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Thema: American History X

  1. #1
    Colonel Avatar von Gargi
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    Standard American History X

    Gedanken zum Film:

    Hätte der Regisseur Tony Kaye den Inhalt des Filmes anstatt auf Zelluloid in Form eines Gemäldes dargestellt, dann hätte ein Triptychon entstehen müssen.
    Entsprechend auch die Dreiteilung des Filmes.
    Zum Inhalt:
    Danny, ein 16jähriger Schüler, dessen Neigungen in der rechten Szene angesiedelt sind, muss als Strafarbeit einen Aufsatz über seinen älteren Bruder Derek verfassen, der sich ebenso der Nazi-Szene verschrieben hat. Der Handlungsstrang baut zunächst nun auf der Erzählung des Schülers auf, der den Wendepunkt im Leben seines Bruders beschreibt.
    Derek, selbst ein Musterschüler und damals durchaus eine gesunde Weltanschauung ohne Rassenhass, zweifelt zum ersten Mal sein Weltbild an, als am Frühstückstisch eine Diskussion mit seinen Vater über dieses Thema losbricht. Der Vater versucht dem Jungen eindringlich klar zu machen, wer seiner Meinung nach vorrangige Rechte im Land hat und disqualifiziert deutlich Andersfarbige und Arbeitslose/Sozialfälle. Dereks Weltbild zerbricht dann schließlich, als sein Vater von Farbigen überfallen und getötet wird. Ab diesen Zeitpunkt beginnt er seinen Hass auszubauen und organisiert sich mit ähnlich denkenden aus seiner Umgebung. Der erste Teil dieses Triptychons endet damit, dass zum einen sein kleiner Bruder, ihn langsam aber sicher als Vorbild akzeptiert und die Familie der Brüder sich zu spalten beginnt. Mutter und Schwester der beiden haben keine Möglichkeit, sich deren verbohrten Lebenseinstellungen entgegen zu stellen. Der entgültige Abstieg und die totale Selbstauflösung Dereks passiert, als nachts 3 Farbige versuchen, dessen Auto zu stehlen. Der Skinhead Derek tötet die 3 Schwarzen und wird zu einer Freiheitsstrafe verurteilt.
    Hier beginnt dann zunächst der 3. Teil des Filmes, als Danny seinen Aufsatz unterbricht. Sein Bruder ist aus dem Gefängnis entlassen worden und wieder zu Hause. Nur vieles ist anders geworden. Derek hat wieder seine Haare wachsen lassen, freut sich seine Familie zu sehen (die Mutter ist mittlerweilen Lungenkrank geworden) und deutet eine gänzlich andere Lebenshaltung an. Der junge Danny besucht nun eine Skinheadparty und dessen frisch entlassener Bruder Derek begleitet ihn dorthin. Dort trifft er den eigentlichen Anführer der nun straff organisierten Skinheads und gerät mit ihm in einen Streit. Der zunächst als "Heimkehrer" gefeierte Derek bekundet, mit seiner Vergangenheit fertig zu sein. Ebenso kündigt er an, dass er seinen Bruder aus dieser Szene holen werde. Die Diskussion endet in einem Streit, wobei er den älteren Anführer dieser "Gang" fast tot schlägt. Danny und Derek flüchten vor der die beiden nun hetzenden Meute und können ihnen schließlich entkommen. Nun erklärt Derek seinen kleinen Bruder, der zunächst wenig Verständnis für dessen Wandel zeigt, den Grund seines Identitätswechsels.
    Hier macht nun die Handlung einen Sprung in den zweiten Teil des Filmes zurück in die Zeit von Dereks Gefängnisaufenthaltes.
