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Thema: TT 10.05.2019 - Mailianer haelt Wolfsburger Polizei in Atem

  1. #1
    Major Avatar von grigi
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    Standard TT 10.05.2019 - Mailianer haelt Wolfsburger Polizei in Atem

    Intensivtaeter haelt Wolfsburger Polizei in Atem - Wolfsburg - Wolfsburger Nachrichten
    Ein 27-jähriger Asylbewerber wird fast täglich straffällig. Ins Gefängnis musste er deshalb noch nicht.
    Er läuft schreiend oder fluchend durch die Porschestraße, klettert auf Autos und tanzt vorbeigehende Passanten an. Er klaut, nimmt Drogen und trinkt viel zu viel Alkohol. Er schlägt, beißt und tritt Polizisten und hat in zahlreichen Geschäften Hausverbot. Ein 27-jähriger Asylbewerber aus Mali beschäftigt seit mehr als eineinhalb Jahren die Wolfsburger Polizei.Seine ohnehin schon dicke Strafakte füllt sich immer mehr.
    Da wird einiges geboten. Ob nun Klebe Psychopathen oder der berühmte Intensivstraftäter aus Mali, in Wolfsburg hat man immer genug Stoff für ein Stadtgespräch.
    Besonders cool finde ich die Facebookseite der Wolfsburger Allgemeinen wo man über diesen Artikel diskutieren kann.
    Ein in Wolfsburg lebender 27-jaehriger... - Wolfsburger Nachrichten | Facebook
    Jetzt schon 338 Kommentare. Es bricht förmlich aus den geplagten Niedersachsen raus.
    Man trifft sich zum gepflegten Erfahrungsaustausch, besonders die Wolfsburgerinnen haben erhöhten Rede/Schreibbedarf.

    Hier paar Stimmen Wolfsbürger Bürger.
    Spoiler

    Diese Hilfslosigkeit, -- man kann die rotierenden Gutmenschengehirne spüren. Die VW Mitarbeiter können nix tun. Da hängen Schilder am Werkstor. Gegen Rassismus.
    Und dieser Asylant ist ein Schwarzer. Da traut sich keiner ran.

    Aber es hat sich trotzdem eine Gruppe gebildet.
    Sie nennen sich die ---> "Schutzzone Wolfsburg"
    Schutzzone Wolfsburg - Startseite | Facebook
    Schutzzone in #Wolfsburg – angetreten um das Drogen- und Kriminalitätsproblem am #Nordkopf in die Schranken zu weisen.

    Vergangenes Wochenende fand die deutschlandweite Kampagne für Sicherheit „Schafft Schutzzonen“ ihren Weg nach Wolfsburg. Hauptaugenmerk soll dabei vorerst auf der Porschestraße/Bereich Nordkopf bis zum Hauptbahnhof liegen.

    Die Sicherheitslage wankt und Deutschland lässt sich auf der Nase rumtanzen. Wütend erinnern wir uns an die Razzia in der Porschestraße gegen kriminelle Einwanderer und Drogendealer, die nahezu folgenlos blieb, genauso sehr, wie wir uns erst diese Woche über Medienberichte ärgern durften, bei denen ein 27-Jähriger Intensivtäter auf Afrika die Stadt und Polizei in Atem hält.

    Als Gruppe junger Deutscher aus der Region wollen wir nicht länger zusehen, wie unsere Stadt Brennpunkte und Angsträume entwickelt, die lediglich Verbrechern dienen.

    Zudem waren in der vergangenen Woche an verschiedenen Punkten, wie dem Flohmarkt im Allerpark, um auf unser Vorhaben aufmerksam zu machen. Die Reaktionen waren geteilt. Zwischen Freude, dass sich jemand endlich dieser Situation annimmt und Resignation vor den Problemen war alles dabei.
    Nun werden wir weitere Interessenten einbinden und schauen, dass wir dort anpacken, wo der Staat aufgegeben hat.
    Schutzgruppe Wolfsburg.
    Ich fass es nicht.

  2. #2
    Super-Moderator Avatar von Witala
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    Standard

    grigi, Du als reißender Reporter kannst vielleicht noch mad und Mav zu einem Interview gewinnen. Dann kannst Du aus erster Hand berichten und sparst Dir die Recherche aus dem Netz.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Moderatorenteam

    signaturbild smod - TT 10.05.2019 - Mailianer haelt Wolfsburger Polizei in Atem
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  3. #3
    Major
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    Avatar von grigi
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    Standard

    Es ist unglaublich.
    Straftatenregister des Wolfsburger Mali Gast
    Spoiler

    Bei der Schutzzone werden paar Altrechte dahinterstecken. NPD, die Rechte oder was in der Art.
    Hier erwächst nun ein willkommenes Motiv (wehret den Anfängen) wo sich der Gutemenschenblock ablenken und abarbeiten kann.
    Vermutlich werden sie als erste Maßnahme eine stramme Lichterkette gegen rechts veranstalten.

    Ich denke man wird alles mobilisieren - hunderte gute Menschen aus Vereinen, Presse, Gewerkschaften, Politik und natürlich VW.
    Statt mal drüber nachzudenken warum da Rechte aus den Löchern gekrochen kommen, was die Ursache ist. Nur soweit reicht es eben noch nicht.
    Das bedarf es hunderte dieses Kalibers in der Stadt.

    Solche Intensivtäter haben wir hier im Osten auch. Plauen und Bautzen dürften die bekanntesten Beispiele sein.
    Ich finde Wolfsburg setzt hier ein gutes Zeichen von gelebter Solidarität und erbringt den Beweis das sie nicht in der Lage sind gegen derartige "Gäste" wirksam vorzugehen. Brauch man dann in Zukunft nicht mehr aufgeregt nach Osten zeigen. Man hat selbst alles vor Ort.

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