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Thema: Testers Keepers mit XPG

  1. #1
    Avatar von Lady Marketing
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    Standard Testers Keepers mit XPG

    Hier findet Ihr alle Testberichte zur Testers Keepers Aktion mit den XPG Produkten aus dem Zeitraum vom 03.04 bis 09.04.2019.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Mindfactory Marketingteam

    signaturbild - Testers Keepers mit XPG
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  2. #2

    Beitrag XPG Testers Keepers: ADATA XPG Gammix S11 Pro

    Produkttest: ADATA XPG Gammix S11 Pro 1 TB

    Die XPG S11 Pro ist nicht nur eine ästhetisch ansprechende, sondern auch eine Performance starke SSD. In dem eleganten schwarzen Design passt die NVMe SSD (Solid State Drive) in jedes Setup (solange das Mainboard dies unterstützt).


    Design und Verarbeitung:

    Die ADATA XPG Gammix S11 Pro hat mit ihrem schwarz – rotem Aussehen ein zeitloses und ansprechendes Design. Der dezente XPG Schriftzug auf der Oberseite gepaart mit den roten Kühlkörpern macht diese SSD einzigartig. Die S11 Pro fühlt sich wertig an und ist fest auf dem Mainboard verbaut.


    Preis-/Leistungsverhältnis:

    Die SSD ist mit dem fortschrittlichen 3D-Nand- Flash- Speicher ausgestattet und somit für kompromissloses Gaming geeignet. Die S11 Pro gibt es in drei verschiedenen Größen. Mit einer Größe von 256 GB bietet selbst die kleinste Variante der SSD genügend Platz für das Betriebssystem und die Lieblingsspiele. Für Hardcore Gamer empfiehlt sich eine der größeren Varianten. Neben der 256 GB Version gibt es eine Version mit 512 GB und eine mit 1TB. Mit steigender Größe der Speicherkapazität steigt auch die Lese- und Schreibgeschwindigkeit. Für einen Startpreis von ca. 60¤ bietet selbst die Basisversion der SSD genügend Speicherplatz.
    Obwohl die Basis Version schon mit einem Preis von 0,23 ¤ pro GB ein gutes Preis-/ Leistungsverhältnis bietet, trumpft die 1TB Version mit einem Preis von 0,18 ¤ pro GB.
    Dieses Preis- / Leistungsverhältnis macht die S11 Pro unschlagbar in ihrer Preisklasse.


    Lese- und Schreibgeschwindigkeit:

    Die Datentransferraten der S11 Pro sind in der Oberklasse angesiedelt. Die 1TB Version der S11 Pro bietet mit einer Lesegeschwindigkeit von 3500 MB/s die maximale Performance für jedes System. Gepaart mit einer Schreibgeschwindigkeit von 3000 MB/s ist sie nahezu unschlagbar.
    Herkömmliche Hard Disk Drives (HDDs) weisen eine Lese- und Schreibgeschwindigkeit von ca. 160 MB/s auf. Das bedeutet, dass die S11 Pro im Schreiben von Dateien um Faktor 18 schneller ist als standardmäßig verbaute HHDs. Im Lesen von Dateien (welches für das Gaming besondere Relevanz hat) ist die S11 Pro um Faktor 22 besser, als die HDDs.
    Selbst herkömmliche Solid State Drives (SSDs) schlägt die S11 Pro um Längen. Die typischen SATA- SSDs werden um Faktor 7 von der NVMe geschlagen. Die NVMe Flashspeicher sind über den schnellen PCIe Bus direkt auf dem Mainboard angeschlossen. Die S11 Pro unterstützt den neusten NVMe 1.3 Standard und die PCIe Gen 3 x 4 Schnittstelle.


    Datenverschlüsselung:

    Die Daten auf der S11 Pro werden ordnungsgemäß verschlüsselt. Mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung können nur die jeweiligen Endpunkte der Kommunikationskette die Daten entschlüsseln. An sämtlichen Übertragungsstationen sind die Daten vor dem Abgreifen geschützt.


    Angaben zu IOPS:

    Die Anzahl an IOPS ist bei elektronischen Speichermedien ein Maß, der die Geschwindigkeit des Controllers beschreibt. Bei IOPS handelt es sich um die Anzahl der Input und Output Operations pro Sekunde, die der Controller bewerkstelligen kann. Je höher dieser Wert ist, desto schneller ist das Speichermedium. Die S11 Pro bietet mit bis zu 390.000 Operationen pro Sekunde genug Geschwindigkeit. Die Startvorgänge des Betriebssystems, der Start des Lieblingsspiels und das Kopieren von großen Dateien sind dadurch nur kleine Aufgaben für die S11 Pro, die rasant ablaufen.


    Kompatibilität:

    Heutzutage ist der M.2 – Steckplatz, der für die SSD benötigt wird, standardmäßig auf nahezu jedem aktuellen Mainboard vorhanden. Deswegen sollte es kein Problem sein, diese SSD in dem eigenen System zu installieren. Falls das bereits installierte Mainboard diesen Steckplatz nicht besitzt, ist es dennoch noch nicht zu spät. Wenn noch ein PCI Express Platz auf dem Mainboard verfügbar ist, ist auch mit Hilfe eines Adapters die Nutzung der schnellen Flashspeicher noch möglich.

    Die SSD ist auf dem PCIe – Bus direkt mit dem Prozessor verbunden. Durch die Nutzung des PCIe 3.0 x4 Standards kommuniziert der Flashspeicher über 4 schnelle Lanes direkt mit dem Prozessor.


    Installation, Features, Software:

    Die Installation der SSDs sind sehr einfach und selbsterklärend. Solange ein kleiner Kreuzschraubenzieher im Hause vorhanden ist, ist die Installation schon fast vollständig. Der Steckplatz befindet sich meistens zwischen dem Prozessor und der Grafikkarte. Knappe 80 mm also 8 cm vom Anschluss entfernt sollte eine Schraube eingedreht sein. Diese muss herausgeschraubt werden und schon kann die SSD eingesteckt werden. Die SSD sollte in einem 30° Winkel eingesteckt werden und dann vorsichtig am Mainboard verschraubt werden.

    Die S11 Pro hat anders als die Kontrahenten in der Preisklasse einen Kühlkörper, der den Flashspeicher um 10% Kühler hält als die Konkurrenz ohne. Ein Nachteil der SSDs ist, dass die Flashspeicher beim Transfer von großen Datenmengen warm werden. Durch diesen Kühlkörper kann die S11 Pro länger die Geschwindigkeiten halten, als die Konkurrenz.

    ADATA bietet den Kunden auf Ihrer Webseite nach Registrierung des Produkts verschiedene hilfreiche Tools für die SSD. Die SSD Toolbox bietet dem Kunden eine Übersicht über die Informationen und beschleunigt diese sogar. Außerdem hilft die Toolbox die Lebensdauer der SSD zu verlängern. Außerdem hat jeder Kunde die Möglichkeit Acronis True Image HD zu bekommen. Mit diesem Tool kann man ganz einfach eine vorhandene Festplatte klonen und die Daten auf eine neue zu überspielen. Mit diesem Tool ist der Umstieg auf eine neue Hauptpartition sehr einfach.


    Haltbarkeit:

    Die Vorteile einer SSD gegenüber einer HDD sind deutlich spürbar. Neben dem Geschwindigkeitsvorteil sind SSDs robuster. Da die SSDs auf mechanische Bauteile verzichtet, sind SSDs vor physikalischen Schäden geschützt. Komplett geschützt ist man aber trotzdem nicht vor dem Datenverlust. In ganz seltenen Fällen, kann der Chip der SSD ohne außen Einwirkung beschädigt werden, und schon sind alle Daten verloren. Deswegen sollte in regelmäßigen Abständen ein Backup des Systems erstellt werden, um dem Datenverlust vorzubeugen.

    Die ADATA XPG Gammix S11 Pro hat mit einer garantierten Mindestschreibmenge von 640 TB und einer garantierten Betriebsdauer von 2 Mio. Stunden genug Potenzial sehr lange ein treuer Begleiter in dem heimischen System zu sein.


    Vergleich:

    Auf den beigefügten Bildern sind die tatsächlichen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten der Speichermedien zu sehen, die in meinem System verbaut sind.

    Mit Abstand führt die XPG Gammix S11 Pro. Mit einer tatsächlichen Lesegeschwindigkeit von 3416,39 MB/s ist sie gleich 6,39-mal so schnell wie eine handelsübliche SATA SSD. Die normale HDD, die in den meisten Systemen noch der Standard ist, wird um Faktor 21,29 von der S11 Pro geschlagen. Diese Unterschiede sind selbst in Alltagssituationen deutlich spürbar und steigern den Komfort am Computer, da sich die Ladezeiten aller Programme verkürzen.

