Tutorial: openSUSE 11 parallel zu einem Windows XP / Vista installieren - Mindfactory Forum

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Tutorial: openSUSE 11 parallel zu einem Windows XP / Vista installieren

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  • Tutorial: openSUSE 11 parallel zu einem Windows XP / Vista installieren

    Tutorial: openSUSE 11 parallel zu einem Windows XP / Vista installieren

    Intro: Der Hintergrund meiner Arbeit ist zu demonstrieren, dass es relativ einfach ist, zu seinem bestehendem Windows ein zweites Betriebssystem zu installieren. Viele Leute haben einfach Angst, sich aus ihrer gewohnten Benutzerumgebung heraus zu bewegen um vielleicht einmal einen Blick in ein anderes System zu wagen. Zudem muss man ganz klar sagen, dass es einige Softwareprodukte gibt, die keinen entsprechenden Ersatz unter Linux finden oder nicht für Linux geschrieben sind. Das sind manche Multimediaprojekte oder hauptsächlich PC-Spiele. Aber man muss auch auf nichts verzichten, sondern kann ohne weiteres beide Betriebssysteme installieren und entsprechend die Vorteile beider Systeme für sich nutzen.

    Der Leser dieses Tutorials soll dann später in der Lage sein, ein Linux System auf eine eigene Partition zu installieren. Danach wird er den Windows-Bootloader umkonfigurieren und ein Auswahlmenü erhalten, über das er entweder Windows oder Linux starten kann.

    Voraussetzung ist ein freie Partition entweder auf der ersten Systemfestplatte oder eine zusätzliche Festplatte im Rechner. Sollte der worst Case vorhanden sein, also eine große Platte mit einer einzigen Partition, dann empfiehlt sich eh entweder eine Änderung mittels zusätzlicher Software (z.B. Partition Magic) oder eventuell die Neuinstallation des kompletten Systemes. Beim Start der Windows-Installations CD läßt sich hierbei die Festplatte neu partitionieren. Wenn man eben seine alte Installation behalten möchte, dann ist natürlich die Verwendung externe Software wie der Partition Magic unumgänglich. Linux selbst bietet bei der Installation das "Resizen" (also ändern der C-Platte) an, ich werde da aber nicht darauf eingehen.
    Zudem sollte im Bios die Bootreihenfolge der Laufwerke so eingestellt sein, dass zuerst von CD-Rom und dann von Festplatte gebootet wird.


    Vorbereitung der Festplatte: Unter Windows XP ruft nun als erstes die Computerverwaltung auf ( Start -> Systemsteuerung -> Verwaltung -> Computerverwaltung // links dann die Datenträgerverwaltung aufrufen. Ihr habt dann in etwa dieses Bild vor Euch:



    Ihr seht hier, dass ich auf meiner Testinstallation hinter die C-Partition eine 2 GB und eine weitere größere Partition angelegt habe. Die 2 GB sollen später für die unter Linux notwendige SWAP Partition verwendet werden, die weitere große Partitioon ist dann der Bereich für Opensuse 11.

    Sorgt nun für ein ähnliches Szenarion. Diese zwei Partitionen müssen zumindest vorhanden sein.



    Das Opensuse Image: Ladet Euch nun von openSUSE.org das passende Image herunter ( 32 oder 64 bit). Dieses brennt dann mittels einer Brennsoftware auf einen DVD Rohling. In meinen Beispiel verwende ich Nero Burning Rom. Hier einfach auf Rekorder -> Image brennen .



    Wählt dann das Iso-Image aus:



    Die vorgeschlagenen Settings könnt Ihr übernehmen:



    Danach klickt auf Brennen. Der Vorgang dauert einen Moment. Jetzt ist die DVD dann fertig und Ihr könnt damit Euren Rechner booten.

  • #2
    Opensuse 11 installieren: Bootet nun Eure Maschine von der neu erstellten DVD. Ihr solltet nun den Willkommensbildschirm zu sehen bekommen:



    Danach startet das Auswahlmenü des Bootloaders:



    Mittels F2 wählt dann die Sprache aus, mit der Ihr fortfahren wollt:



    Jetzt startet die Installation, indem Ihr Installation auswählt und mit Enter bestätigt:



    Das openSUSE Installationssystem startet nun und Ihr seht zunächst einen Statusbalken:



    Wenn Ihr wissen möchtet, was dahinter passiert, könnt Ihr auch den Splashscreen mittels ESC wegdrücken und Ihr bekommt den Output der Konsole zu sehen. Das liefert wertvolle Informationen, sollte das Installationssystem irgendwo hängen bleiben:



    Nun seht Ihr das erste Bild des neuen Installers. Auf der linken Seite wird Euch zu jeder Zeit angezeigt, im welchen Abschnitt der Installation Ihr Euch gerade befindet. Ich werde allerdings im weiteren Verlauf des Tutorials nur die Bereiche anzeigen, die für das Weiterkommen interessant sind und spare diese Spalte aus.



