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Thema: Neues Jugendschutzgesetz

  1. #1
    Master Sergeant Avatar von kosh
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    Standard Neues Jugendschutzgesetz

    Hi wie heise-online berichtet ist der neue Entwurf des erweiterten Jugendschutzgesetzes heute fertig gestellt worden.

    Da kommen jaauf uns volljährige Spieler weitere Schikanen zu .

    Allerdings finde ich die Testkäufer-Aktion des Ordungsamtes wirklich gut.
    Gruß
    der kosh


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  2. #2
    Major General Avatar von DonKnilch
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    Dass immer mehr indiziert werden soll, finde ich nicht gut, auch wenn ich kein Gamer bin. Mir geht es dabei einfach um das Prinzip.

    Die Testkäufe finde ich aber sinnvoll und vor allem überfällig, denn nur so kann man die Kaufhäuser dazu bringen, genauer darauf zu achten. Wenn diese nichts zu befürchten haben, dann wird das einfach zu lasch gehandhabt.


  3. #3
    Master Gunnery Sergeant Avatar von Merten0912
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    Zitat Zitat von DonKnilch
    Dass immer mehr indiziert werden soll, finde ich nicht gut, auch wenn ich kein Gamer bin. Mir geht es dabei einfach um das Prinzip.
    Seh ich genauso....die sollten mal lieber mehr und besser kontrollieren.
    Die Zukunft ist nicht vorherbestimmt. Wir selbst sind unseres Schicksals Schmied.

  4. #4
    Master Gunnery Sergeant Avatar von kingkong
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    Eben. Wenn besser kontroliert werden würde, dann würde die Games vll. nicht so sehr indiziert werden, wie es jetzt sein soll.
    ~ XP Pro/Vista 64bit ~ Silverstone-TJ06 ~ Iiyama E2607WS ~ AMD 4850e + Noctua ~ Gigabyte GA-MA69GM-S2 ~ Samsung SP1614C 160GB ~ Sapphire4870 1GB ~
    ~ 5120MB RAM ~ Audigy2zs ~ BeQuiet 450Watt ~ DVR109 ~ Firefox3.0 ~ Teufel CEM ~ ZM-MFC1+ Cherry eVolution ~ MX518 ~



  5. #5
    Gunnery Sergeant Avatar von Shane
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    Das mit den Testkäufen ist mal ne sinnvolle Sache, hoffentlich kommen dort dann auch drastische Stafen, das wird viel zu locker gehandhabt...

  6. #6
    First Sergeant Avatar von WinKiller
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    PC Action [www.pcaction.de]

    Zwar auch schon etwas länger her, aber das ist doch echt ein Dammbruch. Es dauert nicht mehr lang bis man dann für den Besitz von Egoshootern in den Knast wandert.

  7. #7
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    Tja, dann werden die Spieler ihr Geld eben nicht mehr in die Spiele stecken, sondern in einen jahresaccount bei rapidshare

    Ich hasse unsere Regierung. Wenn die schon bei so einem Thema derart daneben hauen, wie versagen sie dann erst auf wirklich wichtigen gebieten, von denen der gemeine Wähler keine Ahnung hat? Das Pack gehört doch selber zensiert

  8. #8
    Master Gunnery Sergeant Avatar von Duke
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    Uiui da geht ja schon wieder einiges nur gut das ich eh keine Zeit zum spielen habe

  9. #9
    Gesperrt Avatar von Pommbear
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    Ich bestelle potentielle 18er Titel nur noch im Ausland.

  10. #10

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    Zitat Zitat von metfan Beitrag anzeigen
    Tja, dann werden die Spieler ihr Geld eben nicht mehr in die Spiele stecken, sondern in einen jahresaccount bei rapidshare
    Dann hab ich schon gut vorgesorgt

    Zumal man mit Testkäufern auch Zigaretten, Alkohol usw. beschaffen kann ... nuja, laut Chip wird sich diese Schikane erst ändern, wenn Computerspiele zu nem wichtigen Wirtschaftsfaktor werden ...

