leistungsstarke CPU, die aber massenweise Strom frisst und enorme Kühlung benötigt. Eine "breitere" Architektur mit weniger Nanometer, wie jetzt eben die aktuellen Intels, ist da einfach wirtschaftlicher.

    Und ja, natürlich brauch ich jetzt die nächsten paar Jahre erstmal keine neue CPU. Das Upgrade-Intervall schwankt bei mir für gewöhnlich zwischen 3 und 5 Jahren. Da kann sich natürlich viel tun in der Zeit, und ich lass mir jetzt bestimmt keine grauen Haare drüber wachsen.

  11. #11
    Gunnery Sergeant
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    Im Desktopsegment schätze ich noch immer, das der Großteil der Nutzer/Käufer nicht auf die eine oder andere kWh Mehrverbrauch achtet, sondern die Leistung dem Stromverbrauch vorzieht. Im Mobilbereich ists natürlich anders, leuchtet aber auch ein. Auf der anderen Seite ist der Prozessor im PC nicht das einzige Übel. Auch andere Stromfresser wie die Grafikkarte dürften dann doch noch eine ebenso wichtige Rolle spielen. Natürlich hier geht es nur um die CPU. Aber wer sich solche CPUs kauft, der nutzt dann doch nicht nur eine Radeon 7000 oder Riva 128?

  12. #12
    Spieluhr
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    Zitat Zitat von Firechanter Beitrag anzeigen
    "nicht mehr anders können": da geht es für mich neben der Preisleistung auch um Sachen wie Stromverbrauch und Abwärme.
    Wird dich vieleicht erstaunen, aber mein 965BE läuft bei höherer Übertaktung und höheren Grundtakt kühler als mein vorheriger Q9650. Dabei kommt zusätzlich ein leistungsschwächerer Kühler zum Einsatz (965BE: EKL-Nordwand / Q9650: Prolimatech Megahalems) und die vCore ist auch niedriger zum Intel-Quad. Achso, rund 100€ günstiger ist der AMD auch noch.

    Kann da also deine Einwendungen nicht wirklich nachvollziehen.

    Zitat Zitat von Endlich Beitrag anzeigen
    Auch andere Stromfresser wie die Grafikkarte dürften dann doch noch eine ebenso wichtige Rolle spielen.
    Ebend, sogar noch gewichtiger als der Prozessor! Und da finde ich es immer besonders toll, wenn User besonders großen Wert auf das letzte Quäntchen mW Stromersparniss bei einen Hochleistungsprozessor legen, dementsprechend auch noch Talers in geänderte Hardware stecken aber gleichzeitig auf höchsten Niveau daddeln möchten und sich wahre Heizkraft-Pixelschleudern mit exorbitanten Stromverbrauch in die Kiste sockeln. Widersprüchlicher geht es schon gar nicht mehr.

    edit: Außerdem war der Phenom AMDs Antwort auf Intels C2D und nicht auf Nehalems bzw. noch kommende SandyBridge, und da schlägt sich der Phenom ganz gut meiner Meinung nach. Der Launch zur neuen AMD-Generation steht ja noch aus und wird dann der direkte Konkurent zu der jetzt aktuellen Intel i-Serie und ebend der kommenden SB-Serie. Frühestens dann kann man Vergleiche anstellen und bewerten wer nun dann vorne liegt. Jedenfalls, wenn man Phenom mit C2D/C2Q vergleicht, was realistischer ist, dann würde das eher auf einen Pad hinaus laufen.
    Geändert von Spieluhr (04.12.2010 um 19:40 Uhr)

