Nizza: Taeter soll 21-jaehriger Tunesier sein - WELT
brutaler Messerangriff schockiert Frankreich: Ein mutmaßlicher Islamist hat in der größten Kirche von Nizza am Donnerstag drei Menschen mit einem Messer getötet...
Der Täter enthauptete eine 70 Jahre alte Rentnerin. Das zweite Opfer war eine 30-jährige Mutter. Laut Zeugen sagte sie noch den Satz: „Sagt meinen Kindern, dass ich sie liebe“, bevor sie starb. Dem Küster der Kirche schnitt der Attentäter die Kehle durch.

Bei dem Attentäter handelt es sich um einen 21-jährigen Tunesier namens Brahim Aouissaoui. Wie der „Guardian“ unter Berufung auf italienische Behörden berichtet, ist der Mann am 20. September über die italienische Insel Lampedusa nach Europa gelangt.
Salvini tobt. Er schreibt: "EINE INTERNATIONALE SCHANDE FÜR unser Land.
Ich entschuldige mich beim französischen Volk, bei den Kindern der Toten und Enthaupteten im Namen dieser Regierung von Unfähig und Komplizen."
------------
Was schreibt eigentlich unser Augsburger Volksverpetzer über Dresden, Nizza, Paris .... gleich mal kuken, achja - NIX.
Was schreibt Trump: „Wir sind mit unseren Herzen bei den Menschen in Frankreich. Die USA stehen an der Seite unseres ältesten Verbündeten in diesem Kampf.
Diese radikalislamischen Terrorangriffe müssen sofort aufhören. Weder Frankreich noch irgendein anderes Land könne diese länger hinnehmen."


Messerattacke in einer Kirche: Was ueber den Moerder von Nizza bisher bekannt ist - Politik - Tagesspiegel
Der Angriff in Nizza ist offenbar eine „Resonanztat“ nach dem Attentat auf den Lehrer Samuel Paty. Am 16. Oktober hatte der russisch-tschetschenische Islamist Abdullah Anzorov im Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine Paty enthauptet, weil der Lehrer im Unterricht beim Thema Meinungsfreiheit die Mohammed-Karikaturen besprochen hatte. Im Internet werde der von der Polizei erschossene Anzorov als Märtyrer gefeiert, sagten Sicherheitskreise. Auf Englisch, Arabisch, Urdu und in weiteren Sprachen werde zur Nachahmung des Attentats aufgerufen.

Die Gefahr eines ähnlichen Angriffs in Deutschland wie auf Paty und jetzt in Nizza sei hoch. „Auch wenn es eine Zeitlang in Deutschland ruhig war, blieb die islamistische Terrorgefahr immer hoch“, sagte ein Experte dem Tagesspiegel. Das habe sich gerade auch beim Attentat in Dresden gezeigt. Dort hatte am 4. Oktober der Syrer Abdullah Al H. H. einen Touristen erstochen und einen weiteren schwer verletzt.
Seit wachsam und passt auf euch auf.