    Hier könnt Ihr noch einmal die Sprache und das Tastaturlayout korrigieren. Akzeptiert die Lizenzvereinbarung und klickt nun auf Weiter:



    Der openSUSE Installer checkt nun das System durch und sammelt sich die für die Installation benötigten Informationen zusammen:



    Im Bereich Modus auswählen klickt auf Neuinstallation. Wenn Ihr den Haken bei "Benutze automatische Konfiguration" entfernt wird Euch später noch die Gelegenheit angeboten, diverse Hardware Einstellungen manuell vorzunehmen. Das betrifft auch unter anderem das Netzwerk. Wir lassen das in unserem Beispiel aktiviert und werden unsere Karte via DHCP konfigurieren, was später auch wunderbar funktioniert.



    Im nächsten Bild könnt Ihr nun die Zeitzone einstellen. Diese sollte wenn Ihr zu Beginn schon auf Deutsch eingestellt hattet auch entsprechend passen. Falls das nicht der Fall ist könnt Ihr hier nachbessern.



    Jetzt könnt Ihr Eure grafische Benutzeroberfläche auswählen. Ich nehme hier den KDE4. Dieser ist zwar noch nicht völlig ausgereift, aber nunmal die Basis, auf der es in nächster Zeit weiter gehen wird. Ich kann Euch an der Stelle beruhigen: Fehler sind eher minimal und es kommen laufend Patches, die den KDE4 Zug um Zug verbessern. Man kann durchaus damit arbeiten!

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    • #3
      Im nächsten Bild wird es einwenig kniffelig und hier ist auch höchste Aufmerksamkeit bei der Konfiguration geboten! Es geht um die Verwaltung der/die Festplatte/n. Bitte schaut hier immer zweimal hin, wenn Ihr was einstellt. Wir lassen nun "partitionsbasierend" voreingestellt und wählen hier "Partitionsaufbau erstellen..." aus.



      Jetzt wählen wir "Benutzerdefinierte Partitionierung (für Experten)" aus. Klingt schlimmer als es tatsächlich ist!



      Wir befinden uns nun im Expertenmodus. Damit es uns mit der Integration der bereits vorhandenen Windowspartitionen nicht so schwer gemacht wird, wählen wir unten "Experten" -> "Partitionstabelle neu einlesen" aus.



      Wir sehen nun, dass unsere Windows Installation mit NTFS auf gemountet wird. Das sollte uns soweit genügen. Solltet Ihr einen anderen Buchstaben oder andere Bezeichnung gewohnt sein, dann könnt Ihr diesen auch ändern, indem Ihr die Partition anklickt und unten auf Bearbeiten geht. Unsere beiden vorbereiteten Linuxpartitionen sind hier als FAT16 Partitionen erkannt worden:



      Klickt nun die 2 GB Partition für den Swap-Bereich an und unten auf Bearbeiten. Klickt "Formatiern" an und wählt einfach in dem Dropdownmenü "Swap" aus. Das dann mit OK übernehmen.



      Es erscheint nun ein Hinweis, dass das Dateisystem auf der Partition geändert wird. Das können wir getrost bestätigen:



      Das gleiche machen wir nun mit unserer Systempartition. Nur dass wir jetzt mit Ext3 formatieren und einen Einhängepunkt auswählen. Dieser ist Root und wird in der Linuxwelt einfach als "/" bezeichnet. Auch das übernehmen wir mit OK ...



      ... und bestätigen die Änderung am Dateisystem:



      Jetzt befinden wir uns wieder in der Übersicht der Plattenkonfiguration. Wichtig! Jede Partition, die formatiert wird, hat nun ein "F" als Markierung. Zu diesem Zeitpunkt kann noch alles rückgängig gemacht werden. Also kontrolliert noch einmal, ob Ihr alles korrekt eingestellt habt. Ein Hinweis darauf, dass alle Partitionen korrekt zugeordnet sind ist die Größe der einzelnen Partitionen. Vor den Windowspartitionen darf natürlich kein "F" stehen, sonst droht im weiteren Verlauf der Installation Datenverlust im Windowsbereich. Wenn alles überprüft ist fahrt mit "Weiter" fort:



      Wir verlassen nun den Expertenmodus und gelangen zum Partitionierungsabschnitt zurück. Wir fahren auch hier mit Weiter fort:



      Nun legen wir unseren ersten Benutzer fest und füllen das folgende Formular entsprechend aus. Bitte nehmt den Haken vor "Benutze das Passwort für den Systemadministrator" heraus. Aus Sicherheitsgründen legen für den Administrator ein eigenes Passwort im nachfolgendem Menü an.