  13. #13
    Moderator Avatar von Black & White
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    Wird dich vieleicht erstaunen, aber mein 965BE läuft bei höherer Übertaktung und höheren Grundtakt kühler als mein vorheriger Q9650. Dabei kommt zusätzlich ein leistungsschwächerer Kühler zum Einsatz (965BE: EKL-Nordwand / Q9650: Prolimatech Megahalems) und die vCore ist auch niedriger zum Intel-Quad. Achso, rund 100€ günstiger ist der AMD auch noch.
    und trotzdem hat das nichts damit zu tun, dass der phenom mehr verbraucht. auch hat die temp nichts mit dem verbrauch zu tun, das solltest du ja wissen. genauso das die vcore nur innerhalb einer architektur verglichen werden kann

    und auch wenn der eine oder andere prozi mal eher oder später erschien. wichtig ist die aktuelle marktlage und wer da gegen wen antritt.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Moderatorenteam

    signaturbild mod - Geschichte der CPU
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    Sent from my fingers using my brain, both arms and my keyboard und NEIN, ich will nicht wissen, was irgendwer zum posten nutzt! solche msg darf man gern deaktivieren, danke!
    ...und nein, ich bin kein Mitarbeiter der Mindfactory AG!

  14. #14
    Lieutenant General Avatar von BigWhoop
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    Also wer sagt das die 1366er Prozessoren kühle köpfe haben (und diese ja nun highend darstellen der hat sowieso irgendwas verpasst Da ist AMD ein Kühlschrank gegen und das sogar mit mehr kernen als die kleinen 1366.
    2.00000000 + 2.000000000 = 3.999998456

    hwmartikel - Geschichte der CPU

  15. #15
    Spieluhr
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    Zitat Zitat von Black & White Beitrag anzeigen
    und trotzdem hat das nichts damit zu tun, dass der phenom mehr verbraucht.
    Mehr verbraucht unter Last als was?
    Als ein Q6600? Nö!
    Als ein i7 965/980? Nö!
    Als ein i5 750? Ja!

    Im Idle läßt der Phenom-II dann eh fast jeden 4-Kerner im Stromverbrauch hinter sich.

    Dafür kostet das Equiqment aber auch weniger und die Leistung passt dennoch. Und kühler sind die Phenom eh.

    Wobei damit jetzt noch der Phenom-II 965BE mit 130W TDP gemeint ist. Schaut wieder anders aus, wenn man einen Phenom-II mit 95W. TDP vergleicht. Wüßte jetzt nicht, was daran so "rückständig" zur aktuellen Prozessor"technik" ausschaut, daß einen unbedingten Wechsel zum blauen Riesen in der nächsten Zeit rechtfertigt, zumal ja sowohl bei Intel als auch AMD wieder neue Generationen vor der Tür stehen und da dann die Karten neu gemischt werden. Der Preis, Verbrauch & Kühlung dürften jedenfalls nicht das ausschlaggebende Argument darstellen, sonst hätte ich nicht nach Jahren zig Intel-Plattformen nun wieder auf AMD gesetzt - wäre ja blöd von mir bewußt zu wechseln -mit dem Wissen- daß ein AMD dann teurer, leistungshungriger und problematischer zu kühlen wäre (bei weniger Leistung als mein vorheriges System) als ein Intel.

    edit: Wobei ich die neuen Generationen SandyBridge vs. Bulldozer & Co. diesesmal besonders interessant finde, da die ziemlich zeitnah erscheinen dürften, beide auf neue Plattforrmen/Sockel setzen und damit daher Preis-/Leistungstechnisch besser vergleichbar sein dürften als die jetzigen neueren Nehalems zu den älteren Phenoms - wo es ja so ausschaut, daß Intel nach langer "Abstinenz" mit den C2D/C2Q vorgelegt, AMD mit den Phenom nachgezogen und Intel wiederum mit Nehalem aufgesattelt hat.
    Geändert von Spieluhr (12.12.2010 um 03:05 Uhr)

  16. #16

  17. #17
    Master Gunnery Sergeant
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    im desktop segment hat intel die nase vorn, da nützen auch 8 kerne nichts, iss halt so ^^

  18. #18

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    Zitat Zitat von Spieluhr Beitrag anzeigen
    Mehr verbraucht unter Last als was?
    Als ein Q6600? Nö!
    Als ein i7 965/980? Nö!
    Als ein i5 750? Ja!

    Im Idle läßt der Phenom-II dann eh fast jeden 4-Kerner im Stromverbrauch hinter sich.