    Bei den Schreibgeschwindigkeiten ist ebenfalls die S11 Pro mit Abstand führend. Mit einer tatsächlichen Schreibgeschwindigkeit von 2889,23 MB/s schlägt sie die Konkurrenten um Längen. Die SATA SSD wird um Faktor 5,72 und die HDD um Faktor 15,03 geschlagen. Die Ergebnisse sind sehr eindeutig. Die ADATA XPG Gammix S11 Pro ist eine sehr schnelle SSD, die die Konkurrenz um Längen schlägt und an der man lange seinen Spaß haben kann.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  3. #3

    Standard

    Erster Eindruck und Lieferumfang:
    Die XPG Gammix S5 M.2 SSD wird von ADATA in einer schlanken Verpackung geliefert, welche in einem schwarzen Grunddesign gehalten ist. Neben der Modellbezeichnung und den wichtigsten Features, welche auf die Verpackungsvorderseite abgedruckt wurden, wurde in diese auch noch ein Sichtfenster eingelassen, durch welches man schon einen ersten Blick auf die enthaltene SSD werfen kann. Zum Lieferumfang gehört nur das SSD-Modul. Ein QR-Code auf der Rückseite kann gescannt werden und führt zur Herstellerseite. Ich hätte mir gewünscht das eine Schraube zur Montage beiliegt, aber soweit ich weis liegt diese bei keinem Hersteller bei und gehört eher zum Lieferumfang des Mainboards. Die SSD selbst wirkt gut verarbeitet und ist auf der Vorderseite mit einem Aluminiumkühler bedeckt.

    Foto 20.04.19, 11 03 44.jpgFoto 20.04.19, 11 04 31.jpgFoto 20.04.19, 11 05 08.jpgFoto 20.04.19, 11 05 20.jpgFoto 26.04.19, 16 37 37.jpg

    Produkteigenschaften:
    Kapazität: 256GB / 512GB / 1TB
    Formfaktor: M.2 2280
    NAND Flash: TLC 3D NAND
    Controller: Realtek
    Abmessungen: 80 x 22 x 3,7 mm (L x B x H)
    Leistung (Max.):
    Lesen (lt. Hersteller) bis zu 2.100 MB/s
    Schreiben (lt. Hersteller) bis zu 1.500 MB/s
    Schnittstelle: M.2 (PCIe 3.0 x4)
    Betriebstemperatur: 0°C-70°C
    Stoßfestigkeit: 1.500 G / 0,5 ms
    MTBF: 2.000.000 Stunden
    Garantie: 5 Jahre


    Einbau und Kompatibilität:
    Der Einbau war wie erwartet sehr einfach und mit wenigen Handgriffen und einer Schraube schnell durchgeführt. Die SSD wird einfach in einen freien M.2 Slot gesteckt und mit einer einzigen Schraube befestigt. Meinem Mainboard lagen dazu die passenden Schrauben und Abstandshalter bei für die Installation. Da die Gammix S5 bereits einen Kühler vormontiert hat muss ein freier Slot genutzt werden der nicht schon von einem Chipsatzkühler überdeckt wird.

    Mein Testsystem:
    Prozessor: Intel i7-8700K
    Mainboard: Asus ROG Strix Z370-E Gaming
    RAM: DDR4-3600 Corsair Vengeance RGB
    Grafik: AMD Vega 64 ROG Strix

    Auf einigen Mainboards sind andere SATA- oder PCIe-Ports nicht nutzbar, wenn eine M.2-SSD zum Einsatz kommt, weil die zugehörigen Chipsatz-Anschlüsse mehrfach belegt sind. Das bedeutet im Klartext, dass viele Mainboards zwei SATA-Ports abschalten, wenn eine M.2-SSD zusätzlich eingebaut wird, so dass dann maximal vier SATA-Ports in der Summe nutzbar wären, so auch bei mir.

    Aktuelle AMD Ryzen Plattformen verfügen über 24 PCIe Lanes. Aktuelle Intel Plattformen dagegen über 20 PCIe Lanes. Darum sollte man sich die Belegung der einzelnen Mainboard Lanes vor dem Kauf sehr genau anschauen und/oder den Hersteller danach und etwaigen Einschränkungen fragen.

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist der M.2 Steckplatz an sich, denn es gibt immer wieder Situationen, in denen eine M.2 SATA SSD in einen NVMe M.2 Steckplatz gesteckt wird und keine Laufwerkserkennung erfolgt. Das ist vorher unbedingt zu prüfen. Checkt bitte den vorhandenen Steckplatz in Bezug auf einen M.2 SATA respektive NVME Support. Beides kann aber muss nicht kompatibel sein. Im Zweifel fragt bitte den Mainboard Hersteller.
    Ab Windows 8.1 und 10 sollte es keine Probleme mehr mit NVMe SSDs geben, da diese das standardmäßig unterstützen. Idealerweise hat auch euer Mainboard bereits ein UEFI anstelle eines alten herkömmlichen BIOS. Bei Adapterkarten kann es zu Problemen kommen und es sollte auch da vor dem Kauf überprüft werden aber externe oder interne Adapter NVMe unterstützen.


    Lese- und Schreibgeschwindigkeiten:
    Zum Vergleich habe ich mehrere andere Modelle herangezogen:
    NVMe Samsung EVO 960 250 GB
    NVMe XPG Gammix S5 512 GB
    SATA Samsung EVO 850 500 GB
    SATA OCZ Trion 150 480 GB

    as-ssd-bench Samsung SSD 960 26.04.2019 21-30-21.jpgas-ssd-bench XPG GAMMIX S5 26.04.2019 21-34-57.jpgas-ssd-bench Samsung SSD 850 26.04.2019 21-33-37.jpgas-ssd-bench Samsung SSD 850 26.04.2019 21-33-37.jpg

    Die XPG Gammix S5 bietet eine gute Performance bei sequenziellen Aufgaben, kann aber gerade bei den wichtigen kleinen Dateien und mehrfachen Zugriffen nicht mit einer Samsung EVO mithalten. Besonders auffällig und negativ sind die relativ hohen Zurgriffszeiten. Im Alltag als schneller Datenspeicher für Spiele und Programme habe ich aber keinerlei Nachteile davon bemerkt. Die Ladezeiten sind sehr schnell und Programme öffnen sich augenblicklich. Spiele laden spürbar schneller als bei einer herkömmlichen HDD. Der Unterschied zu einer SATA SSD wie der EVO 850 ist dabei aber eher messbar als spürbar.

    Obwohl die SSD einen Kühler verbaut hat waren die Temperaturen unter starker Last relativ hoch. Beim AS-SSD Benchmark mit 10GB wurden 62°C erreicht. Beim formatieren gar über 70°C. Das ist noch unbedenklich, aber höher als erwartet. Eine EVO 960 oder 850 bleiben da deutlich kühler. Im normalen Betrieb und im idle werden aber selten die 45°C überschritten. Ob der Kühler also Sinnvoll ist kann ich an dieser Stelle nicht beantworten. Der Flashspeicher mag es in der Regel etwas wärmer und verträgt auch etwas höhere Temperaturen, wohingegen der Controller etwas niedrigere Temperaturen haben sollte.

    Screenshot_2.jpg

    Auszug aus dem Datenblatt:
    ● Operating Temperature: 0°C~70°C
    ● Storage Temperature: -40°C~85°C

    Die GAMMIX S5 nutzt LDPC- (Low Density Parity Check) Fehlerkorrekturcode-Technologie zur Erkennung und Behebung einer Vielzahl von Datenfehlern für zuverlässigere Datenübertragungen und längere Produktlebensdauer.

    Preis-/Leistungsverhältnis:
    Die XPG S5 ist mit ~80¤ für die 512GB recht günstig und bietet ein gutes P/L-Verhältnis.
    Zum Vergleich, eine Samsung 970 EVO Plus 500GB kostet ~ 115,- ¤ und bietet Objektiv zwar etwas mehr Leistung, was aber real nicht spürbar ist. Schon der Unterschied zwischen SATA SSD und schneller NVMe SSD ist kaum merklich für den Normalverbaucher oder Spieler. Video- und Bildbearbeiter werden davon mehr profitieren.

    ADATA gewährt 5 Jahre Garantie auf die SSD, was verhältnismäßig viel ist. Also Daumen
    hoch an dieser Stelle.


    Fazit:
    ADATA bieten mit der XPG Gammix S5 eine gute NVMe SSD an, die sowohl in den Benchmarks wie im Alltag zu gefallen weis. Sie erreicht zwar nicht die Bestwerte, wie eine Samsung EVO oder Pro, ist dafür aber ein gutes Stück günstiger. Die 5 Jahre Garantie sind echt klasse und bieten Sicherheit, auch wenn die Temperaturen der SSD im Betrieb besser sein könnten.
    Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache das eine SSD völlig geräuschlos ist, sie sich also gerade für Silent Systeme eignet, und Stoß- und Erschütterungsunempfindlich ist.
    Es werden keine Laufwerks Einbauschächte belegt. Die schnelle und äußerst einfache Montage nur mit einer Schraube, ohne Daten und Stromkabel ist sehr angenehm.
    Für professionelle Anwender oder Enthusiasten würde ich sie nicht empfehlen. Wer aber etwas aufs Budget achtet oder nicht das letzte Prozent an Leistung benötigt ist mit der XPG Gammix S5 gut bedient.

  4. #4

    Standard

    XPG Gammix S11 Pro – 1TB Test

    Die wichtigsten Punkte vorab:

    • Die Adata XPG Gammix S11 Pro ist ein schnelles High-End Laufwerk, dass auf den Silicon Motion SM2262EN mit zusätzlichem DRAM-Cache setzt
    • Nutzt dazu die neueste Generation von IMFT-NAND, der im TLC-Verfahren angesprochen wird
    • Wird über die PCIe 3.0 x4 Schnittstelle angebunden und als NVMe 1.3 angesprochen (prüft, ob euer Mainboard dies unterstützt!)
    • Kommt mit Kühlkörper für längere Dauerbelastung ohne Drosselung

    Design und Verarbeitung:

    Die Gammix S11 Pro kommt in schwarzem Design daher und hat zudem einen roten Heatspreader verbaut, der mit dem metallischen Rot und seiner Form ein wenig an einen Sportwagen erinnert. Durch den Heatspreader bekommt die Platte nicht nur ein deutlich wertigeres Aussehen, sie fühlt sich auch deutlich robuster an!
    Die Verarbeitung ist top und der Heatspreader sieht nicht nur gut aus, sondern soll im Durchschnitt die Betriebstemperatur um bis zu 10°C im Vergleich zu Platten ohne Heatspreader senken! Damit wird die thermische Drosselung etwas hinausgezögert, was höhere Leistung für längere Zeit verspricht!