    Aber ein größerer Bepper stört mich nicht wirklich - allerdings würd ich da mal "ab 12"/"ab 16"/"ab 18" draufschreiben, damit den die Eltern auch verstehen ... mein Dad würde den Bepper auf ner bunten Pakung schlicht nicht beachten

  11. #11
    Colonel Avatar von Gargi
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    Mich stören die großen Freigabelogos schon. Ich sammle beispielsweise seit über 15 Jahre Filme in Originalfassungen. Meine Sammlung umfasst mittlerweile über 1600 Filme. Da gehört für mich eben auch das Covermotiv mit dazu. Wenn das dann durch nen Freigabelogo versaubeutelt wird, dann nervt mich das. Für mich bleiben dann in der Hinsicht nur noch die Importversionen als Sammler übrig.

    cu
    Gargi

  12. #12

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    Der immer schärfer werdende Jugendschutz ist in meinen Augen nur ein Schritt weg vom mündigen Staatsbürger. So viel wie möglich kontrollieren wollen sie. Aber das gerade solche Verbote die Filme/Spiele erst interessant für Jugendliche machen, wird nicht bedacht. Ich kann mich da noch sehr gut an meine Schulzeit erinnern. Gut da warens noch Kassetten anstatt DvDs und Disketten anstatt DvD-Roms aber im Prinzip das gleiche.
    Geändert von Counterdent (29.05.2008 um 23:18 Uhr) Grund: Fehler un so...

  13. #13
    Gesperrt Avatar von Pommbear
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    Ich schau da immer gerne mal rüber zu den Nachbarn. In den Niederlanden ist alles "lascher" (würde Herr Schäuble wohl sagen). Dafür kommen mir die NL aber auch viel demokratischer und freiheitlicher vor. Die kleinen und großen Gesetzesänderungen und Eingaben im Bundestag und Bundesrat klingen manchmal ziemlich nach DDR.

  14. #14
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    Hallo,

    Als Jugendschutzbeauftragter der Mindfactory AG möchte ich mich hier dann auch mal äußern, aber ich werde die Gratwanderung versuchen, soll heißen ich werde meine persönliche Meinung mit einfliessen lassen und bitte dafür um Verständnis:

    Jugendschutz dient wie der Name sagt dem Schutz der Jugend. Als Bestandteil der Familie ist die Jugend in unserer Verfassung (dem Grundgesetz Artikel 6) besonders schützenswert eingestuft. Darum sehe ich die Vorschläge zu einer Gesetzesänderung als positives Signal und nicht als Zensur oder Spaßverderbertum. Es gibt in der heutigen Jugend nachweisbar eine höhere Bereitschaft zu Gewalt und sogenannten "Kavaliersdelikten" also "kleineren" Vergehen/Straftaten als noch vor der Zeit der "medialen Überreizung" durch Internet, Spielekonsolen und Fernsehprogrammen/Spielfilmen.(Solange ist das noch nicht her )

    Die Mindfactory AG achtet auf den Jugendschutz und verkauft daher keine FSK/USK Artikel, die keine Jugendfreigabe erhalten haben oder auf dem Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien stehen.

    Achtung, persönliche Meinung:

    Merkwürdig in den Diskussionen um die Indizierung/Einstufung finde ich immer, dass gewaltverherrlichende Spiele oder Medien (unabhängig davon wie man das nun definiert oder beurteilt) immer als bedauernswerte Fehleinschätzung der Bundesprüfstelle oder der Selbstkontrollorganen verharmlost werden, aber zeitgleich pornographische Inhalte oder Darstellungen von besonderen sexuellen Handlungen als zu gering eingestuft gesehen werden.
    Diese Art der Doppelmoral nötigt mich zum kopfschütteln.
    Wir müssen unsere Kinder also davor schützen zu sehen wie zum Beispiel zwei homosexuelle Menschen miteinander ihre Liebe ausleben, aber wie man Menschen schnellstmöglich und möglichst leise und unentdeckt oder aber möglichst effektiv verletzt oder tötet, sich beschafft was man braucht, in dem man es anderen stiehlt (abzieht heißt das dann im Jargon der Jugend, welch harmloser Name für eine Straftat die eigentlich Diebstahl oder Raub heißt) könne sie (die Jugend) ruhig rund um die Uhr live am PC/Spielekonsole oder im Film sehen und üben. Klar ist ein Kontroller in der Hand nicht gleichzusetzen mit einem Messer oder einer anderen Waffe, jedoch sinkt nach Meinung der entsprechenden Experten mit der fortwährenden Gewöhnung, Konflikte durch Gewalt zu lösen die Hemmschwelle, dies ins reale Leben zu projizieren, immer weiter.
    Nein, ich halte nicht jeden Ego-Shooter- Spieler für einen potentiellen Amokläufer, das unterstellt auch niemand. Auch der Rollenspieler wird in der Realität kaum sein Zweihänderschwert schwingen.
    Jedoch ist die vermutlich virtuell gesenkte Hemmschwelle auch in der Realität zu spüren. Was früher recht "harmlose" Raufereien unter Heranwachsenden waren, die meist mit ein paar blauen Flecken auf beiden Seiten endeten, sind heute regelrecht Prügeleien, die nicht selten auch mit Waffen oder mit extremer Gewalt (Tritte auf am Boden liegende oder gegen den Kopf) dafür sorgen, das die eine oder andere Partei schwer- oder schwerstverletzt im Krankenwagen landet oder das gar der Tod eines Beteiligten fahrlässig oder sogar bereitwillig in Kauf genommen wird. Damals ging es um Respekt. Nur der Respekt vor dem Leben des Einzelnen, vor dem Eigentum Fremder und vor dem Älteren, ja sogar vor dem Stärkeren (um den wir ja früher gerauft haben) ist heute mehr oder weniger gänzlich verschwunden. Heute geht es um Frustbewältigung oder Aggressions- bzw. Angstabbau, weniger um den Respekt.