    Dafür kostet das Equiqment aber auch weniger und die Leistung passt dennoch. Und kühler sind die Phenom eh.

    Wobei damit jetzt noch der Phenom-II 965BE mit 130W TDP gemeint ist. Schaut wieder anders aus, wenn man einen Phenom-II mit 95W. TDP vergleicht. Wüßte jetzt nicht, was daran so "rückständig" zur aktuellen Prozessor"technik" ausschaut, daß einen unbedingten Wechsel zum blauen Riesen in der nächsten Zeit rechtfertigt, zumal ja sowohl bei Intel als auch AMD wieder neue Generationen vor der Tür stehen und da dann die Karten neu gemischt werden. Der Preis, Verbrauch & Kühlung dürften jedenfalls nicht das ausschlaggebende Argument darstellen, sonst hätte ich nicht nach Jahren zig Intel-Plattformen nun wieder auf AMD gesetzt - wäre ja blöd von mir bewußt zu wechseln -mit dem Wissen- daß ein AMD dann teurer, leistungshungriger und problematischer zu kühlen wäre (bei weniger Leistung als mein vorheriges System) als ein Intel.

    edit: Wobei ich die neuen Generationen SandyBridge vs. Bulldozer & Co. diesesmal besonders interessant finde, da die ziemlich zeitnah erscheinen dürften, beide auf neue Plattforrmen/Sockel setzen und damit daher Preis-/Leistungstechnisch besser vergleichbar sein dürften als die jetzigen neueren Nehalems zu den älteren Phenoms - wo es ja so ausschaut, daß Intel nach langer "Abstinenz" mit den C2D/C2Q vorgelegt, AMD mit den Phenom nachgezogen und Intel wiederum mit Nehalem aufgesattelt hat.

    Der Prozessor und dessen Energie verbrauch sind abhänig von der Benapruchung dieses duch die Anwendungen.Das heisst nutz ich zb.einen 6Kerner Amd/Phenoman AM3 Sockel 140Watt zu 100% wird er auch die vom Herstller maximale Anzahl an Watt verbrauchen die als maximal Verbrauch angegeben wird nicht minimal.
    Du musst doch den Stromverbrauch des PC´s von der Auslastung abhänig machen der Hardware.
    Du scheibst ja das der 6 Kerner den 4 Kerner hinter sich lässt im Stromverbrauch, aber auch nur bei Maximaler Beanspruchung des .6Keners.
    Das heisst der kann sehr wohl bei geringerer Hardware Beanspruchung Spahrsamer sein, oder eben auf selbigen Niveau wie der 4 Kerner liegen.Je nach Individuelelr Beanspruchung der Hardware durch die Anwendungen die damit berechnet werden hats du euch den Entsprechenden Verbrauch.
    Mein PC läuft zb bei Musik und Internet mit ca 14.2 Watt im Durschnitt wenn ich Game dann bei ca 100 Watt da gibt es tolle Sofware für um sich den Stromverbrauch in Watt anzeigen zu lassen in Echtzeit.

    Ein Netzteil verbracht ja auch nicht permannt 600 Watt nur weil 600Watt darauf steht,das bedeutet nur es kann bis zu 600Watt Energie an Geräte abgeben und Geräte maximal damit Versorgen was wichtig ist zuwissen bei einer PC zusammenstellung damit man nicht ein zu schwaches Netzteil für die Hardware kauft.
    Immer vom MAximalen Energieverbrauch aler HArdware ausgehen und das entrechende Netzteil Kaufen ansonsten steht man anschliessend da und der PC funktioniert nicht wenn man den Energie Verbrauch der Hardware nicht Ausrechnet.

    Grafikarte verbraucht 120 Watt maximal, Prozessor verbraucht 140 watt bei maximaler Auslasstung nach dem Addierten aller Hardware ist der Gesammtr Energiebedarf ermittelt, man muss dann das richtige Netzteil Asuwählen für die Hardware mit der Passenden Watt Leistung und ist vor Reklamationen sicher.

