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Raspberry mit Stick oder SSD entlasten?

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  • Raspberry mit Stick oder SSD entlasten?

    Die Haltbarkeit der Micro-SD Karten soll ja noch nicht so gut sein, dass die viel Schreiben vertragen.
    Kann ich einfach einen USB Stick als Alternative nehmen oder muss es gleich eine SSD sein? Die kostet halt mehr und es kommt gleich noch Zubehör mit dazu, damit ich die anschließen kann (und es schränkt die Gehäuseauswahl doch etwas ein)

  • #2
    Stick oder SSD ist eine Frage der Performance. Die SSD ist etwas besser. Nur etwas weil sie über keinen nativen STA Controller angebunden ist sondern nur über USB.
    Komplett auf Stick oder SSD kann man nicht setzen, weil der RPI davon nicht bootet. Aber großte Teile des Dateisystemes lassen sich verschieben. Interessant ist das dort wo viel geschrieben wird. Eine DB oder Logs z.B.
    Kommt also darauf an was du auf dem Pi laufen lassen möchtest. Je IO Lastiger das wird um so interessanter wird mindestens ein Stick, wenn das länger laufen soll.

    Kommentar


    • #3
      Zitat von .NET Beitrag anzeigen
      Komplett auf Stick oder SSD kann man nicht setzen, weil der RPI davon nicht bootet.
      Das scheint veraltet zu sein, denn wenn man bei youtube nach "raspberry pi boot from ssd" sucht, scheint es doch Möglichkeiten zu geben, hier mal das erste deutsche Video dazu: KLICK
      Man könnte jetzt was à la "google nutzen" usw. sagen, aber wir bleiben mal beim "benefit of the doubt" wie es doch so schön im englischen heißt.
      Merkmale des Ur-Faschismus:
      Traditionenkult, Ablehnung der Moderne, Irrationalismus, Ablehnung der analytischen Kritik, Ablehnung von Meinungsvielfalt und Pluralismus, Nationalismus, Demütigung vom Reichtum und der Macht der Fremden, „Das Leben ist nur um des Kampfes Willen da“ „Pazifismus ist die Kollaboration mit dem Feind“, Elitedenken, Erziehung zum Heldentum, Übertragung des Willens zur Macht und des Heldentum auf die Sexualität, Selektiver Populismus, Urfaschismus spricht „Neusprache“: Ein verarmtes Vokabular mit Framing und Deutungshoheit. Von „Lügenpresse“ bis „Umvolkung“ werden Begriffe neu etabliert.

      Nicht jedes Merkmal trifft auf jeden Vertreter der Neuen Rechten zu und manche widersprechen sich auch, aber die Marschrichtung ist klar erkennbar.

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