    Diese Entwicklung zeigt meines Erachtens nach ausreichend, das wir unsere Jugend schützen müssen.

    Und noch eines:

    Die Indizierung und die Einstufung in die unterschiedlichen Altersfreigaben als Zensur zu bezeichnen oder gar in die Nähe der ehemaligen DDR-Massnahmen zu bringen halte ich für überzogen. Nicht immer ist Freizügigkeit (oder, wie es hier schon hieß, der laschere Umgang) die bessere Wahl.

    Aber ich gebe einigen Recht. Bei manchen Einstufungen versteht man nicht wirklich, warum diese gewählt wurde, was aber auch für zu gering eingestufte Inhalte gilt.

    In diesem Sinne.....

  15. #15
    Colonel Avatar von Gargi
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    Ich sehe es einwenig anders: Der Staat meint mehr und mehr in unser Privatleben und unseren Verantwortungsbereich (Erziehung gehört dazu) mit eingreifen zu müssen (Stichwort Bundestrojaner). Das Schlimme ist: Der Bürger wird immer fauler und nimmt es sogar dankend an.

    Du kannst es drehen und wenden wie Du es magst: Es ist Zensur, sobald Du ein Kunstwerk beschneidest. Ob das nun politisch, wegen dem Jugendschutz oder ob dem persönlichen Gusto ist. Je stärker die Zensur wird, desto weiter entfernst Du Dich von einem demokratischen Staat weg, der auch auf Eigenverantwortung und Aufklärung setzen muss. Sonst bist Du ganz schnell wieder an einer Diktatur dran, wo wenige bestimmen, was alle dürfen oder nicht dürfen.

    Ich setze nach wie vor auf die Ausprägung von Medienkompetenz anstatt auf die pädagogische Hängematte der Zensurierung.

    Aber egal, für mich persönlich gilt eh:

    Video games ruined my life.
    But good thing is: I have 2 extra lives.



    cu
    Gargi

  16. #16
    Gesperrt Gunnery Sergeant
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    Zitat Zitat von Gargi Beitrag anzeigen
    Ich sehe es einwenig anders: Der Staat meint mehr und mehr in unser Privatleben und unseren Verantwortungsbereich (Erziehung gehört dazu) mit eingreifen zu müssen (Stichwort Bundestrojaner). Das Schlimme ist: Der Bürger wird immer fauler und nimmt es sogar dankend an.
    Auch das ist zumindest für die Erziehung im GG Art. 6 geregelt, im Absatz 2 steht dort:
    Zitat:
    (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
    Zitat Ende

    Die Einstufung der Medien in die unterschiedlichen Freigabestufen ist also eine Unterstützung des Staates für die Eltern, damit die besser Ihrer PFLICHT nachkommen können.