    Hab glesen bei vielen ginge der Pc nicht oder er schlate sich ein und aus ,kann auch am Falsch berechneten Netzteil liegen.Dann schicken die Leute den PC eben wieder zurück wenn die Monteuare nicht richtig berechneten welch Netzteil zu der Hardware verbaut werden müssen, führt zu erheblichen Aufwandkosten Stundenlohn,Paketdienste für den Betrieb wenn solche Patzer passieren.
    Geändert von Kaiser2000 (26.12.2011 um 23:40 Uhr)

  19. #19
    Master Sergeant Avatar von Skyrim
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    Zitat Zitat von Kaiser2000 Beitrag anzeigen
    Mein PC läuft zb bei Musik und Internet mit ca 14.2 Watt im Durschnitt
    14,2 W ??? Schreibe mal was für Systemkomponenten du alle hast.
    Eigentlich ist das unmöglich, wie viel Watt sollen denn CPU und Grafikkarte bei dir im Leerlauf nur ziehen ?
    Zumal Festplatten schon 6-8W im Betrieb brauchen.....


    Zitat Zitat von Kaiser2000 Beitrag anzeigen
    das bedeutet nur es kann bis zu 600Watt Energie an Geräte abgeben und Geräte maximal damit Versorgen was wichtig ist zuwissen bei einer PC zusammenstellung damit man nicht ein zu schwaches Netzteil für die Hardware kauft.
    Da kann ich dir nur sehr bedingt zustimmen.
    Ein Netzteil wo 600W draufsteht, liefert nämlich keine echten 600W, schließlich gibt es die Verlustleistung, die hat jedes Netzteil.
    Daher auch die ganzen Auszeichnungen mit Bronze, Silber, Gold, usw.
    Bei einem Netzteilkauf nur auf die Watt zu achten ist ein völlig falscher Ansatz, denn genauso wichtig wie die Watt sind die Ampere auf den Stromschienen.
    Ein System was unter Volllast 350W verbraucht, würde ich beispielsweise nie mit einem SuperFlower 420W betreiben, die Frage stellt sich schon ob es überhaupt anläuft.
    Der Hersteller macht ebenfalls Welten aus.
    Enermax, Be Quiet, Seasonic und Corsair HX/TX sind einfach die besten und halten auch ihre Versprechen hinsichtlich Schutzmechanismen.


    Zitat Zitat von Kaiser2000 Beitrag anzeigen
    Immer vom MAximalen Energieverbrauch aler HArdware ausgehen und das entrechende Netzteil Kaufen ansonsten steht man anschliessend da und der PC funktioniert nicht wenn man den Energie Verbrauch der Hardware nicht Ausrechnet
    Da gebe ich dir durchaus Recht, allerdings sollte man das Netzteil dann auch nach den von mir weiter oben genannten Kriterien kaufen.

    Edit : Ich weiß das ist aber musste sein.
    Erst-PC : Cooler Master HAF 922 | Gigabyte GA-Z68X-UD7-B3 ATX | Intel i7 2600K Sockel 1155 @3,4Ghz | EKL Alpenföhn Matterhorn | Gigabyte Radeon HD 7970 OC Windforce 3X | 2x4096MB Corsair Dominator GT DDR3-2000Mhz | 1TB Seagate Constellation ES ST31000524NS | 850W Corsair HX-850 | Microsoft SideWinder X4 | ThermalTake eSports Element | Corsair SP2200 2.1-System | 23" Asus VS238H LED

    Zweit-PC : Noname-Gehäuse | ASRock P4I65G µATX | Intel Pentium IV Sockel 478 @3Ghz | Intel Standardkühler | ATI X850XT PE 256MB | 2x512MB Infineon DDR-400Mhz | 120GB Maxtor 6Y120L0 | 200GB Seagate Barracuda 7200.7 | 550W Noname | PC-Spezialist KB-6 Tastatur | Logitech MX-518 | Typhoon Lautspecher | 22" LG Flatron W2242T