    Preis-/Leistungsverhältnis:

    Die 1TB Variante der XPG Gammix S11 Pro kostet ca. 180 Euro zur Zeit. Bei der Speichergröße von 1TB, also 1.000 GB sind das 0,18¤/GB – was ein mehr als ordentliches Ergebnis ist, wenn man bedenkt, mit welchen Features die Gammix S11 Pro aufwarten kann!
    Dieses Preis- / Leistungsverhältnis macht die S11 Pro nahezu unschlagbar in ihrer Preisklasse.

    Lese- und Schreibgeschwindigkeit:

    Wie im Vergleich am Ende zu sehen ist, ist die Gammix S11 Pro einfach nur pfeilschnell. Herkömmliche HDDs kommen auf eine durchschnittliche Lese/Schreibgeschwindigkeit von ca. 160 MB/s. Die Gammix S11 Pro bietet bis zu 3.500 MB/s (Lesegeschwindigkeit) und ich habe im Test 3.060,4 MB/s Lesegeschwindigkeit und 2.812,1 MB/s Schreibgeschwindigkeit erreicht.

    Solltet ihr also von HDD auf die Gammix S11 Pro umsteigen, so würdet ihr die Lesegeschwindigkeit um 19,1 Mal verbessern und die Schreibgeschwindigkeit immerhin noch um 17,6 Mal verbessern!
    Im Vergleich mit SSDs kommt es natürlich auf die verbaute SSD an, aber bis zu 5 fache Verbesserungen sind auch hier drin.

    Gerade in der sequentiellen Performance kann die Gammix S11 Pro Dank der SLC-Caching-Lösung, die Adata verbaut hat, auftrumpfen.

    Datenverschlüsselung:

    Die Gammix S11 Pro verfügt über eine Vollverschlüsselung auf Hardwarebasis. Das bedeutet, wenn ihr ein Festplattenpasswort nutzt, sind die Daten nicht unverschlüsselt auf der Festplatte nur hinter dem Passwort geschützt, sondern die Daten sind tatsächlich komplett verschlüsselt und können nicht ohne Weiteres ohne korrektes Passwort gelesen werden. Sehr vorbildlich, dass Adata hier auf die Vollverschlüsselung setzt!

    Angaben zu IOPS:

    IOPS steht für Input/Output Operations Per Seconds – dies stellt einen Leistungswert für Speichermedien dar. Je mehr IOPS, also je mehr Eingabe und Ausgabe Operationen pro Sekunde erledigt werden können, desto schneller ist das Speichermedium.
    Die Gammix S11 Pro hat einen starken Controller und bietet mit bis zu 390.000 Operationen pro Sekunde eine sehr gute Geschwindigkeit.
    Im realen Leben äußert sich das in einer sehr schnellen Installation von Windows 10 (so schnell habe ich Win10 via USB Stick noch nie auf ein System installiert!) und schnellen Starts von Programmen oder Spielen.
    Auch das Übertragen von großen Datenmengen ist kein Problem. Ich habe für das Kopieren von ca. 600GB Daten keine 30 Minuten benötigt, wobei die Quelle eine langsamere SSD war (Samsung EVO 860 M.2)

    Kompatibilität:

    Aktuelle Mainboards verfügen in der Regel – sofern es nicht die absoluten Spar-Versionen sind – über einen M.2 Speichersteckplatz. Wichtig ist zu prüfen, ob die PCIe 3.0 x4 Schnittstelle und NVMe 1.3 von dem Mainboard unterstützt werden – dies lässt sich im Handbuch oder auf der Website zum Mainboard schnell prüfen.
    Sollte dies alles gegeben sein, sollte es keinerlei Probleme bei der Kompatibilität mit der XPG Gammix S11 Pro geben.

    Installation, Features, Software:

    Die Installation ist denkbar einfach: Packt die XPG Gammix S11 Pro vorsichtig aus, lokalisiert den M.2 Platz auf eurem Mainboard, ggf. verbirgt dieser sich hinter einem gesonderten Kühler für M.2 Speicher!
    Löst ggf. die Schraube für M.2 Speichermedien auf dem Mainboard, legt die Gammix S11 Pro mit dem Kühlkörper nach oben (!) ein, drückt sie leicht an und schraubt sie fest. Fertig!


    Achtung: Bei meinem Mainboard gibt es extra einen Kühlkörper für M.2 Laufwerke, dies ist bei viele High-End Mainboards der Fall. Hier müsst ihr ggf. darauf achten, ob der Anpressdruck auf die Gammix S11 Pro nicht zu hoch ist, da sie mit ihrem eigenen Kühlkörper natürlich dicker ist, als SSDs ohne! Bei meinem Board ging es, so dass ich keine Probleme hatte, aber schraubt dann nicht zu fest!

    Wer sich auf der Adata Seite mit der Gammix S11 Pro registriert, kann zudem auf einige hilfreiche Tools für die SSD zugreifen. Da lohnt sich ein Blick, da unter anderem auf Zugang zu Acronis True Image HD gewährt wird, womit sich Festplatten sehr leicht klonen lassen – so ist die Neuinstallation des Betriebssystems dann nicht zwingend notwendig.

    Haltbarkeit:

    Die Gammix S11 Pro bekommt von Adata eine Lebenserwartung von 640 TB, 2 Millionen Stunden Betriebsdauer garantiert und eine Garantie von fünf Jahren. Nun ist die Platte erst seit ein paar Monaten überhaupt auf dem Markt, daher kann ich das nicht getestet haben – aber diese Werte können sich sehen lassen.
    Der Vorteil von SSD Speichermedien gegenüber von HDD Speichermedien muss glaube ich 2019 nicht mehr erläutert werden, oder?

    Vergleich:

    Zunächst einmal, mein Vergleichssystem, mit dem ich verschiedene SSDs mit der XPG Gammix S11 Pro verglichen habe.

    Mainboard: MSI X370 Gaming M7 ACK mit aktuellstem BIOS
    CPU: AMD Ryzen 5 2600 auf Stock Einstellungen, also nicht übertaktet
    Netzteil: be quiet! Dark Power Pro 11 850W
    RAM: G.Skill Aegis DDR4 3000 16 GB
    GPU: Nvidia 1080 Founders Edition

    Hier die SSDs, die zum Vergleich herangezogen wurden:

    Samsung EVO 860 1TB M.2 NVMe SSD
    SanDisk Ultra II 960GB SATA III SSD

    Getestet wurde mit CrystalDiskMark, einem gängigen Programm für den Vergleich der Geschwindigkeiten von Festplatten. So viel sei vorab gesagt, die XPG Gammix S11 Pro hat alle anderen Platten in meinem System um Längen geschlagen!
    Es wurden alle 4 CrystalDiskMark 6.0.2 Tests in den Standard-Einstellungen (1GB in 4KB Blöcken) je 5 Mal durchlaufen (Siehe Screenshots):

    1. Sequentiell (Zusammenhängende Dateie,d ie quasi an einem Stück gelesen/geschrieben wird) Q32T1
    2. Random 4KB Blöcke Q8T8
    3. Random 4KB Blöcke Q32T1
    4. Random 4KB Blöcke Q1T1

    XPG Gammix S11 Pro Ergebnisse:
    Screenshot CrystalDiskMark XPG Gammix S11.jpg

    Samsung EVO 860 Ergebnisse:
    Screenshot CrystalDiskMark Samsung EVO 860 M2 SATA.jpg

    SanDisk Ultra II Ergebnisse:
    Screenshot CrystalDiskMark SanDisk Ultra II 960GB SATA SSD.jpg

    Die HWInfo Übersicht bei Betrieb:
    HWinfo Screenshot all drives.jpg

    Das Ergebnis für den ersten Test – Sequentiell Q32T1, wobei das Q für die Queue steht, hier also 32 Operationen in der Queue und T für Threads:

    XPG Gammix S11 Pro: 3.060,4 MB/s Read / 2.812,1 MB/s Write
    Samsung EVO 860: 562,2 MB/s Read / 532,4 MB/s Write
    SanDisk Ultra II: 554,5 MB/s Read / 492,7 MB/s Write

    Für sequentielle Schreib- und Lesevorgänge zeigt sich also: Die XPG Gammix S11 Pro zieht den beiden anderen Platten einfach mal locker davon.

    Die anderen Tests sind für Platten aber deutlich anspruchsvoller: Hier wird eine 1GB Datei in 4KB Blöcke aufgeteilt und diese nicht in einem Stück gelesen/geschrieben, sondern an verschiedenen „Orten“ auf der Festplatte abgelegt, bzw. gelesen.