    Du kannst es drehen und wenden wie Du es magst: Es ist Zensur, sobald Du ein Kunstwerk beschneidest. Ob das nun politisch, wegen dem Jugendschutz oder ob dem persönlichen Gusto ist. Je stärker die Zensur wird, desto weiter entfernst Du Dich von einem demokratischen Staat weg, der auch auf Eigenverantwortung und Aufklärung setzen muss. Sonst bist Du ganz schnell wieder an einer Diktatur dran, wo wenige bestimmen, was alle dürfen oder nicht dürfen.
    Zensur setzt voraus, das Inhalte nicht verfügbar sind. Auch eine Indizierung durch die BPjM als höchste Stufe der Einstufungen beinhaltet nicht automatisch ein Besitz- oder Verkaufsverbot. Sollte das Medium gem. der Einschätzung der BPjM lediglich dem Jugendschutz entsprechend der Jugend nicht zugänglich gemacht werden, unterliegt es den in §15 JuSchG genannten Werbe- und Verbreitungsbeschränkungen, d.h. jeder sog. mündige Bürger kann diese nach wie vor erwerben. Lediglich die Medien, die nach Ansicht der BPjM den weitergehenden Verbreitungsverboten des StGB unterliegen sind nicht mehr in der Originalform zu erhalten. Und ob ein Film, in dem es minutenlang nur um Mord, Totschlag und andere Gewalt gegen Menschen oder Tiere geht, ein Kunstwerk ist ist meiner Ansicht nach zumindest fraglich.

    Ich setze nach wie vor auf die Ausprägung von Medienkompetenz anstatt auf die pädagogische Hängematte der Zensurierung.
    Ich gebe dir recht, das ein bewußter Umgang mit den Medien sinnvoll wäre, jedoch ist der leider nicht immer gegeben. Immer noch kommt es in dem allseits beliebten Medium Internet zum Beispiel zu Verletzungen der Persönlichkeitsrechte einzelner unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit oder zu Verletzungen anderer durch von uns (zumindest von denen, die wählen gehen) gewählte Volksvertreter geschaffene Regeln und Gesetzen. Auch das Internet ist kein rechtsfreier Raum.

    So lange es das JSchG gibt und die BPjM den staatlichen Auftrag hat, dieses umzusetzen und ggfs. regulierend einzuwirken sehe ich es als Jugendschutzbeauftragter als meine Aufgabe und Pflicht, für die Einhaltung des o.g Gesetzes in meinem Verantwortungsbereich zu sorgen.
    Geändert von jimknopf26419 (06.06.2008 um 17:52 Uhr) Grund: Ergänzung

  17. #17
    Lieutenant Colonel Avatar von Atholon
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    Man sollte vlt. auch bedenken, dass "Eltern" als solches immer jünger werden. Diese wissen oft nicht wie man ein Kind erzeiht, was man seinem Kind zugänglich machen sollte und was nicht und was eine evtl. falsche Erziehung in diesem Bereich für Auswirkungen auf den Werdegang haben kann. Dazu kommt auch nicht selten, dass die jungen Eltern dann überfordert sind. Hier ist die Hilfe des Staates dringend notwendig.

    Aber auch die Eltern aus älteren Generationen sollten diese Hilfe annehmen und sich nicht über kosmetische Fehler auf den Verpackungen aufregen Es ist ja zum Wohle des Kindes und dessen Entwicklung gedacht. das Verantwortungsbewusstsein für eine gute Erziehung haben bestimmt viele Eltern...jedoch einige auch nicht. Das ist, denke ich, auch ein Grund warum da eine allgemeingültige Lösung geschaffen wird.

    Jugendschutz umfasst ja einiges mehr als nur der Verkauf von Gewaltspielen und -filmen. Auch Alkoholmißbrauch, Schulpflicht und viele nützliche Sachen fließen da mit ein. Alles in allem kann der Staat so unterstützend an der Erziehung teilnehmen. Das Wort KANN ist hier entscheident. Erzieht man sein Kind in einem angemessenen Rahmen sollte man eigentlcih nicht mit dem Jugendschutzgesetz in Berührung kommen.

    Sicher gibt es auch Ausrutscher, welche man nicht ausschliessen kann, da die Kinder älter werden und ihren eigenen Kopf durchsetzen wollen. Aber auch hier ist das Jugendschutzgesetz dafür da, diesen Fehler mit zu beheben. Auch Diskotheken sind somit mit aufgefordert die Eltern zu unterstützen. Auch hier dient das Jugendschutzgesetz als Grundlage.

    Sicher wäre das alles nicht nötig, wenn alle Eltern fürsorgevoll und mit Verstand und Herz eine Erziehung durchführen. Leider liest man aber immer wieder, dass auch ältere Eltern so verzweifelkt sind, dass sie ihre Kinder töten. Dabei gibt es genügend Hilfe vom Staat...