  20. #20
    Colonel Avatar von Maverick64
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    Zitat Zitat von Kaiser2000 Beitrag anzeigen
    Grafikarte verbraucht 120 Watt maximal, Prozessor verbraucht 140 watt bei maximaler Auslasstung
    Das ist ja mal nun totaler Bullshit.
    Es gibt aktuelle Grafikkarten, die verbraten (lt.Herstellerangaben) bis 365W (GTX 590). Und selbst eine "normale" GTX 570/580 und eine HD 6970 liegt bei 200- 225W.
    Und 140-CPUs, das waren mal einige Hitzköpfe von früher. Selbst ein 980x kommt "nur" auf 130W.
    Gruß Mav
    Spoiler

  21. #21
    Master Sergeant Avatar von Skyrim
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    @Maverick64

    Ich denke er bezieht sich sowohl bei CPU als auch bei Grafikkarte auf ein Beispiel von einem vorherigen Post, was ich jetzt aber nicht suchen will.
    Ansonsten geht es auch noch über den Verbrauch der GTX 590 und HD 6990.

    Hier : Hardwareluxx - Test: ASUS ARES oder wenn Geld keine Rolle spielt

    Aufgeführt ist zwar der Verbrauch eines Gesamtsystems, aber ich bin mir sicher das die Asus Ares noch mehr verbraucht als 365W.
    Erst-PC : Cooler Master HAF 922 | Gigabyte GA-Z68X-UD7-B3 ATX | Intel i7 2600K Sockel 1155 @3,4Ghz | EKL Alpenföhn Matterhorn | Gigabyte Radeon HD 7970 OC Windforce 3X | 2x4096MB Corsair Dominator GT DDR3-2000Mhz | 1TB Seagate Constellation ES ST31000524NS | 850W Corsair HX-850 | Microsoft SideWinder X4 | ThermalTake eSports Element | Corsair SP2200 2.1-System | 23" Asus VS238H LED

    Zweit-PC : Noname-Gehäuse | ASRock P4I65G µATX | Intel Pentium IV Sockel 478 @3Ghz | Intel Standardkühler | ATI X850XT PE 256MB | 2x512MB Infineon DDR-400Mhz | 120GB Maxtor 6Y120L0 | 200GB Seagate Barracuda 7200.7 | 550W Noname | PC-Spezialist KB-6 Tastatur | Logitech MX-518 | Typhoon Lautspecher | 22" LG Flatron W2242T

  22. #22
    Colonel Avatar von Maverick64
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    @ sky
    nun er bezieht sich da ja eindeutig auf den Post von Spieluhr (aus Dez.2010 )
    aber darum geht es nicht. Es schreibt max.Verbrauch bei Volllast und das ist beide Male völliger Quark.
    So wie die Ausführungen zu den Netzteilen auch schon.
    Ja, auf solche spezielle Karten wie die Ares wollte ich gar nicht eingehen. Und eine GTX 590 hat nun mal lt.Werksangabe ca 365W.
    Wobei ich da auch nur in Ausnahmefällen dran glaube, aber "120Watt maximal" ist leider Quark.
    Gruß Mav
    Spoiler

  23. #23
    Master Sergeant Avatar von Skyrim
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    Ja stimmt jetzt wo ich es mir nochmal durchlese finde ich auch den Zusammenhang.
    Zum Netzteil-Thema habe ich ja schon meinen Teil geschrieben.....
    Erst-PC : Cooler Master HAF 922 | Gigabyte GA-Z68X-UD7-B3 ATX | Intel i7 2600K Sockel 1155 @3,4Ghz | EKL Alpenföhn Matterhorn | Gigabyte Radeon HD 7970 OC Windforce 3X | 2x4096MB Corsair Dominator GT DDR3-2000Mhz | 1TB Seagate Constellation ES ST31000524NS | 850W Corsair HX-850 | Microsoft SideWinder X4 | ThermalTake eSports Element | Corsair SP2200 2.1-System | 23" Asus VS238H LED

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  24. #24
    Colonel Avatar von Maverick64
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    Zitat Zitat von Skyrim Beitrag anzeigen
    Zum Netzteil-Thema habe ich ja schon meinen Teil geschrieben.....
    Deswegen hatte ich mich dazu auch nicht weiter geäußert...
    Gruß Mav
    Spoiler

  25. #25

    Standard

    Es geht einzig um die erklärungsweisse auf was man achten muss bei der Auswahl des Netzteiles.

