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  • Ralf1963
    antwortet
    Naja. ich stell mir das eher so vor, dass er ne Schutzmauer bauen will. So ähnlich wie für Gefängnisse und Türmen.
    Eher sowas was die Israelis seit Jahren bauen. Sind da ja auch nur über 700km.

    westbank.jpg

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  • blubb01
    antwortet
    Zitat von IT-Alexander Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon, dass es bereits die Grenzzäune (und teilweise auch Mauern) schon gibt. Was will er da bauen ? Die chinesische Mauer 2.0 ?
    Naja. ich stell mir das eher so vor, dass er ne Schutzmauer bauen will. So ähnlich wie für Gefängnisse und Türmen.
    Dadurch würden ja auch die Arbeitsplätze entstehen...

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  • IT-Alexander
    antwortet
    Zitat von blubb01 Beitrag anzeigen
    Und Trump... Naja Mauer zwischen Mexiko und USA und das Versprechen dadurch mehr Arbeitsplätze zu schaffen wo doch die Mauer auch mithilfe von Wanderarbeitern gebaut wird... Kontroverser gehts ja kaum...
    Abgesehen davon, dass es bereits die Grenzzäune (und teilweise auch Mauern) schon gibt. Was will er da bauen ? Die chinesische Mauer 2.0 ?

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  • grigi
    antwortet
    Ihr Amerikaner tickt doch bissel anders.
    Das Krankenversicherungssystem ist doch nach wie vor für republikanische Konservative das reinste Teufelszeug.
    Und der Rückzug aus dem Irak war für die Region ein Super Gau. Jetzt hockt da der IS rum.
    Aber kein Vorwurf an die Amerikaner. Die Jungs müssen auch selbst klar kommen.

    Das Thema wird jetzt aber hochinteressant.
    Zum ersten mal in der Geschichte der USA ist die republikanische Partei im totalen Dilemma.
    Sie haben einen Kandidaten mit dem sie absolut nicht glücklich sind.
    Jetzt geht ein Riss durch die Partei, man feuert aus allen Rohren gegen Trump.
    Die Auftritte von Romney und Bush, dazu Angriffe bei FoxNews. (gegen den eignen Kandidaten wohlgemerkt)
    Da hat man schon den Eindruck das die innerpolitische Auseinandersetzung in eine Schlammschlacht ausarten wird.
    Trump hat wirklich Potenzial die Partei zu sprengen. Das wird noch spannend.

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  • elnino
    antwortet
    Zitat von Maverick64 Beitrag anzeigen
    Stimmt, ein total netter Typ! Aber was hat es ihm, den Amis oder der Welt gwebracht?
    - em wartemal da war doch was ach ja ein Krankenversicherungssystem.
    1ter Weg in die richtige Richtung.
    - er hat nach der bush Regierung für mehr Vertrauen in der Bevölkerung gesorgt vor ihm war kein president so beliebt im volk (ausnahme JFK)
    - Rückzug aus dem Irak (teilweise)

    - eventuelle Guantanamoschließung. (wird noch geprüft)

    Zusammengefasst nach 12 minutes:

    Zitat von Barönchen Beitrag anzeigen
    In einem Land, in dem es Arnold Schwarzenegger schafft Govener eines Staates zu werden, muss man wohl mit allem rechnen.
    Vorsicht mit solchen Äußerungen. Arnie ist hat das mit Californien nicht schlecht gehandhabt. dem Bundestaat hat es eine menge gebracht, was auf wiki steht stimmt zwar, aber was bleibt in den Köpfen der menschen nicht die Erfolge sondern nur die Misserfolge.

    zu dem es vor seiner Wahl in cali deutlich schlechter gewesen ist (vergleichbar mit M/V).
    Zuletzt geändert von elnino; 02.03.2016, 17:21.

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  • Barönchen
    antwortet
    Zitat von Coaster Beitrag anzeigen
    Also wenn Trump gewählt werden sollte, dann zweifel ich noch vieeel mehr an den Amis als sowieso schon und verliere noch mehr den Glauben an die Welt..
    In einem Land, in dem es Arnold Schwarzenegger schafft Govener eines Staates zu werden, muss man wohl mit allem rechnen.
    Zuletzt geändert von Barönchen; 02.03.2016, 16:21.