    Hier beginnt nun die Katharsis des Protagonisten, indem er zunächst sich in Sicherheit wiegt, später aber dort sein schmerzhafter Leidensweg beginnt. Bald knüpft er Kontakte zu anderen weißen Insassen und wiegt sich in Sicherheit, da er in deren Gemeinschaft eine Art Schutz vor den anderen farbigen Häftlingen sieht. Auch findet er in Bezug seiner faschistoiden Grundhaltung Freunde und denkt zunächst an keinerlei Veränderung seiner Persönlichkeit. Sein persönliches Verständnis gegenüber seiner Freunde schwindet, als einer der weißen Insassen von Farbigen Drogen ankauft und an weiße Insassen weiterverkauft. Eine Auflehnung gegenüber dieses Verhalten seiner „Freunde“, da das Geschäft auch hier dem Zusammenhalt vorangeht, endet damit, dass Derek in einer Dusche von seinen weißen Mitgefangenen vergewaltigt wird. Einzigen Halt findet er nun in einen schwarzen Insassen, mit dem er in seiner Vollzugszeit zusammen Arbeitsdienst leisten muss. Der Wandel Dereks und das Aufwachen hat begonnen. Seine Zeit des Fremdenhasses ist nun vorbei, als er erkennt, dass Hass und Gewalt keine Angelegenheit der Hautfarbe ist und auch er ganz schnell Opfer der virulenten Willkür seiner Mitmenschen werden kann.
    Diese Erkenntnis führt den Handlungsstrang wieder in den dritten Teil der Erzählung zurück, in der nun Derek versucht, seinen Bruder den Wahnsinn des Fremdenhasses auszureden. Danny hat verstanden, was sein Bruder ihm sagen möchte und entfernt dann zusammen mit ihm sämtliche Nazi- Relikte aus seinem Kinderzimmer. Danny schreibt nun seinen Aufsatz über seinen Bruder fertig und erkennt, dass auch er in seinem Leben etwas ändern muss. Am nächsten Tag, bevor er den Aufsatz abgeben wollte, wird Danny in der Schule auf der Toilette von einem farbigen Jungen erschossen, mit den er Tage vorher in einen Streit geraten ist.
    Der Film schließt nun, indem Derek seinen toten kleinen Bruder in die Arme nimmt, den er trotz dass er ihn rettete, verloren hat.
    Das Schicksal, dass Derek wohl in sich trägt, ist das Bewußtsein, dass sein Handeln generell Schmerz und Leid anderen gegenüber gebracht hat, egal ob innerhalb seiner eigenen Familie oder fremden Mitmenschen. Auch nachdem er erkannte, dass sein Handeln in eine Richtung gegangen ist, die seiner ursprünglichen Einstellung nicht entsprochen hat, sondern im Grunde nur das vertreten hat, was er eigentlich haßte, war es für denjenigen zu spät, den er wohl am meisten liebte. Sein Bruder, den er mit aller Kraft aus diesen Sumpf ziehen wollte, konnte er zwar von sich selbst aber dennoch nicht von der Gewalt, die sie im Grunde selbst heraufbeschworen haben, retten. Gewalt als eine Art der Konfliktlösung, die keine spezielle Sache einer Hautfarbe ist. Die Botschaft in diesem Film ist auch deshalb ganz klar: Egal ob nun schwarz oder weiß, die Gewalt macht vor keinen Halt, und wer sich in ihren Sog des Rassenhasses ziehen läßt, kommt hier nur schwer bis gar nicht mehr heraus. Derek hat es wohl geschafft, sein kleiner Bruder leider nicht mehr. Ein Preis, den Derek für sein Handeln bezahlen muss.
    Somit wird Derek passend zu der dreiteiligen Geschichte auch exakt drei mal bestraft. Zum einen die erste Strafe, indem er für seinen Mord eingesperrt wird. Die zweite Strafe ist die Vergewaltigung, weil er sich gegen seine falschen Freunde aufgelehnt hat, und die dritte Strafe ist das Gewissen, an den Tod seines Bruders mit verantwortlich zu sein, nachdem auch er erkennt, dass ihr Weg falsch war. Diese dritte Strafe trägt wohl Derek nun lebenslang mit sich, und sie wird wohl niemals abgegolten sein, wie das Blut des Bruders sein weißes Hemd als Zeichen der schuldhaften Befleckung rot färbt, nachdem er ihn ein letztes Mal sterbend in die Arme nimmt.