    Die Ergebnisse für die anderen Tests ergaben:

    2. Test Q8T8:
    XPG: 1.243,1 MB/s Read / 1.327,8 MB/s Write
    Samsung: 360,0 MB/s Read / 372,0 MB/s Write
    SanDisk: 362,9 MB/s Read / 266,1 MB/s Write

    3. Test Q32T1:
    XPG: 340,2 MB/s Read / 225,3 MB/s Write
    Samsung: 318,8 MB/s Read / 293,6 MB/s Write
    SanDisk: 313,5 MB/s Read / 259,1 MB/s Write

    4. Test Q1T1:
    XPG: 60,7 MB/s Read / 155,1 MB/s Write
    Samsung: 41,95 MB/s Read / 95,92 MB/s Write
    SanDisk: 33,26 MB/s Read / 84,47 MB/s Write

    Es zeigt sich also, dass die XPG Gammix S11 Pro auch bei den anspruchsvolleren Aufgaben noch immer deutlich vorne liegt. Hätte ich nun noch eine HDD zum Vergleich genommen, wäre der Abstand der Gammix S11 Pro zur HDD so hoch gewesen, da eine HDD nach jedem Lese/Schreibvorgang noch einmal Zeit benötigt, um den Schreib/Lesekopf neu zu positionieren.

    Fazit:
    Die XPG Gammix S11 Pro ist meiner Meinung nach jeden Cent wert. Sie ist unglaublich schnell, kommt mit einem tollen Feature-Paket um die Ecke und verspricht, lange zu halten. Und in der 1TB Version für Kreative oder Gamer auch mit ausreichend Speicherplatz!IMG_20190417_111659.jpgIMG_20190417_111712.jpgIMG_20190422_104522.jpgIMG_20190422_104604.jpgIMG_20190422_104706.jpgIMG_20190422_110154_505.jpg

  5. #5

    Standard Rezension - ADATA XPG EMIX H30 + SOLOX F30

    Rezension - ADATA XPG EMIX H30 + SOLOX F30


    Auf dem heutigen Markt gibt es unzählige Firmen, die mit ihren Peripherieprodukten „Gamer“ ansprechen wollen. Verkauft, werden diese „Gaming-“ Mäuse, Tastaturen, Headsets, Mauspads und so weiter, sehr gut, weswegen zunehmend mehr Marken ihre Produkte mit „Gaming“ versehen. Schlussendlich muss sich der Konsument für ein Produkt entscheiden und bei dem ganzen Angebot, wird man regelrecht überwältigt. Nun hat dieser Markt einen neuen Mitspieler – ADATA, eine Firma, welche sich vorher größtenteils mit Computerspeicherprodukten und dessen Zubehör beschäftigt haben. Eins ihrer ersten Gaming Peripherieprodukten ist das Headset XPG EMIX H30 mit der externen Soundkarte SOLOX F30.

    Verpackung

    Das Headset kommt in einem sehr großen Karton. Im Lieferumfang befindet sich das Headset, die externe Soundkarte, der Headset Ständer, eine Reisetasche für das Headset, als auch alle nötigen Anschlusskabel, sicher verpackt.
    Unboxing 2.jpgGesamter Lieferumfang.jpgKopfhörer.jpgGesamtpaket.jpg

    Design und Verarbeitung

    Das halboffene Over – Ear Headset basiert auf einer Federungskonstruktion, wo der Kopfbügel in zwei Ebenen geteilt ist. Zum einen gibt es einen robusten Aluminiumbügel, welches dem Headset die Form und Stabilität verleiht und zum anderen ein, mit Kunstleder versehenes, Kopfband. Dieses wirkt langlebig und wertbeständig. Auf diesem Band ist auch das Logo XPG eingestanzt. Solche Kopfbänder werden öfter bei schwereren Kopfhörern oder Headsets verwendet, denn diese verteilen automatisch das hohe Gewicht gleichmäßig und passen sich jeder erdenklichen Kopfform passend an. Das gewährleistet hohe Komfortabilität, ohne justiert werden zu müssen. Beim XPG EMIX H30 ist das definitiv der Fall, der Komfort ist erstklassig. Mehr dazu ist unter Komfort und Langzeittest zu finden.
    Das Mikrofon kann man optional an die linke Ohrmuschel anbringen. Die Seiten der Ohrmuscheln sind mit schlichten XPG Aufschriften versehen. Zusätzlich sind in den Ohrmuscheln rote LEDs angebracht. In Kombination mit dem sonstig völlig schwarzem Headset, wirkt es wie ein mittlerweile typisch für Spieler ausgelegtes Produkt. Was jedoch trotzdem stylisch und modern aussieht. Das Ohrpolster besteht aus einem hochwertigen, weichen, atmungsaktiven Material mit Rückstellschaum. Diese sind leider nicht abnehmbar, dadurch erschwert sich deren Reinigung. Die zwei 1.2m lange beigelegte Kabel sind mit Stoff ummantelt und die Enden sind vergoldet. Das Headset Kabel ist mit zwei 3.5mm und einem USB Anschluss an die SOLOX F30 Soundkarte anzuschließen. Von der Soundkarte zum PC führt ein Mini USB auf zwei USB Anschlusskabel. Achtenswert sind die zwei zusätzlich angebrachten USB Anschlüsse an der linken Seite der externen Soundkarte.
    Das SOLOX F30 besteht äußerlich aus qualitativem Plastik und wird mit einer Art Haken und Magneten sehr zuverlässig an die Headset Halterung angebracht, diese besteht aus massivem Aluminium. An der Unterseite befinden sich Gummimatten, um die Halterung rutschfest zu gestalten.
    Man hat ohne weiteres nicht die Möglichkeit, das Headset für Unterwegs zu nutzen. Es wurde designet ein stationäres Headset zu sein, welches man zwar leicht mit der beigelegten Reisetasche transportieren kann, es aber eher darauf ausgelegt ist auf dem Schreibtisch zu bleiben. Subjektiv, ist es kein Negativpunkt. In der Regel hat man andere In – Ear, oder andere Kopfhörer, welche man unterwegs nutzt.
    Zum Schluss ist anzumerken, dass die gesamte Verarbeitung der Produkte überragend und präzise ist. Schätzungsweise haben wenige Hersteller für die gleiche Preisklasse, von bis zu 100¤ eine vergleichbare Qualität.
    Soundkarte - Rechts.jpgSoundkarte - Links.jpgSoundkarte AN.jpg

    Komfort und Langzeittest

    Wie zuvor schon erwähnt, basiert das Headset auf einer Federhalterung. Das elastische Kopfband passt sich augenblicklich an jede Kopfform an. Dadurch muss der Träger das Headset nicht feinjustieren. Gleichzeitig erleichtert das Kopfband das Tragen des Headsetgewichts. Unterstützt wird das Kopfband von dem atmungsaktiven und weichen Ohrpolstern. Nach mehreren Stunden werden die Ohren weder warm, noch fangen sie an zu schwitzen. Das Polster umschließt vollständig das Ohr und übt kaum Druck aus. Mein altes HyperX Cloud II ist unmöglich mit dem XPG EMIX H30 zu vergleichen. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass sich das XPG EMIX H30 himmlisch anfühlt zu tragen.
    Nach knapp 8 Stunden hat das Headset erstmals angefangen auf das Außenohr zu drücken, jedoch hat ein einfaches absetzen, massieren des Ohres und erneutes aufsetzen ausgereicht, um den erstklassigen Komfort wiederherzustellen.

    Bedienung

    Die SOLOX F30 externe Soundkarte dient als einfaches Steuerelement. Es beinhaltet eine präzise Lautstärkeregelung, eine Stummschalttaste für Mikrofon, eine Wechseltaste zwischen Kopfhörer und Lautsprecher, letzteres hat erst nach der Installation der XEAR Software funktioniert. Des Weiteren einen einschaltbaren 7.1 Surround Sound Modus und eine Taste für das Wechseln zwischen vordefinierten Equalizer Einstellungen. Es gibt insgesamt vier Equalizer Einstellungen: Gaming, Film, Voice und Musik, diese sind für ihre jeweilige Aufgabenfelder umfänglich optimiert. Mehr dazu ist unter Audioqualität und Lautstärke zu finden.
    Am Headset sind keine Tasten oder dergleichen verbaut, wodurch die Bedienung sich an der SOLOX F30 konzentriert. Es erweist sich als sehr gemütlich und einfach.

    Audioqualität und Lautstärke

    In den EMIX H30 Kopfhörern sind 53mm große Lautsprecher verbaut, welche für das breite Klangbild sorgen. Dennoch muss sich der Nutzer, falls das Headset an die SOLOX F30 externe Soundkarte angeschlossen wird, zwischen den vier vorprogrammierten Equalizer Einstellungen entscheiden. Sobald man alles miteinander verbunden hat, wählt das System automatisch den Gaming Mode. Diese Voreinstellungen auszuschalten, ist nicht möglich. Um auf alle Soundeinstellungen einzugehen, teilt sich der Stichpunkt Audioqualität in mehrere Einzelpunkte.

    • Zuerst zu dem Gaming Mode: Eins vorweg, Egoshooter haben sich für mich noch nie so gut angehört wie je zuvor. Dieser Modus ist darauf optimiert möglichst viele Details, wie Fußschritte oder Schüsse in Spielen auditiv besser wahrzunehmen. Verstärkt wird dabei überwiegend der Bass und die Höhen werden dabei leicht gemildert. Dennoch sind die Bässe kontrolliert und kräftig, präzise und interferieren nicht mit den Mitten und Höhen. Im Vergleich zum HyperX Cloud II ist es mir viel einfacher gefallen mit dem EMIX H30 gegnerische Spieler in Multiplayer – Spielen wie Cs: Go, PlayerUnknown’s Battlegrounds oder Overwatch zu orten. Einzelspieler – Spiele wie DOOM, Dishonored oder Metro wurden zum richtigen Ohrenschmaus. Die Tonquellentrennung erfolgt hervorragend. Sobald man zudem den 7.1 Surround Sound Modus einschaltet, vertieft man sich noch weiter in das Spielgeschehen, ohne an Soundqualität zu verlieren. Dieser ist brillant gemischt, jedoch kann dieser verwirrend sein, wenn man neben dem Spiel auch noch Teamspeak, Discord oder dergleichen offen hat und Freunde anfangen zu reden. Diese hören sich dann so an, als ob sie über dem Kopf schweben und zu einem sprechen. Persönlich schalte ich den 7.1 Surround Sound Modus aus, wenn ich mit Freunden spiele oder spreche. Jedoch schalte ich diesen in der Regel an, wenn ich Videospiele alleine spiele.