    Leider ist die Afklärung durch den Staat sehr schlecht. Niemand kennt alles Gesetze, niemand kennt all seine Möglichkeiten, Unterstützung zu bekommen. Hier muss viel viel mehr Aufklärung stattfinden.

    Just my Cents...
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  18. #18
    Colonel Avatar von Gargi
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    Zitat Zitat von jimknopf26419 Beitrag anzeigen
    ....
    (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
    Zitat Ende.....
    Richtig. Nur betrifft das den Umgang der Erziehungsberechtigen mit den Kindern. Da nützt aber weniger die Indizierung. Denn was bringt Dir eine Indizierung, wenn vielleicht der Papa oder die Mama dann dennoch in den Laden schlappt und sagt, aaaaach najaaaa... das ist ja für meinen Buben net so schlimm? Oder schlimmer: Das Medium ist indiziert und dann geht erst der Jagdtrieb der Kids los. Ist ja "verboten", ist ja "hipp sowas zu haben und dann noch in Raubkopien zu verschieben". Du drängst diese Medien damit in die Grauzone, wo es für die Eltern NOCH schwieriger ist, diese zu kontrollieren, denn da wissen die Kids ja, warum sie es heimlich spielen. Du nimmst dann den Eltern die Chance, überhaupt mit den Kindern über solche Dinge zu reden, weil die Eltern oft im Irrglauben leben, dass ihr Sohn das ja nicht macht.

    Altersfreigaben okay, Strafen bei Missachtung der Altersfreigaben auch okay. Aber alles andere ist in meinen Augen eher kontraproduktiv.

    cu
    Gargi

  19. #19
    Lieutenant Colonel Avatar von Atholon
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    Zitat Zitat von Gargi Beitrag anzeigen
    ... Du drängst diese Medien damit in die Grauzone, wo es für die Eltern NOCH schwieriger ist, diese zu kontrollieren, denn da wissen die Kids ja, warum sie es heimlich spielen. Du nimmst dann den Eltern die Chance, überhaupt mit den Kindern über solche Dinge zu reden, weil die Eltern oft im Irrglauben leben, dass ihr Sohn das ja nicht macht.
    ...
    Das ist ein schwaches Argument. Das würde bedeuten, dass nichts verboten werden sollte was kontrollierbar bleiben soll. Drogen verbieten? Neee dann können wir das nicht merh überwachen...

    Nene... Die Eltern haben die Aufsichtspflicht, das bedeutet auch, dass kontrolliert werden sollte was das Kind liest, spielt oder im Fernsehen schaut. Das ist sicherlich nicht einfach, und auch zum Teil nicht komplett umsetzbar - aber so sollte es sein. Unwissenheit schützt hier niemanden. Das Motto hier sollte sein:

    Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser!
    member7422 albums21 2082 - Neues Jugendschutzgesetzimage.php?type=sigpic&userid=7422&dateline=1344544157 - Neues Jugendschutzgesetzmember7422 albums21 2082 - Neues Jugendschutzgesetz

  20. #20
    Colonel Avatar von Gargi
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    Zitat Zitat von Atholon Beitrag anzeigen
    Das ist ein schwaches Argument. Das würde bedeuten, dass nichts verboten werden sollte was kontrollierbar bleiben soll. Drogen verbieten? Neee dann können wir das nicht merh überwachen...

    Nene... Die Eltern haben die Aufsichtspflicht, das bedeutet auch, dass kontrolliert werden sollte was das Kind liest, spielt oder im Fernsehen schaut. Das ist sicherlich nicht einfach, und auch zum Teil nicht komplett umsetzbar - aber so sollte es sein. Unwissenheit schützt hier niemanden. Das Motto hier sollte sein:

    Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser!
    Naja, das mit den Drogen ist schon etwas wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Bei Drogen haste klar nachweisbar eine gewisse physische und psychische Schädigung bis hin zur Beschaffungskriminalität. Bei den Spielen ist es halt nicht ganz so einfach, weil man bis dato ja keine Beweise liefern kann, dass Spiele in der Form tatsächlich eine negative Auswirkung haben. Da hauen sich nach wie vor Mediziner, Medienwissenschaftler und Kriminologen mit zu sehr unterschiedlichen Aussagen.