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  • Maverick64
    antwortet
    Zitat von blubb01 Beitrag anzeigen
    Merkel ist keine Aktionärin, Clinton schon.
    Und da unterscheiden sich die Meinungen...
    Merkel ist auch eine "Aktionärin" (zumindest in dem sinne, den du meinst)...
    Der Unterschied zu Clinton ist halt der, dass Merkel das nicht mit so viel Getöse macht...

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  • Coaster
    antwortet
    Zitat von Maverick64 Beitrag anzeigen
    Sprichst du jetzt gerade von der AfD in Deutschland...?
    Der Vergleich ist durchaus berechtigt, ich seh sowieso aktuell viele Parallelen zwischen der politischen Situation hier und in den USA. Grundsätzlich natürlich sehr verschieden, aber dort gibt es auch verrückte, die, vor allem in Form von Trump, auch noch sehr viele Leute mobilisieren können.. Hier gibts es, vor allem mit der AfD, auch eine Partei mit verrückten Vorstellung die bei vielen auf Zustimmung stößt (leider).. und bei beiden ist halt eine mehr oder weniger sehr große Unzufriedenheit mit der Politik, welche sich halt in besagten Extremen auch zeigt, aber letztendlich läuft dort wie hier halt alles auf die klassische Politik a la Clinton&Merken(deshalb halt auch der Vergleich) hinaus..

    Zitat von Maverick64 Beitrag anzeigen
    Stimmt, ein total netter Typ! Aber was hat es ihm, den Amis oder der Welt gwebracht?
    Das dachte ich mir halt auch.. wollte das eig. auch noch dazu schreiben.. echt echt symphatischer Typ aber letztends hat er halt auch relativ wenig gerissen, teils wegen ihm und teils wegen der dämlichen Blockaden der Lobbys und Politk, aber zum Schluss jetzt merkt man schon dass er es besser machen wollte und teilweise das auch ganz gut geschafft hat..


    Zitat von Maverick64 Beitrag anzeigen
    Jo, sehe ich ähnlich, wobei meiner Meinung nach die Unterschiede gar nicht so groß sind...
    Zitat von blubb01 Beitrag anzeigen
    Naja Merkel und Clinton Vergleich hinkt ein bissle meiner Meinung nach.
    Merkel ist keine Aktionärin, Clinton schon.
    Die einzige Aktion die sie selbst vorantreibt und nicht mit dem Fluss mitfließt ist diese Asylanteneinwanderung. Und gerade hier macht sie sich die größten Feinde in der Bevölkerung, wo sie all die Jahre dem Konflikt inlands aus dem Weg gegangen ist.
    Zudem helfen die Floskeln "Wir schaffen das" und "Man muss mir vertrauen" das ganze nicht besser
    Clinton ist eine Aktionärin( ich übernehme den Begriff mal so, auch wenn ich ihn eigentlich eher mit Aktien verbinde), oder tut sie nur für den Wwahlkampf so? Was hat Obama alles versprochen? Ich sag nur Guantanamo.. Und trotzdem steht Clinton halt auch für die "Alte Politik", bei der sich nicht wirklich viel ändert..

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  • blubb01
    antwortet
    Naja Merkel und Clinton Vergleich hinkt ein bissle meiner Meinung nach.
    Merkel ist keine Aktionärin, Clinton schon.
    Die einzige Aktion die sie selbst vorantreibt und nicht mit dem Fluss mitfließt ist diese Asylanteneinwanderung. Und gerade hier macht sie sich die größten Feinde in der Bevölkerung, wo sie all die Jahre dem Konflikt inlands aus dem Weg gegangen ist.
    Zudem helfen die Floskeln "Wir schaffen das" und "Man muss mir vertrauen" das ganze nicht besser

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  • Maverick64
    antwortet
    Zitat von Coaster Beitrag anzeigen
    ... ich hab anfangs echt gedacht das sei nur ein Witz von ihm, aber dass ein solcher Typ mit so abstrusen Ansichten und ohne jegliche besondere Intelligenz oder Politikerfahrung so weit kommen kann ist schon eine Lächerlichkeit hoch 10 und ein Armutszeugnis der Verhältnisse des Landes...
    Sprichst du jetzt gerade von der AfD in Deutschland...?