    • Zum Film Modus: In diesem Modus werden die Mitten leicht verstärkt, dadurch fällt es einem einfacher Dialogen zu folgen. Gleichzeitig sind die Bässe voluminös und die Höhen ausreichend präzise. Filme und Serien sind angenehm zu schauen. Bevorzugt werden dennoch Lautsprecher, wie die Logitech Z533 für den Genuss von Filmen, Serien und Streams.

    • Zum Gesang Modus: Hierbei werden die Mitten verstärkt, gleichzeitig die Bässe stark reduziert. Das macht es einem sehr einfach, konzentriert Konversationen auf Teamspeak, Discord, Skype oder anderen Plattformen zu führen. Man hört den Gesprächspartner sehr gut und wird nicht von unnötigen Nebengeräuschen abgelenkt. Falls man aber dazu übergeht mit Freunden Videospiele zu spielen, ist dieser Modus eindeutig ungeeignet und es ist dann klar empfehlenswert zum Gaming Modus zu wechseln.

    • Zum Musik Modus: Obwohl das XPG EMIX H30 ein Gaming Headset ist, ist das Hören von Musik, dank der SOLOX F30 ein besonderer Genuss. Die Tonquellentrennung ist dabei herauszuhören. Ob auf Spotify, YouTube oder iTunes, die Musik ist sehr detailliert. Der Bass ist gegenüber den Mitten und Höhen nicht dominant. Es wurde Ballade, Hip – Hop, Rock, Heavy Metal, Elektro, Instrumental, Pop und Swing angehört. Die Stimmen sind klar und deutlich, während die Instrumente sich temperamentvoll und lebendig anhörten. Währenddessen werden diese beiden Elemente nicht miteinander verflochten. Das Fazit ist, dass sich in diesem Modus jedes Musikgenre überdurchschnittlich gut anhört, was das EMIX H30 und SOLOX F30 zum beispielhaften Allrounder macht. Eine Besonderheit bietet die Software mit der integrierten „XEAR Surround Max“ Funktion, zu der etwas später mehr gesagt wird.

    Darüber hinaus gibt es einige zusätzliche Audioeinstellungen, welche in den Windows Wiedergabeoptionen des XPG Headsets nicht konfigurierbar vorzufinden sind. Es steht einem frei diese zu verwenden, für den erleichterten Umgang mit denen, empfiehlt es sich die XEAR Audio Center Software herunterzuladen. Die Software ist recht detailliert, dennoch übersichtlich und einsteigerfreundlich.
    Software - Einstellungen.jpg

    In dieser Software ist eine einfache Abtastrateneinstellungen für die Kopfhörer, als auch für das Mikrofon zu finden. Des Weiteren ist eine Equalizer Einstellung vorzufinden, falls die bereits zuvor genannten vier Grundeinstellungen einem nicht zusagen. Es ist dort möglich, gleich mehrere unterschiedliche Profile zu erstellen.
    Software - Equalizer AN.jpgSoftware - Mikrofon Lautstärkeregelung.jpg

    Als Nächstes lässt sich der 7.1 Surround Sound Modus über die Software ein- und ausschalten, als auch leicht personalisieren.
    Dann „XEAR Audio Brilliant“, mit der man präzise die Mitten und Höhen verstärken und den Bass manuell dämpfen kann.
    Danach „XEAR Dynamic Bass“, wo man den Bass nach Belieben stark aufdrehen kann und selbst bestimmen kann, bei welcher Frequenz dieser dann abgeschnitten werden soll.
    Anschließend werden bei „XEAR Smart Volume“ sehr laute Geräusche gedämpft, Musik auf eine gewählte Lautstärke geschaltet und man kann optional Stimmen hervorheben – in der Software mit Musik- und Sprach – Modus gekennzeichnet. Dadurch verliert die Musik leicht an Tiefe.
    Ähnlich wie die Voreinstellung auf der Soundkarte Gesang, gibt es die Option „XEAR Voice Clarity“, mit der man die Mitten verstärken, gleichzeitig die Höhen und Bässe dämpfen kann. Diese Option ist für konzentrierte Konversationen praktisch, vor allem wenn der Gesprächspartner nuschelt oder ähnliches. Diese Option ist aber nicht unbedingt notwendig zu nutzen, meiner Meinung nach reicht die Voreinstellung Gesang welche zuvor beschrieben wurde.
    Zum Schluss gibt es die Funktion „XEAR Surround Max“, diese unterscheidet sich vom simulierten 7.1 Surround Sound Modus. Man fühlt sich viel näher zur Musik und verleiht ihr etwas mehr Tiefgang, wobei kein Qualitätsverlust oder dergleichen entsteht. Die Musik hört sich weiterhin hervorragend an. Die Bässe sind etwas tiefer und die Höhen etwas klarer und weicher. Persönlich finde ich diese Option lobenswert und ist eine klare Empfehlung.

    Es ist möglich jede dieser Zusatzfunktionen beliebig miteinander zu kombinieren und obwohl einige Zusatzfunktionen den einen oder anderen nicht ansprechen, ist die Einstellmöglichkeitsvielfalt sehr willkommen.
    Schließt man das Headset nicht an die SOLOX F30, sondern an das Mainboard, so stellt man einen erheblichen Unterschied fest, in meinem Fall an einen Realtek ALC1150 Soundcodec. Das Headset wird basslastiger und das breite Klangbild beschränkt sich bemerkbar. Es ist insgesamt empfehlenswert das Headset an eine qualitative, dedizierte Soundkarte anzuschließen.
    Die Lautstärke des Headsets beim Anschließen und erstem Mal Aufsetzen ist sehr hoch. Die Lautstärke des Headsets kann durch den Lautstärkeregler an der SOLOX F30 und in der Software äußerst akkurat bestimmt werden, es ist möglich die genau gewünschte Lautstärke in Dezibel einzugeben. Die Lautstärke der einzelnen Ohrmuscheln ist mit Hilfe der Software genau eingebbar. Anzumerken ist, dass man relativ wenig von seiner Umwelt wahrnimmt, sobald man das Headset nutzt.

    Sprachqualität

    Einige Freunde haben gemeint, dass sich meine Stimme durch das XPG EMIX H30 ziemlich originalgetreu anhört. Um die Sprachqualität jedoch am besten zu demonstrieren, eignet sich eine Tonaufnahme.
    Dazu dient das folgende YouTube – Video: YouTube

    In diesem Video werden die Mikrofone vom XPG EMIX H30 und HyperX Cloud II verglichen. Die beiden Headsets wurden an ihre jeweilige externe Soundkarte und anschließend direkt an den PC angeschlossen. Die Mikrofonlautstärke beträgt bei beiden Headsets 100% und die Audioaufnahme wurde in keiner Weise bearbeitet oder verändert.
    Insgesamt ist das XPG EMIX H30 Mikrofon um ca. 12 dB lauter, als das HyperX Cloud II Mikrofon. Die Stimme ist ziemlich leicht und deutlich zu verstehen, anders als beim HyperX Cloud II wird die Stimme nicht gedämpft. Jedoch ist ein leises Hintergrundrauschen aus dem XPG EMIX H30 zu hören, verstärkt wird dieser Effekt bei hoher Mikrofonlautstärke.

    Fazit: Preis-/ Leistungsverhältnis

    TL;DR:

    Positives:

    + Großartige Verpackung
    + Hervorragende Verarbeitung und Stabilität durch Aluminiumgehäuse
    + Sehr hoher Komfort durch Federungskonstruktion und gutem Ohrpolster
    + Mikrofon optional anschließbar
    + Gute Sprachqualität
    + Stabiler Headset- und Soundkartenhalter
    + Gelungene optionale Software mit guten Zusatzfunktionen
    + Erstaunliche Audioqualität
    + Sehr gute Soundkarte, welches als gemütliches Steuerelement dient
    + Preis: UVP 99¤!

    Neutrales:

    o Stationäres Headset, eher nicht darauf ausgelegt Mobil nutzbar zu sein
    o Rote LEDs an den Ohrmuscheln – man sieht diese beim Tragen nicht, fragwürdige Brauchbarkeit
    o Kabellänge von nur insgesamt 2.4m, könnte 0.5m – 1m länger sein

    Negatives:

    ̶ Ohrpolster nicht Abnehmbar – erschwert Reinigung


    Für mich übertreffen die positiven Eigenschaften des Produktes die Negativen, weswegen ich eine eindeutige Kaufempfehlung des XPG EMIX H30 und SOLOX F30 aussprechen kann.