    Aggressive Kinder hast Du frühers genauso gehabt, nur da hat man damals eben doch eher das Elternhaus zur Verantwortung gezogen. Heute "sucht" man schon gerne auch mal einen Sündenbock, vielleicht auch gerade dann, wenn es wieder mal Wahlkampfzeit ist?

    Schlimm ist es dann halt, wenn es wieder einmal passiert, dass ein verzweifelter Jugendlicher aus der Rolle fällt und eine Sache wie damals eben in Erfurt anrichtet. Da versucht man freilich auch Erklärungen zu finden, warum solche furchtbaren Geschichten passieren. Da findet man ganz klar allzu schnell eine für alle schnell greifbare Erklärung, dass das eben nur solche "schrecklichen" Spiele sind, ohne vielleicht auch mal gesellschaftliche oder soziale Defizite zu hinterfragen.

    Weißt Du, ich habe einfach zu sehr Angst, dass man eben Probleme, wie drohende Arbeitslosigkeit nach der Schule, Mobbing in der Schule, Druck durch Eltern weil Eltern selbst unter sozialem Druck stehen man einzig und alleine mit großen Plaketen auf Spielehüllen heilen möchte. Das kann es doch nicht sein, oder? Es muss einfach sozial und gesellschaftlich mehr für unsere Kinder und Jugendliche getan werden. Genau DA sollte man alle Ressourcen und Bemühungen lenken. Und genau DA wird mir meiner Meinung nach seitens der Politik einfach zu wenig getan.

    Ich finde, dass man sich nun schon zu sehr in falsche Richtungen verrannt hat.

    cu
    Gargi

  21. #21
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    Zitat Zitat von Gargi Beitrag anzeigen
    Weißt Du, ich habe einfach zu sehr Angst, dass man eben Probleme, wie drohende Arbeitslosigkeit nach der Schule, Mobbing in der Schule, Druck durch Eltern weil Eltern selbst unter sozialem Druck stehen man einzig und alleine mit großen Plaketen auf Spielehüllen heilen möchte. Das kann es doch nicht sein, oder? Es muss einfach sozial und gesellschaftlich mehr für unsere Kinder und Jugendliche getan werden. Genau DA sollte man alle Ressourcen und Bemühungen lenken. Und genau DA wird mir meiner Meinung nach seitens der Politik einfach zu wenig getan.

    Merkwürdig. Auf der einen Seite wird gejammert, der Staat kümmert sich um Dinge, die ihn nichts angehen (siehe diesen Thread) aber auf der anderen macht der Staat/die Gesellschaft nicht genug.

    Der oben schon zitierte Artikel 6 des GG sagt es sei das Recht, aber eben auch die oberste Pflicht der ELTERN sich um die Pflege und Erziehung der Kinder zu kümmern. Diese Pflicht nun auf den Staat, die Gesellschaft und was weiß wen noch abzuschieben wie es momentan nicht nur in Deutschland gemacht wird finde ich als Vater eher bedenklich.
    Wer erzieht die Kinder? Wer kümmert sich darum, das Hausaufgaben gemacht werden, wer hilft den Kindern bei Verständnisproblemen und übt mit ihnen, wenn Mama und Papa, meist aus wirtschaftlichen, aber zum Teil auch aus sehr egoistischen Gründen beide einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen?
    Die Schule? Überforderte Lehrkräfte, die selber nicht respektiert werden, können wohl kaum Werte vermitteln, die sie selbst nicht erleben.
    Die Gesellschaft? Die Gesellschaft ist zu sehr mit den Problemen der Erwachsenen (Arbeitslosigkeit, Geldmangel trotz Arbeit usw. ) beschäftigt, als dass sie sich darum kümmern könnte. Nur das Geschrei, wenn ein Jugendlicher mal wieder mehr oder weniger extrem aus dem Rahmen fällt ist laut.
    Der Staat? Nun, die Angebote des Staates sind da, aber sie sind nur eine Ergänzung, nicht ein Ersatz für das Elternhaus.

    Jugendschutz und Jugendarbeit in Deutschland sind untrennbar und gut ausgebaut, nur ohne Unterstützung durch das Elternhaus können auch diese nichts ausrichten.

    Wie sieht denn ein Tag im Leben eines durchschnittlichen Jugendlichen aus?