    von
    Pierre "Gargi" K.

  2. #2
    Major General Avatar von Giga
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    Einer meiner absoluten Highlights in meiner Sammlung. Ein absoluter Pflichtfilm

    Giga



    ...viele PCs

  3. #3
    Colonel
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    Avatar von Gargi
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    Auf jeden Fall keine leichte Kost! Aber ein Film, den man gesehen haben sollte.

    cu
    Gargi

  4. #4
    Master Sergeant Avatar von cyoshi
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    Ein absoluter TOP-Film. Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte mal direkt in die Videothek und den ausleihen, oder besser noch direkt bestellen!

    Habe ihn noch auf VHS hier rumliegen.
    Tausche den gegen die gleiche DVD - wer hat Interesse???
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  5. #5
    Major General Avatar von Giga
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    Zitat Zitat von cyoshi
    Ein absoluter TOP-Film. Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte mal direkt in die Videothek und den ausleihen, oder besser noch direkt bestellen!

    Habe ihn noch auf VHS hier rumliegen.
    Tausche den gegen die gleiche DVD - wer hat Interesse???
    Hatte den auch erst auf VHS....und nun auf DVD

    Giga



    ...viele PCs

  6. #6
    Master Sergeant Avatar von cyoshi
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    das blöde ist, das ich letztens meinen Videorekorder verkauft habe, da er sich sonst kaputt gestanden hätte. Was soll ich nun noch mit der Kassette
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  7. #7
    First Sergeant Avatar von Fischeropoulos
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    Habe den auch, wirklich ein einmaliger Film.
    Mit besten Grüßen

    Gez.
    Fischeropoulos

  8. #8
    Master Gunnery Sergeant Avatar von Cpt. Dan
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    hab den film glaube ich jetzt schon drei mal gesehen und jedes mal bin ich begeistert von diesem streifen.

  9. #9
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    Daumen hoch

    Zitat Zitat von cyoshi
    Habe ihn noch auf VHS hier rumliegen.
    Tausche den gegen die gleiche DVD - wer hat Interesse???
    VHS sind das die komischen dinger die, die bänder haben und man son komischen player braucht? es lebe die SCHEIBE

    so zum film, der film ist etwas älteren ursprungs aber ein extrem guter film, habe ihn seit erscheinung ( damals :rolleyes: ) in meiner sammlung.
    für leute die mal nachdenken wollen, für jugendliche die nicht wissen was sie denken sollen, für lehrer die ihren schülern mal harten "stoff" zum grübeln geben wollen, ein absoluter pflichtfilm.

    ist eventuell am anfang etwas falsch zu verstehen aber ab ca. 40% des filmes dann merkt man worauf der film abzielt. was ich persönlich sehr gut finde ist das die amerikaner mit diesem film in ihrem eigenen land für "aufruhr" gesorgt haben und somit ihre nation zum nachdenken gebracht haben. dieses problem "rassismus" gibt es nicht nur bei uns in deutschland sondern ÜBERALL auf der welt, und das drückt der film damit aus.

    habe den film mit einem amerikanischen und einem türkischen kumpel gesehen, die beiden schluckten ersteinmal aber dann fanden sie den film extrem klasse und wir hatten noch tagelang gesprächstoff nur über diesen film.

    fazit: ein EXTREM sehenswerter FILM !
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    Grafikkarte: 4870er Palit 1024 mb GDDR5
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  10. #10
    Colonel
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    Avatar von Gargi
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    Interessant hierbei ist, dass ja - letztes Jahr glaube ich war das - in Deutschland (Oldenburg?) junge Nazis wohl jemanden auf die gleiche Art und Weise umbringen wollten, wie es im Film gezeigt wurde. Man zwang das Opfer eben auf den Bordstein zu beißen. Einer der Nazis sprang dem jungen Mann ins Genick, der wohl nur deshalb überlebte, weil der Täter besoffen war und irgendwie abrutschte. Die Presse hat sich hier ziemlich schnell auf den Film gestürzt, und im Grunde das Teil reduziert auf diese Szene als Auslöser für rechte Gewalt abgestempelt. Ein Zeichen dafür dass hier gar nichts verstanden wurde. Dass diese Art der "schnellen" Hinrichtung im dritten Reich wohl oft praktiziert wurde fand hierbei in den Medien im besagten Fall allerdings keinerlei Beachtung. Wieso auch, ist doch einfacher einen Film zu blamen als die eigene Vergangenheit.