      Hier geben wir das Passwort für "root" (Administrator) an:



      Jetzt sind die grundlegenden Einstellungen bereits erledigt. Wir sehen nun eine Übersicht über die geplanten Schritte der nun gleich beginnenden Installation. Hier überprüfen wir die korrekte Einstellung für den Systemstart. Wir möchten nun den Bootloader Grub in den Master Boot Record (MBR) installieren. Bei IDE Platten befindet sich dieser auf /dev/hda, bei SATA Laufwerken auf /dev/sda. In unserem Beispiel hat hier der Installer nicht ganz "getroffen", sondern möchte nach /dev/sda3 den Grub hinterlegen:



      Um das zu korrigieren klicken wir auf Systemstart. So gelagen wir zu den Boadloadereinstellungen. Wir klicken dann auf den Reiter Bootloader-Installation :



      Hier wählen wir dann "Aus Master Boot Record" starten aus und übernehmen das dann mit OK:

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      • #4
        Im Übersichtsmenü können wir noch weitere Softwarepakete installieren, falls Ihr das an der Stelle schon machen wollt. Klickt hierfür auf Software-Auswahl :



        Nachdem Ihr die gewünschten Pakete ausgewählt habt, könnt Ihr Eure Auswahl mit OK übernehmen:



        Kontrolliert nun unter den Installationseinstellungen noch einmal alle Settings. Wenn soweit alles in Ordnung ist, können wir die Installation nun wirklich starten. Deshalb klicken wir dann auf Installieren:



        Wir nicken die Installationsbestätigung ab:



        Jetzt wird es ernst. Der Installer beginnt die von uns darauf vorbereiteten Partitionen zu formatieren:



        Installationsbilder werden übertragen:



        Und nun beginnt die Installation der Softwarepakete. Dies kann nun einwenig dauern. Dies hängt natürlich von der Leistungsfähigkeit Eures Rechners ab:



        Klickt oben auf Details. Dann werden Euch weitere Infos - unter anderem die Installationsdauer - angezeigt:



        Wenn alles installiert ist, werden diverse Konfigurationsschritte vom Installer vorgenommen:



        Dann erfolgt der Neustart:



        Nach dem Reboot wird das Netzwerk konfiguriert. Dies geschieht automatisch.



        Danach startet der XServer durch:



        Und schon seid Ihr am openSUSE Desktop:

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        • #5
          Erstes Update: Es dauert nicht lange, da meldet sich der Updater das erste mal. Klickt hier auf "Installiere neue Aktualisierungen":



          Als nächstes werdet Ihr zur Konfiguration des Online Updates aufgefordert. Klickt hier auf OK :



          Jetzt könnt Ihr noch weitere Repositories auswählen. Zunächst genügen aber die voreingestellten:



          Nachdem der Updater den Updateserver kontaktiert hat meldet dieser Euch neue Updates. Klickt einfach auf die Meldung:



          Hier über "Installieren" das Update starten:



          Hierfür müsst Ihr Euer Root-Passwort eingeben:



          Der Installationsprozess läuft nun automatisch durch. Als nächstes widmen wir uns dem Bootloader. Startet hierfür Euren Rechner neu:

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          • #6
            Startmechanismen: Ihr habt bei der Installation den Grub Bootloader in den Master Boot Record installiert, der den XP / Vista Bootloader überschrieben hat. Ihr könnt diesen natürlich im MBR belassen und von dort aus Eure Systeme starten:



            Ich persönlich bevorzuge allerdings den NT Bootloader von meinem Windows. Auch der kann Euer frisch installiertes Linux starten. Der Trick hierbei ist, dass wir einfach den Bootbereich der Festplatte in ein kleines Image kopieren. Diese Datei legen wir dann auf die C:/ Partition Eures Windows ab. Wir stellen den NT Bootloader wieder her und verpassen diesen einen zusätzlichen Menüeintrag um unser openSUSE zu starten. Der macht nichts anderes, als das Bootimage aufzurufen, das wir auf unsere Platte hinterlegt haben.