    Morgens aus dem Bett, Frühstück mit Glück von Mama vorbereitet, dann Schulbus erreichen. Erster realer menschlicher Kontakt mit Gleichaltrigen. Schule, Unterrricht, Lehrer, die nichts erklären können/wollen, die ihn/sie nicht mögen, die einfach nur totalitär ihren Stoff runter predigen. Pausen, in denen man um seinen Besitz und körperliche Unversehrtheit bangen muss. Nach der Schule mit dem Bus wieder nach Haus, hoffentlich den Schlüssel nicht vergessen. Mittagessen? Irgendwann, wenn Mama oder Papa nach Hause kommen. Hausaufgaben? Wozu denn, ist doch uncool. Rechner an, das Internet lockt mit unzähligen Spielen, Chatrooms und ähnlichen Dingen. Oh, da kommt Mama (oder Papa oder beide). Macht nix, ich hab hier gerad ne Süße im Skype, das ist wichtiger. Essen steht auf dem Tisch. Na gut. Bis gleich. In die Küche, ein leises Hallo, den Teller leer futtern, den dummen Fragen ausweichen und wieder an den Rechner. Oh Abendbrotzeit? Hab grad Stammgruppe, hol mir mein Brot ins Zimmer, sollen die Alten doch alleine Essen, wenn die immer ihr Essen nicht nach meinen Verabredungen richten können. Spät nachts ins Bett fallen und schlafen.

    So oder ähnlich höre ich es immer wieder von befreundeten Eltern oder von Freunden meiner Söhne.

    Wo ist da der Fehler? Genau... Zuviel Freiheiten, zu wenig konsequente Erziehung und zu wenig Gelegenheit, soziale Kompetenz unter realen Bedingungen zu lernen.. Die Jugend ist heute nicht reifer als früher. Sie wird einfach nur ins kalte Wasser geschmissen und muss dann schwimmen lernen, was natürlich nicht immer funktioniert. Die virtuelle Welt ist für nicht wenige wichtiger als die Realität. Soziale Kompetenz lernen sie dadurch natürlich weniger, denn ein lol ersetzt niemals das Lachen des Gegenübers, auch ein omg oder wtf kann nicht die Mimik ersetzen, das Erstaunen oder auch die Betroffenheit weil man das Gegenüber verletzt hat. Der Zusammenhalt in den Familien ist weit weniger als noch in der vorletzten Generation, da es eben weniger gemeinsame Unternehmungen, weniger "Rituale" wie das gemeinsame Essen, bei dem Probleme auf den Tisch gelegt werden konnten gibt. Es gibt Eltern, die "sprechen" mit ihren Kindern über ICQ, anstatt in das Zimmer zu gehen, weil das Kind sie eh nicht wahrnehmen würde. Oder weil das Zimmer evtl. sogar verschlossen ist, weil Tochter/Sohn gerade den Partner fürs Leben vor der Cam hat.
    Manchmal, ja manchmal habe auch ich Angst. Angst das wir vom Internet beherrscht vergessen, dass vor jedem PC auch ein Mensch sitzt, den man besser im Park oder in der Kneipe treffen könnte. Gemeinsame Unternehmungen halt nicht durch allein im Zimmer vor der Cam mit anderen im MSN sitzend ersetzt werden können da sie nicht dasselbe sind wie ein gemeinsamer Spaziergang oder das gemeinsame Schwimmengehen.

    Ich gebe dir Recht, die Gesellschaft muss was tun. Dafür sorgen, dass Eltern wieder mehr Zeit für Ihre Kinder haben, um Ihnen so wohl den vernünftigen Umgang mit den Medien, als auch vergessene Werte beizubringen. Um mit ihnen gemeinsam das Leben zu erleben und ihnen zu zeigen, dass es eben noch mehr gibt als die virtuelle Welt. Um sie in den Arm zu nehmen, wenn sie es brauchen und um sie trösten, wenn sie sich verletzt haben beim Fahrradfahren oder Fussballspielen. Um für sie da zu sein, wenn sie Probleme haben. Live und in Person, nicht als SMS oder Anruf.

    Sorry, da hab ich wohl ein wenig die Schreibwut bekommen
    Geändert von jimknopf26419 (07.06.2008 um 12:15 Uhr) Grund: Fehler

  22. #22
    Colonel Avatar von Gargi
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    Zitat Zitat von jimknopf26419 Beitrag anzeigen
    ....Ich gebe dir Recht, die Gesellschaft muss was tun. Dafür sorgen, dass Eltern wieder mehr Zeit für Ihre Kinder haben, um Ihnen so wohl den vernünftigen Umgang mit den Medien, als auch vergessene Werte beizubringen. Um mit ihnen gemeinsam das Leben zu erleben und ihnen zu zeigen, dass es eben noch mehr gibt als die virtuelle Welt. Um sie in den Arm zu nehmen, wenn sie es brauchen und um sie trösten, wenn sie sich verletzt haben beim Fahrradfahren oder Fussballspielen. Um für sie da zu sein, wenn sie Probleme haben. Live und in Person, nicht als SMS oder Anruf.