    Zitat von Coaster Beitrag anzeigen
    Clinton... Ich finde sie ähnelt ein wenig Merkel, wenn auch mit natürlich großen Unterschieden...
    Jo, sehe ich ähnlich, wobei meiner Meinung nach die Unterschiede gar nicht so groß sind...

    Zitat von Coaster Beitrag anzeigen
    Obama war mir auch symphatisch und ist es auch weiterhin,...
    Stimmt, ein total netter Typ! Aber was hat es ihm, den Amis oder der Welt gwebracht?

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  • Coaster
    antwortet
    Also wenn Trump gewählt werden sollte, dann zweifel ich noch vieeel mehr an den Amis als sowieso schon und verliere noch mehr den Glauben an die Welt.. ich hab anfangs echt gedacht das sei nur ein Witz von ihm, aber dass ein solcher Typ mit so abstrusen Ansichten und ohne jegliche besondere Intelligenz oder Politikerfahrung so weit kommen kann ist schon eine Lächerlichkeit hoch 10 und ein Armutszeugnis der Verhältnisse des Landes...

    Clinton.. naja.. ich habe mir eigentlich echt einen kleinen Tritt in den Arsch für das "Establishment" gewünscht.. (nur halt auf keinen Fall durch Trump), der kommt damit dann ja aber auch nicht.. Mein Eindruck ist auch ganz klar kaltblütige und lügnerische Schlange, die halt genau weiß wie sie Macht&Geld einsetzen muss.. Sowas finde ich auch nicht gut als Präsidenten der USA aber darauf läuft es dann wohl hinaus, immernoch besser als Trump natürlich.. Ich finde sie ähnelt ein wenig Merkel, wenn auch mit natürlich großen Unterschieden..

    Obama war mir auch symphatisch und ist es auch weiterhin, ich finde der nächste US-Präsident wird also auf jeden Fall ein Rückschritt, meiner Meinung nach...

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  • blubb01
    antwortet
    Beide Kandidaten sind total für die Tonne. Clinton kann man als vieles bezeichnen - das einzige was passt ist, dass sie ne Schlange ist die viel verspricht.
    Und Trump... Naja Mauer zwischen Mexiko und USA und das Versprechen dadurch mehr Arbeitsplätze zu schaffen wo doch die Mauer auch mithilfe von Wanderarbeitern gebaut wird... Kontroverser gehts ja kaum...

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  • Oromis
    antwortet
    YaY, zurück ins letzte Jahrhundert!
    Kopf->Mauer

    Mir war Obama richtig sympatisch, da hatte man die meiste Zeit glatt das Gefühl, dass alles besser wird.

    BTW: "Meh", die Kandidaten tun entweder böse, oder sie tun zu gut um es zu sein^^

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  • grigi
    antwortet
    Morgen wissen wir mehr --> Super Tuesday steht an.
    Bei Clinton bin ich deiner Meinung, Die ist "eiskalt".

    Ich denke es läuft alles auf ein Finale zwischen Trump und Clinton zu.

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  • Coaster
    hat ein Thema erstellt US Präsidentschafts (Vor-)Wahlen.

    US Präsidentschafts (Vor-)Wahlen

    Moin,

    da ich die letzten Tage morgens immer ein wenig zu den US-Vorwahlen gelesen habe und mich mal ein wenig darüber "auskotzen" möchte, dachte ich mir ich mach hier mal einen Thread auf...

    Abgesehen vom sowieso mindestens fragwürdigen, eher bescheuerten Vorwahlen-System in den USA, man lese nurmal das hier: Glück beim Münzwurf sichert Clinton knappen Vorsprung| Spiegel Online .