            Dann legen wir einmal los! Startet nun Euer frisches openSUSE. Danach ruft das Terminalprogramm auf ( Startmenü -> Favoriten -> Terminalprogramm ) . Werdet Root:



            Nun geben wir folgenden Befehl ein:

            Code:
            dd if=/dev/sda of=/home/hans/suse.lin bs=512 count=1
            Hierbei ist zu beachten, dass der MBR bei SATA Platten auf sda und bei IDE Platten auf hda liegt. Zudem ändert im Zielbereich den Namen Eures Homeverzeichnisses ab.

            Folgende Meldung sagt uns nun, dass das Image in unser Homeverzeichnis geschrieben wurde:



            Jetzt kopieren wir unsere Datei einfach auf die C- Partition. Natürlich muss diese als /windows/C gemountet sein. Solltet Ihr bei der Installation eine andere Bezeichnung verwendet haben, dann ändert diese entsprechend ab:



            Kontrolliert nach, ob die Datei sich auch tatsächlich im Zielverzeichnis gelandet ist. Dazu einfach den Dolphin (Dateimanager) öffnen und in das Windowsverzeichnis wechseln:



            Nun stellen wir unseren ursprünglichen Bootmanager wieder her. OpenSUSE sichert den MBR bei der Installation vorher weg, bevor dieser überschrieben wird. Diese Sicherung holen wir uns nun wieder. Öffnet hierzu über das Startmenü den YAST:



            Natürlich benötigt Ihr hierfür das Root- Passwort:



            Im YAST dann wechselt Ihr in den Bereich System:



            Und dort ruft Ihr "Konfiguration des Bootloaders auf":



            Im Konfigurationsmenü des Grub klickt unten auf Andere und dann auf MBR von Festplatte wiederherstellen.



            Die nächste Meldung müsst Ihr dann mit "Ja, neu schreiben" bestätigen:



            Wenn alles glatt läuft, dann solltet Ihr folgenden Hinweis sehen:



            Beendet dann die Konfiguration des Bootloaders mit Beenden :



            Normalerweise funktioniert die Rücksicherung auch, aber wer einmal dort einen Fehler bekommt, muss dann auf andere Art und Weise die Datei zurückspielen. Hierzu an der Konsole als Root anmelden. Wir gehen davon aus, dass der Masterbootrecord auf /dev/sda liegt (entsprechend den Befehl gemäß Eurer Konfig ändern). Suse legt die Sicherung unter /boot/backup_mbr ab. Führt dann folgenden Befehl als root aus:

            Code:
            dd if=/boot/backup_mbr of=/dev/sda
            Als nächstes erfolgt der Neustart:



            Wenn alles geklappt hat, dann sollte Euer Windows wieder ohne den Grub Bootmanager hochfahren.

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            • #7
              Windows XP: Unter XP öffnet den Explorer und öffnet das Laufwerk C:/ . Dort solltet Ihr Euer Bootimage suse.lin sehen.



              Klickt auf Extras -> Ordneroptionen:



              Unter Ansicht "Geschützte Systemdateien ausblenden" deaktivieren. Dann noch "Alle Dateien und Ordner anzeigen" auswählen:



              Ihr könnt nun die versteckte Datei "boot.ini" sehen:



              Fügt hier einfach zum Schluss die folgenden Zeile mit ein:



              Jetzt speichert Ihr die Änderung in der boot.ini und startet Euren Computer neu. Nun bekommt Ihr ein entsprechendes Auswahlmenü, über das Ihr entweder Windows oder OpenSUSE starten könnt:

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              • #8
                Windows Vista: Unter Vista ist es einwenig komplexer. Auch hier habt Ihr das Image suse.lin nach C:/ kopiert. Öffnet die Eingabeaufforderung als Administrator (Rechtsklick auf das Symbol Eingabeaufforderung und "als Administrator starten" auswählen). Dann gebt folgendes ein:

                Code:
                bcdedit /copy {ntldr} /d "openSUSE"
                Die Eingabe spuckt Euch dann eine lange Nummer aus, die ich im folgenden {123456} nennen werde. Dann folgen noch diese Befehle:

                Code:
                bcdedit /set {123456} device boot
                bcdedit /set {123456} path \suse.lin
                Der nächste Befehl setzt den Aufruf an die letzte Stelle in der Liste:

                Code:
                bcdedit /displayorder {123456} /addlast
                Schaut Euch die Eintragung mittels diesen Befehl noch einmal an:

                Code:
                bcdedit /v
                Das war's! Startet nun Vista neu. Nun sollte auch im Vista Bootloader der Menüentrag für Euer openSUSE erscheinen.