    Sorry, da hab ich wohl ein wenig die Schreibwut bekommen
    Du kommst aber hier auf einen Punkt, bei dem ich Dir uneingeschränkt Recht gebe. Und das führt uns aber total von den gewalthaltigen Medien fort, denn das was Du beschreibst kann auch mit den Sims passieren. Was Du hier aufgreifst ist die Internet- oder Spielesucht. Und genau DA sehe ich auch die Gefahren für unsere Kinder. Klar Kinder sollten von pornographischen und gewalthaltigen fern gehalten werden, aber hauptsächlich durch vernünftige Kontrolle der Eltern ... wie immer das auch funktioniert. Ich selbst habe nur ein Problem damit, wenn ich als angehender 40 Jähriger noch immer vom Jugendschutz selbst betroffen bin. Okay, ich weiß, wie ich legal an derartige Medien komme, ist halt nicht so einfach wie in Holland, Italien oder was weiß ich wo.

    Kinder werden von uns überreizt. Werden mit Medien zugeschüttet, sind erstes Ziel des Marketings, werden in Marken-Kasten gedrückt und sowas wie kindliches Denken schon sehr bald abgetötet. Meine Aufgabe als Vater ist es, meine Tochter genau von diesem Scheiß zu schützen und das werde ich auch. Markenterror wird es bei mir nicht geben. Mein Kind wird nicht Ziel kalkulatorischer Marktstrategen werden. Ich hege einfach für mich meine Hoffnung, dass ich dem Kind eine gesunde Zufriedenheit an Dingen bewahren kann, die man nicht nur mit Marktwert attribuieren kann. Das sind Sachen wie soziales Verhalten und Kreativität. Dinge die man als Eltern ganz schnell kaputt machen kann, wenn man sich zu wenig Zeit für seine Kinder nimmt, diese nur vor den medialen Babysitter hockt und seine Ruhe mit Spielzeug erkauft. Ja, es gibt Kinder mit 4 oder 5 Jahren, die noch nichtmal auf einer Schaukel gesessen sind. Selbstinduzierte Sozialkrüppel, die wir als konsumbefleckte Gesellschaft hervorbringen.

    Und ja, da ist der Staat gefragt. Aber nicht zu beschränken, sondern einfach Einrichtungen für Kinder zu schaffen, die Kinder aber auch von solchem Denken wegbringen können. Und natürlich auch die Eltern, die auch zeitlich entlastet werden müssen. Es ist einfach so, dass man oft auf zwei Verdienste angewiesen ist um über die Runden halbwegs zu kommen. Achso, von dem bisschen was Dir dann noch im Monat über bleibt musste dann ja noch Selbstvorsorge für Deine Zähne, die Rente, die Pflege und und und leisten.

    Wieso reguliert man nicht endlich mal Werbung? Wäre doch was, einfach mal einen Übrhang an Reklame zu verbieten. Aber da steckt zu viel Geld dahinter, als dass man sich da wohl dort ran traut.

    Traurig, dass ich immer öfter Leute reden höre, dass sie keine Kinder in unsere verkorkste Welt mehr setzen wollen. Ganz falsches Denken: Wir sind es doch, die es in der Hand haben und bestimmen können, wie die Zukunft unserer Kinder aussieht.

    Jetzt bin ich ins Schwafeln gekommen

    cu
    Gargi

  23. #23
    Colonel Avatar von Gargi
    Registriert seit
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    11.618

    Standard

    Na und heute ist das neue Gesetz durchgewunken.
    Was ich nun prophezeie: Kids werden den Stuff lieber wieder herunterladen. Die Games werden aus den Nachbarländern importiert -> Umsatzeinbruch der deutschen Spieleindustrie. Distributoren werden hauptsächlich betroffene Titel nur noch zensiert herausbringen.

    Hurra! Ich drücks mal in den blumigen Worten von Max Liebermann aus: "Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte"

    cu
    Gargi

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