  6. #6

    Standard XPG Gammix S5 512GB

    Lieferumfang und Design:
    In einer kleinen und schlichten Verpackung hat die XPG Gammix S5 M.2SSD von der Firma ADATA den weg zu mir gefunden. Auf der Vorderseite der Verpackung sind neben Speicherkapazität (in meinem Fall die 512GB Version), XPG Schriftzug und den wichtigsten Spezifikationen keine weiteren Informationen vorhanden. Durch ein Klarsichtfenster erblickt man dann auch schon das Produkt an sich. Die SSD an sich ist in Matt Schwarz gehalten und es ist bereits ein Aluminium Passiv kühler verbaut. Dadurch das die SSD bereits einen Kühler verbaut hat kann man aber je nach Mainboard (gehe ich gleich im Punkt Einbau drauf ein) Probleme bekommen. Auf der Rückseite der Verpackung sind die Spezifikationen noch einmal aufgeführt. Außerdem befindet sich auf der Rückseite unter anderem noch ein QR Code. Wenn man diesen Scannt kommt man direkt zu der Homepage des Herstellers. Die Idee finde ich gut und ist auf jeden Fall mit der der Zeit gegangen. Im Lieferumfang an sich ist nur die XPG Gammix S5 von ADATA enthalten mehr nicht. Leider auch keine Anleitung oder sonstiges. Für Käufer die nicht so Technik begeistert sind wäre es nicht schlecht wenn eine Anleitung beiliegen würde. Die Schrauben und Abstandshalter liegen meist dem Motherboard bei. Die Verpackung lässt sich gut öffnen und die M.2 SSD ist für den Versand gut genug gesichert das sie unversehrt beim Kunden ankommen kann.

    Spezifikationen:
    Die Spezifikationen habe ich von der Hersteller Seite entnommen.
    Kapazität: 512GB
    Formfaktor: M.2 2280
    NAND-Flash: 3D TLC
    Controller: Realtek
    Abmessungen ( Lx B x H) : 22 x 80 x 3,7mm
    Gewicht: 11,2g
    Schnittstelle: PCIe Gen3x4
    Leistung (max) : Lesen 2100MB/s, Schreiben 1500MB/s
    Betriebstemperatur: 0 bis 70°C
    Lagertemperatur: -40 bis 85°C
    Stoßfestigkeit: 1500G/0,5 ms
    Mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen: 2.000.000 Stunden
    Garantie: 5 Jahre

    Kompatibilität und Einbau:
    Wie bei allen M.2 SSD's ist der Einbau kinderleicht. Die SSD wird einfach in den M.2 Slot gesteckt und mit der Schraube und dem Abstandshalter (liegt dem Mainboard bei) fixiert. In meinem System gab es aber leider ein kleines Problem.
    Ich habe die M.2SSD in folgenden System verbaut.
    Prozessor: AMD Ryzen 7 2700x
    Mainboard: Asus ROG Strix X470-F Gaming
    RAM: Corsair DIMM 16GB DDR4-2666 Kit
    Grafikkarte: Nvidia Gforce GTX 1060 O.C Rog Strix

    Bei meinem Mainboard ist einer der zwei Steckplätze für die SSD mit Kühlkörpern versehen. Dort passt die M.2 SSD leider nicht. Das war aber auch das einzige Problem. Danach ist alles Plug & Play. Vielleicht noch wichtig anzumerken ist das wenn man sein Betriebssystem (in meinem Fall Windows 10) auf der SSD haben möchte man Windows komplett neu installieren muss.

    Benchmark und Geschwindigkeiten:
    Leider hatte ich keine andere M.2 SSD zum Vergleich so dass ich nur die Geschwindigkeiten der XPG SSD berichten kann. Ich habe den Test mit AS SSD Benchmark Version 2.0.6821.41776 und 10GB durchgeführt.
    Im Benchmark konnte die SSD einen Gesamt Score von 1762 Punkten erreichen.
    Die Lesegeschwindigkeit lag bei 1531,36 MB/s, die Schreibgeschwindigkeit bei 1049,58 MB/s im Seq.
    Im 4k Bereich erreichte die M.2SSD von ATDATA eine Lesegeschwindigkeit von 27,58 MB/s und eine Schreibgeschwindigkeit von 106,70 MB/s.
    Bei 4K 64Thrd. Lag die Lesegeschwindigkeit bei 580,70 MB/s und die Schreibgeschwindigkeit bei 418,11 MB/s.
    Wo ich sehr überrascht von bin sind die Zugriffszeiten der Gammix S5.
    Die Zugriffszeit beim Lesen lag bei gerade mal 0,132ms und die Schreibgeschwindigkeit bei 1,040ms.

    Was die Geschwindigkeiten angeht ist sie noch mal ein Vielfaches schneller wie eine Normale SSD die über Sata angeschlossen wird. Mithalten kann die M.2 SSD aber dennoch nicht mit zum Beispiel den Samsung Evo oder Pro.

    as-ssd-bench XPG GAMMIX S5 04.05.2019 15-10-17.jpg


    Preis-/Leistungsverhältnis:
    Die XPG Gammix S5 von der Firma ADATA ist für ca. 80 Euro zu haben. Andere Hersteller wie zum Beispiel SAMSUNG verlangen für ihre M.2 SSD's deutlich mehr Geld haben aber auch ein wenig mehr Leistung. Was das Preis Leistungsverhältnis angeht muss sich die XPG Gammix S5 aber nicht verstecken. Der Hersteller ADATA bietet mit der XPG Gammix S5 eine M.2 SSD eine super Lösung für den kleineren Geldbeutel an. Die etwas weniger Leistung gegenüber der SAMSUNG Evo oder Pro merkt man aber in der Normalen Anwendung nicht.

    Fazit:
    Die hier getestete XPG Gammix S5 512GB von der Firma ADATA ist jeden Cent den man für sie bezahlt wert.
    Der Vorteil bei dieser bzw. auch bei allen anderen M.2 bzw. SSD allgemein ist das sie komplett geräuschlos Arbeiten und somit perfekt in Silent Systemen verbaut werden können.
    Die SSD hat bei mir in den Benchmarks eine wirklich gute Figur abgegeben. Sowohl die Lese- als auch die Schreibgeschwindigkeit kann sich sowohl im SQE als auch im 4k Bereich sehen lassen und ohne Probleme mit der Konkurrenz in ihrer Preisklasse mithalten.
    Die Temperaturen während des Benchmarks Test blieben bei mir jetzt im normalen Bereich. Dies könnte aber auch daran liegen das mein System mit einer Custom Wasserkühlung versehen ist und die Luft die durch das Gehäuse strömt perfekt an die SSD bzw. andere passiv gekühlten Bauteile herankommt. Wie vergleichbar das Ganze dann mit luftgekühlten Rechnern und Kabel im inneren Gehäuse aussieht, kann ich leider nicht testen und bewerten.
    Wenn man das Betriebssystem auf die M.2 SSD überspielt merkt man schon alleine im Bootvorgang eine deutliche Verbesserung. Auch das Laden von Spielen wie zum Beispiel Players Unknkown Battelgrounds, Battelfield, oder andere aktuelle Games mit komplexen Welten geht um ein vielfaches schneller. Die M.2 SSD steigert also deutlich die Performance des Betriebssystems als auch die Performance für Gamer in anspruchsvollen Spielen.
    Auch mit ihrem Design kann die XPG Gammix S5 von ADATA überzeugen sie passt Optisch perfekt in Gamingsystem hinein was manch andere Konkurrent nicht von sich behaupten kann.

    Was die Haltbarkeit der M.2 SSD von ADATA angeht kann ich nach knapp 14 Tagen nicht sagen aber man kann davon ausgehen, dass der Hersteller sich Gedanken darübergemacht hat und seiner Hardware vertraut. Die Haptik und die Verarbeitung deuten auf jeden Fall auf eine lange Haltbarkeit hin.

    Allem in Allem macht man mit der XPG Gammix S5 für um die 80 Euro nichts falsch. Ich würde jeder Zeit wieder auf das Produkt zurückgreifen. Wem die 512GB Version zu klein ist kann auch auf die 1TB Variante switchen.

  7. #7

    Standard Testers-Keepers mit ADATA und dem XPG Spectrix D41 - 32GB DD

    Testers-Keepers mit ADATA und dem XPG Spectrix D41 - 32GB DDR4-RAM-Kit

    Hallo, ich möchte euch mit kleiner Verspätung meinen kleinen Test-Bericht zu dem ADATA XPG Spectrix D41 RAM-Kit zukommen lassen. Vielen Dank geht im Voraus an Mindfactory und ADATA, für die Verspätung bedanke ich mich bei einem namhaften Paket-Dienstleister.

    Adata XPG Spectrix D41 1 klein - Testers Keepers mit XPG

    Adata XPG Spectrix D41 2 klein - Testers Keepers mit XPG


    1. Design und Verarbeitung

    Beim Design versucht ADATA in der Gaming-Reihe XPG etwas Abwechselung in den Alltag zu bringen. Auffällig ist der in rot gehaltene Kühlkörper, der im Gegensatz zur bisher von mir verwendeten Konkurrenz nicht mit einer großen ebenen Fläche aufwartet, sondern mit einer Art Doppelwelle, die vom Zentrum ausgeht. Damit soll die Kühlfläche effektiv vergrößert werden. Mangels Temperatursensor auf den XPG Spectrix D41-RAM-Modulen kann ich dies nicht gegenprüfen, dass dies einen positiven Effekt auf die Temperaturen hat.

    Adata XPG Spectrix D41 3 klein - Testers Keepers mit XPG

    In der Mitte des RAM-Moduls prangt leicht erhaben das Logo von XPG. Nun kommt noch eine milchig-weiße Lichtstreifen dazu, der eingepasst wurde, um die darunterliegenden RGB-LEDs besser zur Geltung zu bringen.
    Die Verarbeitung der beiden RAM-Riegel ist sehr gut. Der Kühlkörper sitzt fest und fühlt sich entsprechend wertig an. Selbst der Lichtstreifen sitzt fest.