    Umso mehr freut es mich auch immer wieder in den unterschiedlichsten Foren zu lesen, dass die meisten Zuschauer diesen Film als Warnung vor rechtem Gedankengut verstehen.

    cu
    Gargi

  11. #11
    Master Sergeant Avatar von cyoshi
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    Die Szene ist auch die heftigste in dem Film. Wundert mich das sie die so zeigen dürfen.
    Oder ist das auf der DVD-Version schon rausgeschnitten?
    Schlimm wär's nicht wenn sie weg ist, denn die Handlung würde damit nicht beeinträchtigt.
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  12. #12
    Colonel
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    Avatar von Gargi
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    Zitat Zitat von cyoshi
    Die Szene ist auch die heftigste in dem Film. Wundert mich das sie die so zeigen dürfen.
    Oder ist das auf der DVD-Version schon rausgeschnitten?
    Schlimm wär's nicht wenn sie weg ist, denn die Handlung würde damit nicht beeinträchtigt.
    Naja, die Szene hat seine Daseinsberechtigung und gehört zum Aufbau des filmes dazu. Geschnitten ist nichts, man sieht aber von Haus aus auch nicht viel dabei.
    Derek unternimmt im Film auch eine Art reise, was seine Gefühle und die Menschlichkeit betrifft. Je länger Derek in seiner faschistoiden Welt lebt, desto ausgebrannter, gefühlskälter und brutaler wird er. Der Tiefpunkt für ihn ist mit dem Mord erreicht, der eben besonders grausam ist. So grausam, dass auch die Beteiligten, die ihm eigentlich positiv eingestellt sind, auch hier erstmal fassungslos ist. Er ist in dem Moment auch nur noch auf sich selbst und seiner Ideologie reduziert. Er steht fast nackt da, nur eine Short an und seine Stiefel. auf seiner Brust trägt er das tätowierte Hakenkreuz offen zur Schau. Die Stiefel und das Hakenkreuz sind das, was im Leben Dereks hier nur noch die letzte Triebfeder für sein grausames Tun ist.
    Dass der Mord so passiert, wie er gezeigt wird ist auch kein Zufall. Es tut weh, sich alleine das vorzustellen. Und so muss auch sowas dargestellt werden. Nicht heroisch, nicht heldenhaft, sondern einzig und alleine wie es ist ekelig und abstoßend! Würde die Szene geschnitten werden, würde der Film insich nichtmehr funktionieren.

    Generell: Zensur ist für mich ein Mittel was einer modernen freien westlichen Kultur nicht sein darf. Schrecklich was Zensur für Blüten treiben kann (siehe China)

    cu
    Gargi

  13. #13
    First Sergeant Avatar von Fischeropoulos
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    Mir ging es bei der Szene auch nicht gut, aber das muss wirklich so sein um zu verstehen wo das allen hinführt. Schade das es immer wieder Menschen gibt die sich über solche Dinge lustig machen, ich kenne da auch jemanden der das total gut fand.
    Mit besten Grüßen

    Gez.
    Fischeropoulos

  14. #14
    Master Gunnery Sergeant Avatar von Merten0912
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    Zitat Zitat von TraXx
    fazit: ein EXTREM sehenswerter FILM !
    da kann ich absolut zustimmen!

  15. #15
    Master Sergeant
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    Zitat Zitat von Hamm-er
    Schade das es immer wieder Menschen gibt die sich über solche Dinge lustig machen, ich kenne da auch jemanden der das total gut fand.
    tjo, diese leute gibt es leider überall und denen kann man nicht verbieten sich zu vermehren

    weisst ja, die dummen sterben nie aus aber zum glück sind die in der deutlichen minderheit.
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  16. #16
    Staff Sergeant Avatar von stan1001
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    Zitat Zitat von cyoshi
    Die Szene ist auch die heftigste in dem Film. Wundert mich das sie die so zeigen dürfen.
    Oder ist das auf der DVD-Version schon rausgeschnitten?
    Schlimm wär's nicht wenn sie weg ist, denn die Handlung würde damit nicht beeinträchtigt.
    schmeiss deine vhs weg ^^ und kauf ihn dir auf dvd.. der kostet keine 10€

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