    Ich weiß echt nicht welcher Kandidat (der aktuellen Favoriten) dort das beste für die USA/Welt/meine persönliche Ansicht wäre...


    Auf der Republikaner-Seite:

    Trump: Zu dem muss ich hoffentlich nichts sagen, oder?

    Cruz: Mir ist an sich jeder lieb, der gegen Trump gewinnt, ABER:

    Zitat von Spiegel Online
    Nur die wenigsten im Establishment sehen in Cruz die Rettung vor Trump. Der 45-jährige Texaner ist für viele in der Parteiführung ein noch größerer Albtraum. Seit er im Senat sitzt, kämpft er gegen die eigene Spitze, er hält seine Chefs für verweichlichte Kompromisspolitiker. Cruz' Agenda ist in großen Teilen reaktionär, er ist ein Waffennarr, lehnt Abtreibung und Homo-Ehe ebenso ab wie Gespräche mit dem Iran oder Kuba. Wäre er Präsident, würde er den islamistischen Terrorismus wegbomben und Obamas Gesundheitsversicherung verbieten. Bei den Evangelikalen ist er ein Held: Erst die Bibel, dann die Politik. Das ist sein Motto.
    Diese Anti-Establishment Haltung die sich bei den Vorwahlen scheinbar durchsetzt ist mir auch ganz symphatisch, aber "Waffennarr" Ant-"Abtreibung und Homo-Ehe" und "Erst die Bibel, dann die Politik" und auch "Obamacare verbieten", das klingt für mich auch nach einem echten Albtraum...

    Rubio: Auch Pro-Waffen und Contra-Abtreibung etc... Auch sehr fragwürdig.

    Das Problem ist halt auch, hat man ja auch bei Obama gesehen, dass zwar alle Kandidaten gegen die aktuellen Machtinhaber hetzen, aber doch nichts, zB beim Waffenbesitz, ändern wollen, da das natürlich einen massiven Stimmenverlust bedeuten würde.. ist dann halt immer die Frage was sie vorgeben zu wollen und was wirklich ihre Ziele sind...


    Und auf der Demokraten-Seite?

    Clinton: Symphatisch kann man eine solch mächtige und reiche Person wohl nicht finden, liegt mir auch sehr fern und sie scheint auch über Leichen zu gehen, aber naja das muss wohl fast jeder Politiker. Ich denke sie wäre die gemäßigste, langweiligste Lösung. Wär nicht wirklich gut denke ich, aber vielleicht doch das kleinste Übel..?

    Sanders: Die Aussage "Wir haben die Nase voll von "der Gier, dem Leichtsinn und dem illegalen Verhalten der Wall Street", wie Sanders es sagte, in Anspielung auf Clintons Freunde in der Finanzbranche."(Quelle:Spiegel Online) macht ihn schon symphatisch.. Außerdem fordert er die Abschaffung der Hochschulgebühren, eine höhere Rente und bessere Kinderbetreung mit dem Vorbild der skandinavischen Länder. Ist natürlich wie immer die Frage, wie sowas durch die Gesetzgebung gebracht werden kann und wie es finanziert wird, aber grundsätzlich sind das ja schonmal, für die USA, sehr gute Ansätze.. Bei der Waffenfrage scheint er auch etwas gemäßigter zu sein ("In der Debatte um die Waffengesetzgebung mahnt er an, dass es in Bezug auf Waffengewalt große Unterschiede zwischen ländlichen Gebieten und Großstädten gebe, daher auch eine Unterscheidung in der Debatte stattfinden müsse" Quelle: Wikipedia). Außerdem setzt er sich für die umstrittenen Freihandelsabkommen der USA mit anderen Ländern ein, allerdings aus dem Grunde der Arbeitsplatzsicherung, welcher ja aber auch nicht unwichtig ist.


    Ich weiß, ich bin nicht top informiert, bin noch dabei mir Wissen und Eindrücke anzueignen und muss/darf es ja sowieso nicht beeinflussen. Aber auch deshalb würde ich mich freuen wenn ein paar von euch Ansätze zur Dikussion finden
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