                Ich wünsche Euch nun viel Spaß mit Eurem neuen openSUSE!

                Euer
                Gargi

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                • #9
                  Hinweise:

                  Autor: Pierre "Gargi" Kretschmer
                  Quelle: Gargi.org

                  Dieses Tutorial darf nicht als Ganzes und auch nicht auszugsweise ohne vorherige Genehmigung vom Autor kopiert werden.

                  cu
                  Gargi

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                  • #10
                    wie gehe ich vor wen ich eine swap und Ext partition schon habe??????

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                    • #11
                      ein paar mehr Details wären hilfreich Hast du jetzt nur Linux auf dem Ext3 und noch nen swap und wilslt WIndows installieren? oder was hast du vor?
                      2.00000000 + 2.000000000 = 3.999998456

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                      • #12
                        Herzlichen Dank für dieses super Tutorial! Ich hatte es zunächst selbst versucht, aber es scheiterte daran, dass Vista nicht mehr gebootet werden konnte. Anhand dieses Tutorials habe ich es dann nochmal versucht und es klappte auf Anhieb. Beide Systeme lassen sich ohne Probleme starten.

                        Wie ich aber gerade feststellen musste, sind nun 2 Bootloader vorhanden. Als erstes startet der von Vista. Wähle ich dort dann die SUSE Installation aus, startet der Grub Bootloader, wo ich wieder die Möglichkeit habe beide Systeme auszuwählen. Kann ich den Grub Bootloader irgendwie komplett deaktivieren? Da ich gerade meine ersten Erfahrungen mit Linux sammel, hab ich leider keinen Schimmer was zu tun wäre...

                        Gruß
                        infected

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                        • #13
                          Unser LINUX Prof hat wieder zugeschlagen.....
                          Werde beim nächsten mal auch Linux Checken....


                          Verneige mich erfürchtich vor HOHEIT GARGI



                          Über 4 Millionen Menschen hören Hip Hop; schreib dich nicht ab, lern ordentlich sprechen und gehen!
                          ...:::~~~Gruß Alex~~~:::...

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                          • #14
                            Zitat von infected Beitrag anzeigen
                            Herzlichen Dank für dieses super Tutorial! Ich hatte es zunächst selbst versucht, aber es scheiterte daran, dass Vista nicht mehr gebootet werden konnte. Anhand dieses Tutorials habe ich es dann nochmal versucht und es klappte auf Anhieb. Beide Systeme lassen sich ohne Probleme starten.

                            Wie ich aber gerade feststellen musste, sind nun 2 Bootloader vorhanden. Als erstes startet der von Vista. Wähle ich dort dann die SUSE Installation aus, startet der Grub Bootloader, wo ich wieder die Möglichkeit habe beide Systeme auszuwählen. Kann ich den Grub Bootloader irgendwie komplett deaktivieren? Da ich gerade meine ersten Erfahrungen mit Linux sammel, hab ich leider keinen Schimmer was zu tun wäre...

                            Gruß
                            infected
                            Hi! Erstmal Danke für die netten Worte

                            Also den Grub kannste nicht deinstallieren, den benötigst Du dringend zum Anbooten der Linuxdistribution. Im YAST Benutzerzentrum kannst Du aber den Bootloader bearbeiten. Suche dort einfach nach der Einstellung wo die Anzeige des Bootloaders auf 8 Sekunden eingestellt ist. Schreib dort einfach eine 1 rein. Dann siehste den Bootloader nur noch kurz für eine Sekunde und es geht automatisch zum Linuxboot über. So mache ich das immer

                            Zitat von Bonzai Beitrag anzeigen
                            Unser LINUX Prof hat wieder zugeschlagen.....
                            Werde beim nächsten mal auch Linux Checken....


                            Verneige mich erfürchtich vor HOHEIT GARGI

                            Danke, danke!

                            cu
                            Gargi

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von Gargi Beitrag anzeigen
                              Also den Grub kannste nicht deinstallieren, den benötigst Du dringend zum Anbooten der Linuxdistribution. Im YAST Benutzerzentrum kannst Du aber den Bootloader bearbeiten. Suche dort einfach nach der Einstellung wo die Anzeige des Bootloaders auf 8 Sekunden eingestellt ist. Schreib dort einfach eine 1 rein. Dann siehste den Bootloader nur noch kurz für eine Sekunde und es geht automatisch zum Linuxboot über. So mache ich das immer
                              Vielen Dank für die Rückmeldung! Ansich könnte ich es auch so machen. Werde das mal testen.

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