    Adata XPG Spectrix D41 4 klein - Testers Keepers mit XPG

    Adata XPG Spectrix D41 5 klein - Testers Keepers mit XPG

    Adata XPG Spectrix D41 6 klein - Testers Keepers mit XPG


    2. Montage und Bedienerfreundlichkeit

    Bei der Montage auf meinem Test-System habe ich keine Einschränkungen erfahren. Ich könnte mir vorstellen, dass man mit großen Turm-Kühlern wie z.B. dem Dark Rock (Pro) von be quiet! durchaus Probleme bekommen könnte. Denn die RAM-Module der XPG Spectrix D41 bauen recht hoch mit ca. 46mm auf.


    3. Kompatibilität

    Die beiden DDR4-RAM-Module passen problemlos in mein verwendetes MSI MPG Z390 Gaming Edge und werden vom UEFI-BIOS mit Standard-Werten erkannt. Hierzu wird ein JEDEC-Profil mit 2666 MHz und 1,20 V und recht moderaten Timings (19-19-19-43 CR2) benutzt. Im BIOS kann auf die beiden vorhandenen XMP 2.0-Profile zurückgegriffen werden:

    1. Extreme mit DDR4-3000 und 16-18-18-36 CR2

    und

    2. Enthusiast mit DDR4-3200 und 16-18-18-36 CR2

    In ein paar kleinen Tests habe ich versucht die CommandRate mit dem Enthusiast-Profil auf 1 zu setzen, was leider mein Board bzw. das BIOS nicht mitmachen wollte. Mit schärferen Timings (15-17-17-36 CR2) war ein Starten hingegen problemlos möglich. Dafür war das Anheben des Taktes in meinen Tests bis 3466 MHz (16-18-18-18-36 CR2) möglich. Eine weitere Steigerung war nur mit der Absenkung der Timings möglich. Doch mit 3600 MHz (19-19-19-43 CR2) ist trotz dessen ein höherer Durchsatz drin. Details folgen später.

    Nun betrachte ich noch die Software-Unterstützung. Laut Angabe von ADATA XPG werden die Standards der großen Motherboard-Hersteller unterstützt.
    - ASUS mit Aura Sync
    - Gigabyte mit RGB Fusion
    - MSI mit Mystic Light Sync
    - ASRock mit RGB LED

    Mein MSI MPG Z390 Gaming Edge kommt natürlich mit Mystic Light Sync daher und ist im MSI Dragon Center integriert. Das Software-Tool erkennt die beiden XPG Spectrix D41-Module und stellt diverse Optionen für die RGB-Leds zur Verfügung. Zudem wird eine Kopplung mit den LEDs des Motherboards ermöglicht, was kombinierte Effekte ermöglicht. Ich finde diese Möglichkeit sehr praktisch. Ich wünschte, dass die Hersteller noch mehr in dem Bereich kooperieren würden, da in meinem PC auch Produkte von ASUS und Corsair in Benutzung sind.

    ADATA XPG 1 - Testers Keepers mit XPG

    ADATA XPG 2 - Testers Keepers mit XPG

    ADATA XPG 3 - Testers Keepers mit XPG


    4. Leistung/Durchsatz & Zugriffszeiten

    Hierzu kommt mein kleines Test-System zum Einsatz, welches mit folgenden Komponenten ausgestattet ist:
    - Intel Core i5-9600K
    - MSI MPG Z390 Gaming Edge AC
    - Corsair Vengeance RGB DDR4-3000 (2*8GB)
    - Asus Geforce GTX 1080 STRIX A8G
    - Creative Labs SoundBlasterX AE-5
    - ADATA XPG SX8000NP 512 GB
    - Samsung 950 Pro 256 GB
    - LG BH16NS55
    - WD RED 4 TB
    - Corsair H100i Platinum RGB
    - be quiet! Dark Power Pro P10 550W
    - Fractal Design Define R6 TG USB-C

    Ich habe das ADATA XPG Spectrix D41 RAM-Kit nicht nur in den Standard-Profilen getestet (JEDEC-Standard, XMP Profil Extreme, XMP Profil Enthusiast), sondern auch versucht, was noch so aus den Riegeln raus zu holen ist. Die Ergebnisse könnt ihr meiner kleinen Tabelle entnehmen. Für den Benchmark wurde meine lizenzierte Version von AIDA64 verwendet.

    RAM-Takt Lesen Schreiben Kopieren Zugriffszeit
    DDR4-2666 36909 MB/s 40015 MB/s 35330 MB/s 68,9 ns
    DDR4-3000 42554 MB/s 45148 MB/s 39885 MB/s 63,9 ns
    DDR4-3200 44859 MB/s 47936 MB/s 41892 MB/s 61,3 ns
    DDR4-3300 46517 MB/s 49158 MB/s 43254 MB/s 59,8 ns
    DDR4-3400 47464 MB/s 49760 MB/s 43614 MB/s 57,9 ns
    DDR4-3466 45897 MB/s 49418 MB/s 43923 MB/s 57,3 ns
    DDR4-3600 47202 MB/s 52154 MB/s 44406 MB/s 59,3 ns
    Hinweis: mit Klick auf den RAM-Takt öffnet sich ein Screenshot vom jeweiligen AIDA64-RAM-Benchmark

    Für den Anfang ist DDR4-3600 nicht schlecht, mit etwas mehr Feintuning ist bestimmt noch etwas mehr drin. Aber das würde den Rahmen hier sprengen. Mit ansteigendem Takt steigt erwartungsgemäß auch der Durchsatz, einzig DDR4-3466 reißt etwas aus, das liegt wohl an den verwendeten Teilern.

    5. Preis-/Leistungsverhältnis

    Das RAM-Kit von ADATA XPG ist aktuell zu einem Preis von etwa 211 Euro zu haben. Für das Gebotene ist das mehr als fair, so dass man diesen Arbeitsspeicher durchaus in die Auswahl ziehen kann. Ich selbst habe bisher seit Jahren hier nur Produkte von Corsair verwendet, die auch ihre Premium-Preise verlangt haben.


    6. Haltbarkeit

    Zur Haltbarkeit kann ich weder eine Aussage noch eine Tendenz äußern, aber hier traue ich ADATA als Produzent des RAM-Kits und SK Hynix als Lieferant der RAM-Chips als langjährige Hersteller im Markt genug Qualität zu. ADATA unterstreicht dies mit einer lebenslangen Garantie.


    7. Vergleich zu ähnlichen Produkten

    Hier möchte ich einen kleinen Vergleich mit den bis dato von mir verwendeten RAM-Kit von Corsair, dem Vengeance RGB 16 GB (DDR4-3000 15-17-17-35) und dem ADATA Spectrix D41 vornehmen. Beide Arbeitsspeicher-Kits bieten wie der Name schon sagt eine Beleuchtungsfunktion. Aber hier geht die Arbeitsweise stark auseinander, denn während bei ADATA die RGB-LEDs einzeln angesprochen und gesteuert werden, kann ich bei Corsair nur alle RGB-LEDs gleichbehandeln, was die verwendbaren Leucht-Effekte erheblich einschränkt.
    Von der Verarbeitung habe ich bei den ADATA-Modulen nichts zu bemängeln, aber bei Corsair habe ich ein nicht gänzlich festsitzendes Gitter auf dem Leuchtstreifen, was das Handling beim Ein- und Ausbau etwas schwieriger macht.

    RAM RAM-Takt Lesen Schreiben Kopieren Zugriffszeit
    Corsair Vengeance RGB DDR4-3000 42151 MB/s 42018 MB/s 36756 MB/s 58,0 ns
    ADATA XPG Spectrix D41 DDR4-3000 42554 MB/s 45148 MB/s 39885 MB/s 63,9 ns

    Bei den Durchsatz-Raten bei DDR4-3000 zeigt sich zwischen den beiden RAM-Kits ein leicht unterschiedliches Bild. Während Werte für Read nahezu gleichauf liegen, so trennen die Write und Copy-Durchsätze fast 3 GB/s zugunsten von den ADATA-Modulen. Die Latenz geht mit 58,0 zu 63,9 ns zum Vorteil von Corsair aus.

    Hier noch das fertige Ergebnis im Vergleich:

    Adata XPG Spectrix D41 8 klein - Testers Keepers mit XPG

    Adata XPG Spectrix D41 7 klein - Testers Keepers mit XPG

    8. Fazit

    Ich habe mit dem ADATA Spectrix D41 DDR4-3200 32GB RAM-Kit ein äußerst interessantes Arbeitsspeicher-Kit kennenlernen dürfen. Diesen Blick über meinen „Corsair-Tellerrand“ hätte ich ohne die Testers-Keepers-Aktion von Mindfactory nie gemacht. Nun darf sich die Qualität im Alltag zeigen und auch beweisen. Dennoch würde ich nach dem anfänglich positiven Ersteindruck dieses RAM-Kit weiterempfehlen.


    Danke schön fürs Lesen.