    Darum schrieb ich ja,alle Wattzahl der gesammt Hardware ist zu addieren,um damit zuermitteln, welches Netzteil bei Maximaler Auslatung 100% für die Systemkonfiguration dafür notwendige Energie sicherstellen kann ohne das es zur Energetischen Untervorsorgung kommen kann.

    Der Energieverbrauch der Hardware steigt ja mit der beanpsruchung dieser,bis zu der vom Hersteller angegebenen höhe wie zb 140 Watt bei 100%Auslastung für einen 6 Kerner.Jedoch hat dieser bei 50%Auslastung nur etwa 50 Watt Energiebedarf
    6 Kerner verbrauchen bei 50%Auslastung nur ca 60 Watt Energie,bei 100%Auslastung natürrlich 140 Watt wie angegeben darum immer nahc den Kriterien Maximaler Energiebedarfes gehen und Netzteil ausuchen.

    Vom Ram bis zum Laufwerk benötigt alles Energie.Es wichtigt zu wissen das je höher die Auslastung des PC ist, desto grösser auch dessen Energieverbrauch.
    Da je mit der Beanspruchung des PC der Energieverbrauh steigt kann man nicht ohne die Wattzahl zu Berechnen aller HardwarTeile einfach Netzteile verbauen.Es gillt immer die vom Hersteller angebene Wattzahl zu berechnen aller Teile ,die er als Maximalwert angibt auf Beschreiobungen oder auf der Homepage der Hersteller selbst zu dessen Produkten.

    Es gillt zuermitteln durch die Herstellerangaben wieviel Watt die ausgewählten Hardwareteile benötigen bei maximaler beanspruchung,dann mit den Zahlen das Entsprechende Netzteil auszuwählen das die Energieversorgung sicherstellt, ohne folge Problematiken verursachen zu können.Damit ist die Fehlerquelle zu schwaches Netzteil ausgeschlossen berücksichtigt man dies.


    Darum geben die Hardware herteller schliesslich an weivile Energie ihre Produkte benötigen.

    Wenn man ein Netzteil mit 100 Watt zu wenig verbaut, kommt es zu Funktionstöhrungen oder das Gerät schlate sich erst garnicht an.Auch kann es vorkommen das das Gerät bei Maximaler auslatung die Grenzen des Netzteiles und dessen Energieversorgung übersteigt womit dann das Netzteil beschädigt werden kann oder der PC sich ausschaltet.

    Jeder Monteauer muss schliesslich wissen welches Netzteil für die verbaute Hardware das Korrekte ist darum die Berechnung der Wattzahl,bei einer Systemzusammetellung muss also die Wattzahl Recherschiert werden sonst schicken Kunden ihn wohl zurück falls der PC nicht Funktuioniert sobald 100%Auslastung erreicht sind und das Netzteil zuschwah ist funktioniert er bei diesen ja nicht mehr.

    Montaure Testen PC nicht bei 100%Auslastung und somit vollem, Energieverbrauch ,sondern schalten den PC nur ein im Test, also läuft dieser mit weniger Watt (Keine Maximal Auslastung) und bemerken nicht das sie das Falsche Netzteil verbaut haben.
    Jeder Betrieb muss überprüfen ob er die vom Hersteller angegebene Watt Zahl der Hardware mit Berechnet wurde zur Auswahl des richtigen Netzteiles.

    Montaeure Kontrollieren und Fehler vermeiden das senkt Kosten


    Also ich weiss nicht was es darann nicht zu vertehen gibt, die Industrien geben diese Angabe der Watt zahl schliesslich nicht umsont heraus, ohne diese wäre es nicht möglich das richtige Netzteil auszuwählen um ein Stabiles System aufzubauen.Ausserdem führt es auch zum schaden für die Idustrieen wenn Zwischenhändler die nicht berechneten Netzteile an diese zurückschickt.
    Sollten die Wattzahl mal berechnen gehn nach Hersteller Angaben

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