  8. #8

    Standard



    Kurzzusammenfassung:
    Kaufempfehlung: Ja!
    Für wen: Gamer die übertakten wollen oder Personen die viel auf das Aussehen ihres PCs geben
    Preis-Leistungsverhältnis: Im Rahmen, Optik und wahrscheinlich haltbare Chips sind das beste Argument für den D80
    Gegenargumente: AMD Ryzen und ältere Intel CPUs takten niedriger als 3200 MHz. Der D80 3200 bietet sich also nur an, wenn man ihn auch wirklich aktiv mit einem OC Profil fährt. Dann liefert er jedoch wesentlich bessere Ergebnisse als seine Kollegen mit nur 2667 MHz.
    Anmerkung: Die Bauhöhe ist zu beachten. Sie könnte bei einigen PCs mit der Kühlung oder Leitungen und Kabeln kollidieren und daher einen Einbau schwierig bis unmöglich machen Bei mir gab es in beiden Testsystemen keine Probleme.
    aktive Kühlung? Ist angeblich vorhanden. Da leider keine Sensoren auf dem RAM sind die ausgelesen werden können ist eine Aussage zu den Temperaturen schwer zu treffen. Selbst ausprobieren ist hier wohl das Mittel der Wahl. Andere Berichte und das Marketing von ADATA sagen selbst, dass die „Hybrid“ Kühlung mit flüssig/Luft nur ein Gimmick ist.


    Der ausführliche Test:
    Der Spectrix DDR4 Oceanic RAM-Speicher wurde zuerst durch den Hersteller als ein besonders gekühltes RAM Modul vorgestellt. Durch einen Phasenwechsel innerhalb der abgedichteten Acrylglasboxen sollte eine Kühlflüssigkeit verdunsten und am oberen Ende des Speichers kondensieren, was zu einer enormen Kühlung führen soll – soweit der Plan.
    IMG 20190417 150814 - Testers Keepers mit XPG

    // Spoiler// Der Hersteller räumte im letzten Jahr nach einigen Tests und Kontroversen ein, dass die Flüssigkühlung lediglich ästhetische Gründe und keine funktionalen hat. Also ist die „Hybrid“ Kühlung nur ein optisches Gimmick und hat wenig bis keine Funktionen
    Hinter den drei Buchstaben XPG des Herstellers versteckt sich übrigens der taiwanesische Konzern ADATA Technology.


    Optischer Eindruck:
    der RAM Speicher kommt schick verpackt in einer rot schwarzen Verpackung. Die Module sind ordentlich gegen Stöße und äußere Einwirkung geschützt und machen auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck. Auch ohne aktive Beleuchtung sind die Riegel im passiven Zustand bereits ein Blickfang.
    Das Highlight ist natürlich die „Flüssigkühlung“ auf der Oberseite des Speichers. Sieht auf jeden Fall gut, wenn auch etwas gewöhnungsbedürftig aus. Beim ersten Einbau und einschalten macht sich jedoch direkt ein wohliges Gefühl breit und es macht Spaß der RGB Beleuchtung bei ihrer Arbeit zuzugucken.
    IMG 20190417 150947 - Testers Keepers mit XPG

    Einbau und Test
    der Einbau geht leicht von der Hand und macht keine weiteren Probleme. Angst davor, die empfindlich aussehende Kühlung zu beschädigen ist unbegründet – der Speicher macht einen soliden Eindruck und lässt sich mit leichtem Druck im Slot versenken. Lediglich die Bauhöhe könnte bei einigen Rechnern und ihren Kühlsystemen zu Konflikten führen, da der Speicher durch die Acrylglasboxen höher ist, als andere Speicher.
    IMG 20190417 195722 - Testers Keepers mit XPG


    Das Testsystem:
    AMD Ryzen 5 1600, Corsair Gehäuse mit 4x 120 mm Lüftern, Scythe Mugen CPU Cooler, MS X370 Gaming PRO Carbon
    IMG 20190417 195731 - Testers Keepers mit XPG

    2. Testsystem: Gigabyte GA-B250m, Intel i3 6300 – 2133/2400 MHz Takt des RAM, Boxed Kühler
    IMG 20190509 165408 - Testers Keepers mit XPG

    Testaufbau:
    Getestet werden soll der Spectrix D80 auf dem Standard Takt des Ryzen 5 1600, nachgefolgt von Steigerungen bis zum „Arbeitstakt“ von 3200 MHz. Nach jedem Hochtakten wird mithilfe der Software von PassMark Read, Write, Latency und Durchsatz gemessen. PassMark wurde verwendet, da die Software eine gute Vergleichbarkeit mit anderen Speichern und eine direkte Einordnung bietet.
    Die Taktung wurde ganz simpel mit den OC Profilen des Mainboards durch zwei Klicks eingestellt. Also ein Hexenwerk und für jede Person leicht zuhause durchzuführen. Aber immer mit Vorsicht vorgehen!

    Leistung:
    Der Spectrix D80 liefert in Kombination mit einem Ryzen 5 1600 auf den normalen Einstellungen einen soliden Takt von 2667 MHz und erreicht im PassMark Benchmark das 61. Perzentil, liegt also im oberen Mittelfeld. Interessant wird es, wenn mithilfe des Bios kurzerhand der Takt auf 3200 angehoben wird. Schon lässt sich eine Leistungssteigerung von rund 20% beobachten. Der Durchsatz mit 3200 MHz liegt bei rund 18,900 MB/s. Die Latenz ist übrigens nur bei 2666 MHz bei den angegeben CL 16-18-18-36-68. Bei einer Taktung auf 3200 MHz liegt diese bei 16-18-18-36-61.

    Kompatibilität:
    Der Speicher wurde sowohl mit Intel als auch mit AMD Prozessoren getestet. Leider stand kein Intel der neusten Generation zur Verfügung. Diese wären interessant gewesen, weil eine Übertaktung hier wesentlich leichter möglich ist. Jedoch lief der Speicher sowohl mit einem Ryzen 5, einem i3 6. Generation und einem i5 7. Generation ohne Probleme. Der i3 taktete maximal mit 2400 MHz wobei 2133 voreingestellt waren. Auch hier musste ein entsprechendes Profil gewählt werden

    Durchsatz & Zugriffszeiten
    Test1 - Testers Keepers mit XPG
    Test2 - Testers Keepers mit XPG
    Test3 - Testers Keepers mit XPG

    Haltbarkeit & Vergleich:
    Im Testsystem habe wir den D80 gegen ein Set von g.Skill Ripjaws mit ebenfalls einer Taktung von 3200 MHz antreten lassen. Dabei waren die Messergebnisse sowohl bei den Zugriffszeiten als auch dem Durchsatz und Gesamtergebnis kaum zu unterscheiden. Wirklich spannend wird es also erst im Overclocking Bereich und bei Taktraten jenseits des Standards. Vielleicht macht sich hier auch die so oft hervorgehobene Kühlung bemerkbar. In der normalen Konfiguration landet der Speicher bei PassMark auf einem soliden 203. Rang mit rund 18,900 MB/s in der Transferrate. Zur Haltbarkeit kann ich momentan noch nichts genaueres sagen.

    Preis-/Leistungsverhältnis:
    Im Vergleich zu anderen Herstellern steht der XPG RAM mit seinen 7,92¤/GB eher im oberen Mittelfeld. Auch andere Hersteller bieten 3200 MHz Speicher mit passiver Kühlung und RBG für etwas weniger Geld an – doch für die stylische Kühlung muss halt etwas mehr als 1¤ pro Gigabyte gezahlt werden.
    Man kann sagen, dass der XPG Spectrix D80 ein recht gutes Preis-/Leistungsverhältnis besitzt und mit seinem speziellen Aussehen wahrscheinlich auch nicht die Wahl für Sparfüchse ist. Deswegen ist der angegebene Preis durchaus gerechtfertigt.


    Fazit:
    Wer einen besonderen RAM-Speicher besitzen will, ist mit dem ADATA XPG Spectrix D80 Set sehr gut bedient. Sowohl die Leistung, der Durchsatz und die Zugriffszeiten machen einen soliden Eindruck. An der Verarbeitung kann nichts bemängelt werden und die Handhabung bzw. der Einbau ist kinderleicht. Optisch machen die Riegel mit ihrer RGB Beleuchtung sehr gut was her und auch die Kühlung sieht schick aus.
    Deswegen gibt es von mir eine Kaufempfehlung! Am besten eignet sich dieser Speicher natürlich für Leute die mit ihrem Rechner auch optisch was hermachen wollen und großen Wert auf ein hübsches System legen. Für Futuristen ist dieser Speicher definitiv ein Muss.

    Ausblick:
    Dieser Test kratzt nur an der Oberfläche von dem, was mit dem Ram Speicher noch alles möglich ist. Alleine die Einstellungen der Zugriffszeiten und Taktungen innerhalb des Mainboards bieten unendliche Möglichkeiten, weiter an dem RAM zu schrauben und noch bessere Leistungen zu erzielen. In Anbetracht der Tatsache, dass bis jetzt selbst die neusten Intel i9 und i7 Prozessoren nur einen Arbeitstakt von 2666 MHz vorgeben, bleibt der RAM wahrscheinlich den OC Enthusiasten vorbehalten.
    Es gibt von Anfang 2019 einen Bericht über eine Übertaktung auf mehr als 5400 MHz – es geht also definitiv noch wesentlich schneller als 3200 MHz…

    Anmerkung:
    Mindfactory sollte mir eigentlich ein Set „XPG Spectrix D80 3200 MHz 32 GB Dual Kit rot“ zuschicken, ich erhielt die Info, dass es ein 32 GB Set in schwarz wird und erhielt: ein 16 GB Set in schwarz. Lag laut Aussage von Mindfactory am Hersteller ADATA/XPG. Der Support auf der ADATA Seite ist übrigens nicht zu empfehlen

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